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Personalien

Brinkmann, bisher EKD-Kommunikation geht zurück zur Bahn-PR

Michael Brinkmann (46), Leiter der EKD-Kommunikation, wechselt wieder in die Unternehmenskommunikation. Nach Berufsstationen bei Bertelsmann und der Deutschen Bahn war Brinkmann Mitte 2012 zur Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gekommen. 2014 übernahm er die Leitung der neu geschaffenen Stabsstelle Kommunikation im Kirchenamt der EKD. Brinkmann kehrt im Oktober 2019 zurück in das Team der Konzernkommunikation der Deutschen Bahn. Dort wird er die Kommunikation für den Personenverkehr der Deutschen Bahn übernehmen.

Etats

Klenk & Hoursch ist neue Lead-Agentur von IT- und Beratungsunternehmen msg

Klenk & Hoursch, Frankfurt am Main/München,/Hamburg ist nach einem erfolgreichen Pitch die neue Lead-Agentur für PR, Marketing und Events des IT- und Beratungsunternehmens msg systems, Ismaning. Die Kommunikationsberatung erweitert damit ihren Kundenkreis im Tech-Bereich um ein Schwergewicht der IT-Branche in Deutschland.

Agenturen

Nach zehn Jahren: Biss PR & Communications erweitert Portfolio um Nachhaltigkeit

Biss PR & Communications – die 2009 von Julia Biss gegründete Kommunikationsagentur mit Sitz in Berlin präsentiert sich im zehnten Jahr mit einem umfassenden Rebranding und einer neuen Ausrichtung. Neben einem modernen und frechen Look erweitert Biss auch das Agentur-Portfolio: Die Kommunikationsexperten aus Berlin betreuen, zusätzlich zu den bisherigen Themengebieten Travel, Food und Lifestyle, nun Kunden aus dem Bereich Nachhaltigkeit. Die Retainer umfassen derzeit HALM, Anbieter von Glas-Trinkhalmen, das plastikfrei-Siegel Flustix sowie Selecta®, die für Holzspielzeug „made in Germany“ stehen.

Unternehmen

Unicepta: Theodor Weimer verteidigt Spitzenposition im CEO-Image-Ranking

• Positives Medienecho lässt Martin Brudermüller (BASF) und Kasper Rorsted (Adidas) auf die Plätze zwei und drei aufsteigen. Brudermüller profitiert von seiner Haltung zum Klimawandel, Rorsted überzeugt durch gute Unternehmenszahlen.
• Stefan Oschmann (Merck) und Stephan Sturm (Fresenius) steigen neu auf den Plätzen fünf und sieben ein.
Auch im zweiten Quartal 2019 kann Theodor Weimer (Deutsche Börse) an seinen medial erfolgreichen Start zu Jahresbeginn anknpüfen und verteidigt seine Spitzenposition im CEO-Image-Ranking von UNICEPTA. Der Manager, der seit Anfang 2018 an der Spitze des Unternehmens steht, wird vor allem für seinen erfolgreichen Unternehmensumbau gelobt. Gute Zahlen und erfolgreiche Übernahmen erweisen sich als Imagetreiber. Nach einer Gewinnsteigerung auf mehr als eine Milliarde Euro in 2018 „trauen die Investoren dem Konzern unter Weimer so viel zu, dass sie den Marktwert auf mehr als 23 Milliarden Euro hochgetrieben haben“, hält die Süddeutsche Zeitung fest.

Medien

Stabile Zeitungsreichweite / E-Paper-Auflage legt zu / Zeitung weckt Heimatgefühle

Sechs von zehn Bundesbürgern lesen regelmäßig eine gedruckte Zeitung. Digital erreichen die Zeitungen inzwischen mehr als zwei Drittel der Deutschen. Deutschland ist eben Zeitungsland - sagt der BDZV Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.. Täglich 38 Millionen Printleser und 14,6 Millionen Nutzer der digitalen Zeitungsangebote: Damit bleibt die Reichweite der Zeitungen auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Insgesamt erreichen die Tages-, Wochen- und Kaufzeitungen allein mit ihren gedruckten Ausgaben mehr als 60 Prozent der Bevölkerung. Wie wichtig die Integrationsfunktion gerade der regionalen Blätter ist, zeigt jetzt eine Studie zur Rolle der Zeitung in der Region. "Nahezu unverzichtbar" als glaubwürdiger Informationslieferant, lokaler Akteur und Sprachrohr für die Menschen in der Region, lautet das Urteil der Befragten.

