Personalien

Mickeleit kooperiert mit MontuaPartner Communications

Als Ende Oktober bekannt wurde, dass Thomas Mickeleit Microsoft Deutschland verlässt, wo er viele Jahre Kommunikationschef und Mitglied der Geschäftsleitung war, rätselte die Branche, was der renommierte Kommunikationsexperte wohl in Zukunft machen werde. Jetzt lüftete der „pressesprecher“ am 23. November zumindest einen Teil des Geheimnisses. Mickeleit kooperiert künftig mit der auf Interne Kommunikation und Change spezialisierten Hamburger Agentur MontuaPartner Communications (MPC). Gegenüber dem „pressesprecher“ betonte Mickeleit aber, dass es sich bei der Kooperation mit MontuaPartner nicht um eine "exklusive" Tätigkeit handele.

Etats

Fink & Fuchs qualifiziert sich für die Invictus Games Düsseldorf 2023

Die Fink & Fuchs AG hat den Zuschlag für die Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie des Marketings für die Invictus Games Düsseldorf 2023 erhalten. In dem Vergabeverfahren des Bundesministeriums für Verteidigung konnte sich Fink & Fuchs gegen zahlreiche andere Agenturen durchsetzen. Die Invictus Games finden 2023 in Düsseldorf statt. Die Sportveranstaltung für versehrte Soldatinnen und Soldaten wurde von Prince Harry ins Leben gerufen und erstmals 2014 in London ausgetragen. Eines der wesentlichen Ziele dieses internationalen Wettkampfs ist es, für die an Seele und / oder Körper verwundeten, verletzten und erkrankten Soldatinnen und Soldaten eine gebührende Wahrnehmung und Anerkennung in der Gesellschaft zu erreichen.

Agenturen

GWA-Befragung: Erwartungen bei Mitgliedsagenturen weniger düster als im Frühjahr

Eine aktuelle Bestandsaufnahme für den Agenturmarkt fällt aus Sicht des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA verhalten optimistisch aus – gemessen an den Vergleichszahlen, die im April 2020 während des ersten Lockdowns erhoben wurden. Viele der damals prognostizierten Negativszenarien sind nicht eingetreten. Von einer grundlegenden Erholung kann aber auch keine Rede sein. Bei einer digitalen Pressekonferenz des GWA zur Lage der Agenturbranche und zu den Aussichten für 2021 erklärte Verbandspräsident Benjamin Minack, dass 60 Prozent der Agenturen von einem Umsatzrückgang für 2020 ausgehen. 56 Mitgliedsagenturen nahmen an der Befragung teil, die vom 28. Oktober bis zum 3. November stattfand.

Unternehmen

Merck stellt neue Nachhaltigkeitsstrategie vor

Merck Logo 2020Das deutsche Chemie- und Pharmaunternehmen Merck, Darmstadt, hat am 12. November seine neue Nachhaltigkeitsstrategie vorgestellt. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen will damit Nachhaltigkeit noch stärker als essenziellen Bestandteil der Unternehmensstrategie verankern. Merck setzt sich drei klare Ziele in den Bereichen Wissenschaft und Technologie, Wertschöpfungskette sowie Klima und Umwelt. Merck will damit dazu beitragen, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen.

Verbände

Gendersensible Sprache: BdKom veröffentlicht Kompendium

Gendersensible Sprache Kompendium bdKom CoverViele Kommunikationsverantwortliche stehen aktuell vor der Frage, wie sie in Unternehmen und Organisationen einen Prozess hin zu gendersensibler Sprache anstoßen oder moderieren sollen. Wie kann das Bedürfnis erfüllt werden, Gleichberechtigung und Fairness auch in der Sprache zum Ausdruck zu bringen, ohne in puncto Lesbarkeit neue Hürden aufzubauen? Der BdKom, Berlin, will bei der Auseinandersetzung mit dieser Frage unterstützen und eine Grundlage für eine informierte Diskussion zum Thema schaffen, ohne Vorschriften zu machen. Für eine eigene, faire Sprachpraxis nutzt der Verband künftig Doppelnennungen, genderneutrale Begriffe und – wenn es sich empfiehlt – den Genderstern.

