Sven Labenz und Sarah Götz von Serviceplan
„Keine KI kann sicher vorhersagen, zu welchem Song auf dem Festival alle tanzen“
Was verändert KI daran, wie Kultur bewertet wird, Subkulturen sichtbar werden und wie Marken kulturelle Codes für ihre Kommunikation nutzen? Sarah Götz und Sven Labenz von Serviceplan sprechen über KI als Verstärker bestehender Muster, die Grenzen datenbasierter Trendanalyse und die Verantwortung der Kommunikationsbranche. Ihr Plädoyer haben sie auch als Print-Zine rausgebracht: KI kann Prozesse beschleunigen – kulturelles Gespür, Mut und echte Nähe zu Communities ersetzt sie nicht.
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Grayling DACH befördert Victoria Romanin und Lena Schmid zu Senior Consultants. Romanin stärkt die Corporate-Affairs-Beratung, Schmid übernimmt mehr Verantwortung in der Brand-Reputation-Unit.
Kruger Media erweitert sein Kundenportfolio um das Glücksgefühle Festival, das SWR3 New Pop Festival, AWOL Vision/Valerion und Cricut. Die Berliner Agentur stärkt damit ihre Schwerpunkte Festival- und Live-Kommunikation sowie Consumer-Tech-PR.
Emanuel Dennis und Tim Michelsen haben mit Lagom Network eine neue Beratung und Agentur für Markenführung, Kommunikation und Employer Branding gegründet. Das Unternehmen sitzt in Hamburg und München und arbeitet nach einem flexiblen Netzwerkmodell.
Was verändert KI daran, wie Kultur bewertet wird, Subkulturen sichtbar werden und wie Marken kulturelle Codes für ihre Kommunikation nutzen? Sarah Götz und Sven Labenz von Serviceplan sprechen über KI als Verstärker bestehender Muster, die Grenzen datenbasierter Trendanalyse und die Verantwortung der Kommunikationsbranche. Ihr Plädoyer haben sie auch als Print-Zine rausgebracht: KI kann Prozesse beschleunigen – kulturelles Gespür, Mut und echte Nähe zu Communities ersetzt sie nicht.
Kurze Sätze, große Learnings, persönliche Mini-Dramen: Auf LinkedIn klingen Beiträge sprachlich zunehmend gleich. Das kann ziemlich albern wirken – ist aber gerade deshalb aufschlussreich. Denn der LinkedIn-Stakkato-Stil zeigt, wie Plattformlogik Sprache verändert und warum PR, Unternehmenskommunikation und Journalismus aufpassen müssen, Sichtbarkeit nicht mit Relevanz zu verwechseln.