Branche

GPRA und Hochschulen diskutieren über Beratungskompetenzen und den Einstieg in Kommunikationsagenturen

Die GPRA (hier geht's übrigens zum Relaunch der GPRA-Internetpräsenz) führt den im Februar gestarteten Dialog mit den Lehrenden der (Fach-)Hochschulen zum Berufseinstieg in Kommunikationsagenturen weiter. Beim Sommer-Meeting in Frankfurt am Main präsentierte der Verband der führenden Kommunikationsagenturen eine Übersicht der vielfältigen Jobprofile und Einstiegsmöglichkeiten bei GPRA-Agenturen sowie der entsprechenden Entwicklungs- und Karrierepfade. Ein besonderer Fokus lag auf den Anforderungen an das Berufsfeld des Kommunikationsberaters, den notwendigen Kompetenzen sowie den vielfältigen Angeboten zur Weiterqualifizierung für Berufseinsteiger.
Das Feedback der Studierenden aus der gemeinsam mit dem "PR-Journal" veranstalteten Roadshow zu den studentischen PR-Initiativen an den Universitäten Hannover, Münster, Hohenheim, Lingen und Mainz/Darmstadt ist ebenfalls in die Diskussion eingeflossen.

Studenten-Initiativen

Hochschule Osnabrück: 8. Ausgabe des Corporate Communications Journal online

Die mittlerweile achte Ausgabe der Online-Fachzeitschrift Corporate Communications Journal (CCJ) der Hochschule Osnabrück ist online. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht die Digitalisierung der Kommunikation. Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterabstudiengänge des Instituts für Kommunikationsmanagement stellen zu diesem Thema die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten vor.

Das PR-Interview

PR-Golfcup zu Gast in St. Leon-Rot – Networking inklusive

Alles ist vorbereitet, eigentlich könnte es sofort losgehen. Doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 6. PR-Golfcups von news aktuell müssen sich noch bis zum 6. September gedulden. Dann startet das Tagesturnier im Golf Club St. Leon-Rot um 10:00 Uhr mit einem Empfang für die teilnehmenden PR- und Kommunikationsprofis. Die Vorfreude bei den Machern von news aktuell ist in diesem Jahr besonders groß, gelang es doch den international bekannten und preisgekrönten Golfplatz St. Leon-Rot als Ausrichtungsort für das Turnier zu gewinnen. Das „PR-Journal“ ist erneut Medienpartner des Turniers und wollte von Edith Stier-Thompson und Frank Stadthoewer, der Geschäftsführung von news aktuell, mehr zu den Hintergründen erfahren.

Autoren-Beiträge

Interne Kommunikation mit Digital Signage transformieren – über den Einsatz von vernetzten Bildschirmen

Die digitale Transformation der internen Kommunikation ist im Gange, Unternehmen nutzen bereits Technologien wie Blogs, Intranet, Social Media und Apps. Es gibt eine Technologie, die viele Kommunikationsprofis der internen Kommunikation noch relativ selten auf dem Schirm haben: Digital Signage. Damit sind Bildschirme und Infostelen gemeint (auch in interaktiven und touchfähigen Varianten verfügbar), auf denen dynamisch Informationen gezeigt werden.
Digital Signage verändert die Kommunikation im Unternehmen. Reichten früher die mittlerweile sprichwörtlichen schwarzen Bretter und Aushänge an neuralgischen Stellen, erwarten Mitarbeiter heute wesentlich mehr, um Neuigkeiten aus dem Unternehmen zu erfahren, die für ihre tägliche Arbeit relevant sind.

Der Sprach-Optimist

Keine Ahnung. Genau!