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Branche

DRPR unterstützt neue internationale Initiative für einheitliche ethische Kommunikationsstandards

Im Anschluss an die internationale Helsinki Ethics Conference im September 2020 wurde jetzt das Manifest vorgestellt, das von der Konferenz ausging. In diesem sind vier zentrale ethische Herausforderungen sowie erste Lösungsansätze festgehalten. Der Vorsitzende des Deutschen Rats für Public Relations (DRPR), Lars Rademacher, hat das Manifest gemeinsam mit Ratsvorsitzenden aus dem europäischen Ausland unterzeichnet. Die Ziele der Konferenz waren die Kommunikation zwischen den Kommunikationsbranchen international zu fördern, die Diskussion um globale und regionale Kodizes zu führen und auch die Verbindlichkeit der Kodizes zu erhöhen.

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Medien

Mediengruppe RTL: Neue Struktur mit RTL News GmbH – Tanit Koch geht

Als im Februar 2019 der Wechsel der früheren „Bild“-Chefredakteurin Tanit Koch (43) zur RTL Mediengruppe vermeldet wurde, dachte der Kölner Sender wohl an eine längerfristige Zusammenarbeit. Doch daraus wird nichts. Wie jetzt zuerst bei „DWDL.de“ bekannt wurde, endet die Zusammenarbeit noch in diesem Jahr. Die Trennung von Koch, die als Geschäftsführerin von n-tv und Chefredakteurin des zentralen RTL-Newsrooms tätig war, kommt für viele Beobachter überraschend. Als Grund werden unterschiedliche Auffassungen über die künftige Struktur und den weiteren Weg des journalistischen Angebots von RTL angeführt. Gleichwohl, das wird betont, erfolge die Trennung in bestem Einvernehmen.

Studenten-Initiativen

Kommoguntia e.V.: Zwei neue Gesichter im Vorstand und weitere Veränderungen

Bei der Mainzer Studierendenorganisation kommoguntia e.V. hat es Veränderungen im Vorstand gegeben. Jasmin Oehl und Magnus Maidhof unterstützen ab sofort den bisherigen Vorstand um Tim Fußer in seiner Arbeit und übernehmen den Aufgabenbereich Mitglieder und Finanzen. Marco Fanta musste seinen Posten als Schatzmeister aus gesundheitlichen Gründen niederlegen. Neben dieser Neubesetzung wurden in den Semesterferien einige schon länger geplante strukturelle Veränderungen in der Vereinsstruktur angestoßen.

Social Media

Fußball-Bundesliga: „kicker“ und nexum küren digitale Champions

Für das führende Fußballmagazin „kicker“ hat die Digitalberatung und -agentur nexum den digitalen Reifegrad der 18 Bundesliga-Vereine untersucht und sieben Disziplinen genau beleuchtet. Deutscher Digital-Meister ist danach RB Leipzig. Zwar ist RB nur in der Kategorie Social Media auf dem ersten Platz zu finden, belegt dafür aber in anderen Disziplinen häufig die vorderen Plätze und sichert sich damit den Gesamtsieg. Digitaler Vizemeister ist Eintracht Frankfurt, gefolgt von Bayer 04 Leverkusen. Serienmeister Bayern München kommt digital nur in die Europa League. Borussia Dortmund schrammt nicht nur am internationalen Geschäft vorbei, sondern muss auch zusehen, wie Erzrivale Schalke 04 auf Platz vier in die digitale Champions League segelt. 

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Rezensionen

Rezension: Fundierte Kritik an hergebrachter Werbewirkungsforschung

Neurokommunikation Fehse Kai BuchcoverGibt es den Heiligen Gral der Marketingkommunikation wirklich, den oft gesuchten „Kaufknopf“ im Kopf des Konsumenten? Den man durch gezielten Einsatz von Kommunikations- und Marketingmitteln ansteuern, aktivieren und somit zu einer Kaufentscheidung im Sinne der werbetreibenden Wirtschaft auslösen kann? Es gibt nicht wenige, die es immer schon vorgegeben und geglaubt haben. Die einfachen Stimulus-Response-Modelle haben dergleichen immer schon zumindest suggeriert. Einsatz eines gezielten Reizes, Auslösen einer gewünschten Aktion. Ursache folgt Wirkung, das war und ist bei vielen Werbepraktikern unverändert die Annahme. Dem widerspricht Autor Kai Fehse in seinem Buch Neurokommunikation. Darin stellt er den alten Thesen neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung gegenüber.

