Persönliches Profil als Erfolgsfaktor
Brand Voice: Wie Pressesprecher künftig ihre eigene Markenstimme kreieren
Eine Brand Voice für PR-Fachleute und Pressesprecher ist zweifellos eine vielschichtige und kontinuierliche Strategie, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. Online-Präsenz und Sichtbarkeit haben dabei einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg einer Markenstimme. Daher ist es wichtig, sich nicht nur als Experte auf dem eigenen Gebiet zu etablieren, sondern auch eine starke persönliche Brand Voice aufzubauen, die die eigene Fachkompetenz, Persönlichkeit und das Wertesystem widerspiegelt. Doch wie gelingt es, eine Sprechermarke aufzubauen und diese zum Vorteil des Unternehmens zu nutzen?
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Christof Ehrhart verlässt Bosch. Er gehe auf eigenen Wunsch zum Jahresende, heißt es in einer Mitteilung. Via
Wilde & Partner Vienna übernimmt ab sofort die PR und Unternehmenskommunikation für die Tourismusdestination Nassfeld, Pressegger See, Lesachtal, Weissensee. Das Team um Managing Director Heidi Tscharf und Senior Communications Manager Nadine Blaha verantwortet künftig die Kommunikation der Kärntner Region im deutschsprachigen Raum.
DPRG, BdKom und GPRA haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Einsatz generativer KI beim Verfassen von Reden, Gast- und Namensbeiträgen veröffentlicht. Die drei Kommunikationsverbände wenden sich gegen eine pauschale Ablehnung solcher Werkzeuge und betonen die Verantwortung der Absender:innen.
Ausgerechnet ein Nachrichtendienst sucht verstärkt die Öffentlichkeit: Der NRW-Verfassungsschutz setzt mit der Online-Offensive „Auf dem Radar“ auf Social-Media-Formate und Kurzvideos – und damit stärker als bisher auf digitale Aufklärung und neue mediale Kanäle. Im Interview erklärt Jürgen Kayser, Chef des NRW-Verfassungsschutzes, warum Kommunikation für die Behörde Teil ihres Präventionsauftrags ist, weshalb TikTok trotzdem vorerst tabu bleibt, und wo staatliche Social-Media-Arbeit an ihre Grenzen stößt.
Erfolgsbasierte Abrechnungsmodelle sind in der Pressearbeit umstritten. Vor allem wenn Erfolg mit der Anzahl der Veröffentlichungen gleichgesetzt wird. Die Diskussion führt unmittelbar zu der Frage, was eigentlich der Zweck von Medienarbeit ist.