Es ist doch wirklich immer das Gleiche. Diese Floskeln kriegt man einfach nicht mehr aus dem Ohr oder gar aus dem Kopf. Vor allem die völlig unerwünschten. Und dann verwendet man sie auch noch selbst. Das passiert sogar unserem Sprach-Optimisten Murtaza Akbar (Foto). Er hat so viele Leser-Mails bekommen, das hat ihn umgehauen – und natürlich auch gefreut. Warum er sich dabei an einen blauen Elefanten erinnert fühlt? Vorsicht, das Lesen der Kolumne kann zu einem Syndrom führen. 

Kommentare

Kommentar: Greta Thunberg - Weltenretterin überlebt die eigene Fallhöhe nicht

Die Ikone ist eben doch ein schnöder Mensch – die Desillusionierung hat eingesetzt.
Thunberg rockt die Jugend. Ist beim Papst. Wird bei Politikern durchgereicht und kämpft demnächst bei der UN in New York für die Umwelt. Doch das Bild der tadellosen Autistin bekommt Risse. Für Kommunikationsexperten ist das ein wunderbares Beispiel für die Risiken allzu großer Fallhöhe. Lesen Sie hier mehr.
Bei aller Euphorie für Greta Thunberg. Die Jugendliche ist vor allem in Deutschland gehypt. In anderen Nationen wird die Schwedin deutlich unemotionaler gesehen. Und trotzdem: Sie ist zum Superstar der Umweltbewegung geworden. Es reicht allerdings nicht, wenn Thunberg auf noch einer Demo auftaucht. Und noch einem Prominenten mit ihrer Botschaft besucht. Diese Bilder verschleißen sich. Die selbst ernannte Umweltaktivistin wird langweilig.

Leserkommentare

Leserbrief zum Autorenbeitrag von Jörg Forthmann „Warum Storytelling tot ist“

Tschugg Michael Ltg JA Akademie Stuttgart 2018Jörg Forthmann, meinungsfreudiger Chef der Hamburger Agentur Faktenkontor, hat den Tod des profanen Storytellings prognostiziert. Forthmann kritisierte in seinem Aufsatz, dass Storytelling oft nur kaschiere, dass Unternehmen zu wenig Substanz für die wahre Story hätten. Daher sagt er, Kommunikator sein reiche nicht. Es gehe um die strategische Beratung des Topmanagements. Und die müsse in ein Storydoing münden. Michael Tschugg (Foto), Inhaber der Agentur Tschugg.PublicRelations.Branding aus Ilvesheim, widerspricht Forthmann. Tschugg schreibt, Storytelling sei wesentlicher Bestandteil einer Branding Strategie und eines Reputationsmanagements. Lesen Sie nachfolgend seine Lesermeinung.

Rezensionen

Rezension: Public Relations wirkt durch Sprache

Handbuch Sprache in der PR Schach Annika CoverPublic Relations wirken vor allem durch Texte. Sprache prägt Texte. Gekonnte Sprache scheint eine Kunst, die in der Zunft vielfach mehr vorausgesetzt als gelehrt zu werden scheint. Gewiss, Textkompetenz spielt in der praktischen PR-Ausbildung in allen einschlägigen Akademien eine zentrale Rolle. Die universitär-wissenschaftliche Reflexion hinkt da doch deutlich hinterher. Speziell die sprachwissenschaftliche Befassung, konkret durch Linguistik, ist bislang jedenfalls kaum ins Auge gefallen. Dem schafft das hier zu rezensierende Handbuch der Herausgeberinnen Annika Schach und Cathrin Christoph Abhilfe.

Termine

Webinar am 27. August: So retten Sie Ihre Mitarbeiterzeitung!