Der Sprach-Optimist

Waschmaschinen leben länger mit ...?

Kennen Sie Ohrwürmer? Bei bekannten Songs natürlich, aber auch bei Fernseh- oder Radiospots, deren Jingle Ihnen nicht mehr aus dem Kopf geht? Das kann zu echten Risiken und Nebenwirkungen führen. Bestes Beispiel dafür ist unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto). Denn er hat sogar eine ganze Kolumne voller Jingles geschafft. Und Sie kennen garantiert viele davon. Aber wir raten hier zur besonderen Vorsicht, denn das Lesen dieser Kolumne kann zu größeren Auswirkungen führen – nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Mitmenschen, denn Sie werden diese Kolumne nicht lesen können, ohne zu singen, ob Sie wollen oder nicht …

Kommentare

Kommentar zum KK 2020: Mut zur Normalität entsprach dem Bedürfnis der Gäste

Der Kommunikationskongress 2020 ist abgeschlossen. Laut BdKom und der ausrichtenden Quadriga GmbH gab es an den beiden Kongresstagen rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort und bis zu 600 Gäste in der Spitze, die sich digital zugeschaltet hatten. Die vielleicht wichtigste Botschaft, die vom alljährlichen Klassentreffen der Kommunikationsbranche ausgegangen ist: endlich wieder eine Veranstaltung mit persönlichen Begegnungen und einem lebendigen Austausch Face to Face! Nachdem sich auch versierte Kommunikatorinnen und Kommunikatoren monatelang mit Chats, Conference-Calls oder Videokonferenzen zufrieden geben mussten, kam der Kongress wohl für sie zur rechten Zeit. Auch wenn ich selbst den Kongress in diesem Jahr „nur“ digital verfolgt habe, so war doch das Aufatmen, die Erleichterung und die Freude vieler Gäste vor Ort deutlich zu vernehmen.

Leserkommentare

Weitere Leserzuschrift zum Thema gendergerechte Sprache

Mueller Hubertus J Foto LeserbriefDer „PR-Journal“-Beitrag vom 16. Oktober „Gendergerechte Sprache wird in Unternehmensberichten zurückgedreht“ findet weiterhin breite Beachtung. Manfred Piwinger stellt darin fest, dass in vielen DAX-Geschäftsberichten im Vergleich zu den Vorjahren tendenziell eine Abkehr von Doppelbenennungen erkennbar sei. Nachdem weitere Medien das Thema aufgegriffen haben, erreichte uns ein weiterer Leserkommentar von Hubertus J. Müller (Foto) . Müller, der nach eigenen Angaben über langjährige Praxis in den Feldern unternehmens- und HR-bezogener Kommunikation verfügt, stellt darin fest: „Für Frauendiskriminierung liefern die Berichte dem Eindruck nach keinen Anhaltspunkt.“

Studien

Studie: Bots in der Unternehmenskommunikation – Chance und Risiko zugleich

Erstmalig untersucht eine Studie die Potenziale automatisierter Kommunikation, aber auch wie Bots die Social-Media-Auftritte von DAX-Unternehmen beeinflussen. Die Automatisierung eröffnet Unternehmen zahlreiche neue Anwendungsfelder. Speziell für die Unternehmenskommunikation rücken Bots in den Fokus. „Chatbots bieten ein großes Potenzial“, erklärt Professor Stefan Stieglitz, Leiter des Forschungsprojekts an der Universität Duisburg-Essen. Beispielsweise könnten einfache oder auch komplexe Kommunikationsprozesse wie die Beantwortung von Kundenanfragen automatisiert werden. Ebenso können Chatbots Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Informationssuche oder der Zusammenarbeit unterstützen.

Aus- und Weiterbildung

SCM lädt ein zu den Praxistagen Interne Kommunikation

Die SCM School for Communication and Management veranstaltet am 8. und 9. Dezember die Praxistage Interne Kommunikation 2.0 zum Thema „Social Intranet, Digital Workplace, Mobile Apps“ – wie inzwischen gewohnt auf digitalem Wege. In Keynotes und Best Cases liefern die Kommunikatorinnen und Kommunikatoren aus den Unternehmen Wintershall Dea, Heraeus Holding, Share Now und Deutsche Bank Einblicke in ihre Arbeit. In Workshop-Sessions erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen und Gelerntes in die Praxis umzusetzen. Eine virtuelle Mittagspause und eine interaktive Barcamp-Session bieten Raum zum Austausch und zum Netzwerken.

Seminarkalender

Seminarkalender 2020/21

Seminare, Tagungen, Workshops und Webinare. Der „PR-Journal“-Seminarkalender 2020/21 gibt Ausblick auf relevante Fort- und Weiterbildungsangebote der kommenden Monate. Unsere kompakte Auflistung für Kommunikationsfachleute in Agenturen, Unternehmen und Verbänden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Insbesondere im Zuge der Corona-Krise stehen Termine mitunter zur Dispostion. Eine vorherige Rücksprache mit den Seminarveranstaltern ist für Interessenten dringend ratsam. 

Korrekturen, Ergänzungsvorschläge oder die Ankündigung neuer (digitaler) Seminare sind jederzeit willkommen an: slomian@pr-journal.de. Hinweis: Event-Einträge in unseren Kalender sind generell kostenfrei - für eine direkte Verlinkung zur Seminar-Anmeldung wird eine einmalige Gebühr von 50 Euro/Link fällig. 

NOVEMBER

Webinar: Blitzkurs Pressemitteilung
MW Media Workshop GmbH
23. November 2020
450,00 Euro zzgl. MwSt.
Zur Anmeldung geht es unter diesem Link.

Intensivtraining Krisenkommunikation
Deutsche Akademie für Public Relations
23. bis 27. November in Frankfurt am Main
2390,00 Euro zzgl. MwSt.

Seminar: Texten für Kommunikation und Marketing
SCM – School for Communication and Management
23. – 24. November 2020 in Wien
975,00 Euro zzgl. MwSt.

Preise und Awards

TDUB Kommunikationsberatung gewinnt IPRN Annual Award 2020

Die Hamburger PR-Agentur TDUB Kommunikationsberatung hat für ein groß angelegtes Big-Data-Projekt mit dem Kunden Freenet / mobilcom-debitel den Annual Award 2020 des internationalen Agenturnetzwerks IPRN in der Kategorie B2C erhalten. Bei der virtuell abgehaltenen Generalversammlung des IPRN in Porto waren die über 50 Mitgliedsagenturen des Netzwerks aus fünf Kontinenten aufgerufen, aus ihrer Mitte die besten, international wegweisenden Projekte als „Project of the Year“ zu wählen. TDUB ist die einzige deutsche Agentur, die einen der begehrten Awards zugesprochen bekam. Neben der Kategorie B2C wurden weitere Preise in den Bereichen B2B, CSR, Video of the Year sowie Agency of the Year vergeben.

Tipps & Lesehinweise

Erfolgsmessung: Wie Pressesprecher ihre Chefs im Personalgespräch beeindrucken

Pressesprecherinnen und Pressesprecher sind in ihrer persönlichen Erfolgsmessung einem unfairen Wettbewerb ausgesetzt. Die Marketing- und Werbeabteilung glänzt mit konkreten Messzahlen, wie wenig ein Kontakt mit einem Kunden gekostet hat, wie hoch die Responseraten sind und wie viel zusätzlich abverkauft werden konnte. Bei genauem Hinsehen sind die Zahlenwerke aus Marketing und Werbung auch nicht immer so furchtbar belastbar – aber es sind Zahlen, und die Kollegen aus den Nachbarabteilungen sprechen damit die Sprache des Managements. Die PR-Abteilung steht hingegen traditionell eher blass da. Das muss nicht sein.

Whitepaper

Whitepaper: Was Journalisten über Großkanzleien denken

Die in Deutschland tätigen großen Rechtsanwaltskanzleien sind in hohem Maße in der juristischen Beratung von Wirtschaftsunternehmen, Ministerien und anderen Institutionen aktiv. Dadurch entwickeln sie einen enormen gesellschaftlichen Impact. Lange Zeit waren die Großkanzleien selbst nicht das Thema einer breiten medialen Berichterstattung. Im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Skandal änderte sich dies dramatisch. Erstmals blickten neben überregionalen Tageszeitungen auch öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radio-Sender kritisch auf die gesamte Branche. Martin Wohlrabe, Consilium Rechtskommunikation GmbH, und Oliver Heieck, Kommunikationsberatung Heieckconsult, wollten deshalb in Erfahrung bringen, wie Journalisten heute über die Reputation der juristischen Elite denken.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Oktober 2020

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Oktober 2020 wurden 4.292 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 10.604 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

Unternehmens-PR im Dialog

Mut haben, Dinge anders zu machen: Das macht news aktuell in Hamburg aus

Als Geschäftsführerin Edith Stier-Thompson bei news aktuell anfing, sagte ein Journalist der Fachpresse zu ihr: „Wenn man an news aktuell denkt, kommt 'die alte Tante' ots in den Kopf.” Dass diese Aussage etwas getriggert hat und sich news aktuell seither verschrieben hat, sich stets neu zu erfinden, verraten Stier-Thompson und Janina von Jhering, Leiterin der Unternehmenskommunikation, im Interview mit Marie Kück und Debora von der Osten-Sacken vom PRSH, den Public Relations Studierenden aus Hannover. 

Agenturen im Dialog

Hill+Knowlton Strategies setzt auf Nachwuchs und Diversität

Eine Agentur, viele Talente. Ein Grundsatz, mit dem sich die internationale Netzwerkagentur Hill+Knowlton Strategies identifiziert. Gerade Frauen und junge Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen sind die Talente, die bei der zukunftsorientierten Agentur im Fokus stehen. Wichtig ist Hill+Knowlton auch die internationale Arbeit, denn Talente gibt es überall auf der Welt.

Im Interview mit der studentischen Initiative kommoguntia e.V. beantworten Catherine Dächert-Tessier, CFO von Hill+Knowlton Strategies in Deutschland, Miriam Holbe, Managing Director & Head of Marketing Communications, sowie Anja Klein, Associate Director & Deputy Head of Technology die Fragen der jungen Studentinnen Pilar Zaschke und Michelle Huppertz. Besprochen werden dabei die Themen Berufseinstieg, internationale Ausrichtung als auch Diversität, insbesondere im Bereich Chancengleichheit von Männern und Frauen.

GPRA im Dialog

Straub & Straub: Zwischen PR und Journalismus

Bei der Hamburger Kommunikationsagentur Straub & Straub hat sich in letzter Zeit einiges geändert. Die Agentur konnte neue Großkunden gewinnen, die beiden Geschäftsführer Tina und Rüdiger Straub haben im Sommer 2018 Jahr geheiratet und zuletzt ist der Hamburger Hauptstandort vor erst einem Monat umgezogen. In den neuen Büroräumen haben Marie Fuhr und Laura Möller von campus relations der Agentur einen Besuch abgestattet.

Internes - aus der Redaktion

Zum 700. PRJ-Newsletter I: Professionelle PR ist Grundlage guter Kommunikation

Am 30. November 2004 erschien der erste Redaktions-Newsletter des „PR-Journals“ – online versandt an 16.138 Empfänger. Am 16. Juni 2020 erscheint die 700. NL-Ausgabe für rund 9.000 Abonnenten – bei einer Öffnungsquote von 24,3 Prozent macht das knapp 2.200 Leserinnen und Leser je Ausgabe. Und wenn wir die Sonder-Newsletter und die Job-Newsletter der letzten vier Jahre dazuzählen, kommen wir insgesamt auf zirka 1.000 „PR-Journal“-Newsletter. Diese Zahlen sind für uns Anlass, innezuhalten und auch nach vorne zu blicken. Gerade in den aktuell schwierigen Zeiten. Die 9.000 Empfängerinnen und Empfänger aus der PR- und Kommunikationsbranche erwarten seit 16 Jahren immer dienstags um 7:00 Uhr die Ergebnisse unserer wöchentlichen Redaktionsarbeit. Inzwischen wirken acht feste und freie Redaktionsmitarbeiter sowie zahlreiche Autoren und Kommentatoren an der inhaltlichen Aufbereitung mit.