Christopher Morasch (l.), Annett Bergk und Alexander Güttler. (Fotos: W-HS Gelsenkirchen)

Wie weit darf Nachhaltigkeitskommunikation gehen, wenn es gilt, die Vorzüge von Produkten, Verfahren oder Prozesse hervorzuheben und gleichzeitig Greenwashing zu vermeiden? Dieser Frage geht das Institut für Journalismus und Public Relations der Westfälischen Hochschule mit Christopher Morasch, Alexander Güttler und Annett Bergk im Rahmen einer aktuellen Studie nach. Das PR-JOURNAL ist Medienpartner und ruft auf diesem Wege zur Teilnahme auf.

Greenwashing, das heißt einen falschen Eindruck zu vermitteln oder falsche Informationen bereitzustellen über die Umweltbemühungen eines Produkts oder Unternehmens, ist in der Wirtschaftswelt weit verbreitet. Dem gegenüber steht die integre Absicht der Nachhaltigkeitskommunikation, bei der Organisationen sowohl Klima als auch Umwelt „Gutes tun“ und anschließend darüber reden wollen.

Den tatsächlichen Stand der Dinge in Sachen Nachhaltigkeitskommunikation will das Forschungsteam mit den Professoren Morasch und Güttler sowie der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Annett Bergk jetzt mit Hilfe der Befragung ermitteln.

Die Stimme von Praktikerinnen und Praktikern ist hier entscheidend. Sie sind eingeladen, ihre Sicht der Dinge durch die Teilnahme an der Studie einzubringen. Die Studienergebnisse sollen am Ende zu einem tieferen Verständnis von Nachhaltigkeitskommunikation und Greenwashing führen und dabei helfen, mehr Transparenz zu ethischen und unethischen Umweltbehauptungen innerhalb der Kommunikationsbranche zu schaffen. Die Teilnahme an der Umfrage – sie soll nicht länger als drei bis fünf Minuten dauern – ist bis zum 1. März unter diesem Link möglich.


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