Mitarbeiterzeitungen waren lange das A und O der internen Kommunikation. Heute muss Kommunikation mobil sein. Die aktuelle Studie "Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung" zeigt, dass 75 Prozent der Unternehmen ein gedrucktes Magazin für ihre Belegschaft herausgeben. Aber die Zeiten ändern sich nachweislich: 62 Prozent der internen Kommunikatoren würden ihre Nachrichten heute lieber über eine App an die Mitarbeiter bringen und 90 Prozent sind überzeugt, dass eine App prinzipiell der beste Kanal ist. (https://insights.staffbase.com/zukunft-der-mitarbeiterzeitung?utm_source=pr-journal&utm_medium=newsletter&utm_campaign=webinarMAZ)

Whitepaper

Whitepaper zum Thema Sponsoring: neue Chancen durch kulturellen Wandel

Der Competence Circle Sponsoring des Deutschen Marketing Verbandes (DMV) hat ein neues Whitepaper zum Thema Sponsoring veröffentlicht. Die These der Autoren: Seit Bestehen des Sponsorings sehe sich diese Marketing-Disziplin heute dem stärksten Wandel überhaupt gegenüber. Für viele Marktteilnehmer bedeute dies ein Kulturschock, für das Sponsoring an sich bedeute es jedoch eine große Chance. Sponsoring werde zum Storyteller – Sponsoring entwickele sich von einer eher passiven zu einer aktiven Funktion. Das neue Whitepaper „Lead Generation – Kultureller Wandel im Sponsoring“ führt den Beweis anhand zahlreicher Best Cases.

Tipps & Lesehinweise

Kommunikationsagentur MPM unterstützt ihre Kunden bei der Umsetzung des neuen einheitlichen elektronischen Berichtsformats ESEF

ESEF („European Single Electronic Format“) ist das künftig vorgeschriebene Berichtsformat für schätzungsweise 5.300 Unternehmen, deren Wertpapiere an regulierten Märkten innerhalb der EU gehandelt werden. Die Jahresfinanzberichte im ESEF-Format sind erstmals verpflichtend für Geschäftsjahre, die ab dem 1. Januar 2020 beginnen und somit ab 2021 veröffentlicht werden.

Preise und Awards

Deutscher Image Award 2019 geht an die Deutsche Börse AG

In diesem Jahr verleiht die internationale Jury den „Deutschen Image Award“ an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Börse AG, Theodor Weimer, und seine Kommunikationschefin Ingrid M. Haas. Beide haben sich innerhalb kurzer Zeit durch eine ungewöhnlich erfolgreiche und professionelle Arbeit ein hohes Ansehen in den Medien erworben.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter August 2019

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juli 2019 wurden 2.769 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 10.986 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

Agenturen im Dialog

Wilde & Partner: Kommunikation lernt man nur in der Agentur

Agenturen im Dialog mit PR-Studierenden: Nina Brüls von der PR-Initiative PRIHO aus Hohenheim trifft Jens Huwald, den Geschäftsführenden Gesellschafter von Wilde & Partner Communications, in den brandneuen Räumlichkeiten der Agentur. Das Agenturportrait entsteht zu einem Zeitpunkt, da sich die Münchner Agentur komplett neu aufgestellt hat - nicht nur räumlich. Der Location-Wechsel ist der letzte Schritt einer umfangreichen Restrukturierung von Wilde & Partner Communications und symbolisiert den Wandel der Agentur nun auch nach außen. Vom langjährigen PR-Spezialisten zum Full-Service-Anbieter - das ist die Devise. Nina Brüls fragt nach.

GPRA im Dialog

Straub & Straub: Zwischen PR und Journalismus

Bei der Hamburger Kommunikationsagentur Straub & Straub hat sich in letzter Zeit einiges geändert. Die Agentur konnte neue Großkunden gewinnen, die beiden Geschäftsführer Tina und Rüdiger Straub haben im Sommer 2018 Jahr geheiratet und zuletzt ist der Hamburger Hauptstandort vor erst einem Monat umgezogen. In den neuen Büroräumen haben Marie Fuhr und Laura Möller von campus relations der Agentur einen Besuch abgestattet.

Internes - aus der Redaktion

PR-Journal im Juli 2019: 31.768 Besucher; 38,6 % Mobilnutzung

ivw logo 100Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juli 2019 insgesamt 31.768 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.025 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 1,5 Seiten an - daraus errechnen sich 47.535 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet.