Studie von ADP Research
People at Work 2025 zeigt wie Arbeitnehmende zu KI stehen
In Deutschland haben 15 Prozent der Arbeitnehmenden keine Vorstellung davon, wie KI ihre Arbeitsplätze verändern wird. Dabei wurde „KI-Ära“ gerade als Wort des Jahres bekannt gegeben. Wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weltweit zur Künstlichen Intelligenz stehen, kann in der Studie „People at Work 2025“ der ADP Research nachgelesen werden.
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Die Kölner NetFederation GmbH hat eine aktuelle Studie zur digitalen Kapitalmarktkommunikation der größten deutschen Konzerne veröffentlicht. Der IR Benchmark 2025 zeigt, welche DAX-Unternehmen mit starken IR-Websites und fundierten Reports punkten. Im Vergleich zu den Vorjahren wird deutlich: Die Qualität der Finanzkommunikation hat spürbar zugelegt. Kompakte Einblicke, relevante Entwicklungen und zahlreiche Best-Practice-Beispiele finden sich in der
Eine Umfrage im Auftrag des Eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. zeigt, dass die Mehrheit der Befragten (82 Prozent) eine Altersbegrenzung für Social Media befürwortet – sie jedoch für kaum umsetzbar hält (54 Prozent). 47 Prozent wünschen sich, dass Eltern zustimmen müssen, wenn Kinder unter 16 Jahren ein Social-Media-Konto anlegen wollen, 46 Prozent sprechen sich dafür aus, dass App-Stores Downloads von unter 13 Jährigen blockieren sollten und 40 Prozent sind für ein striktes Social Media Verbot für Kinder unter 13 Jahren.
Drei Jahre nach dem Start von ChatGPT ist die Nutzung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) so selbstverständlich wie nie zuvor. 65 Prozent der Bundesbürger haben KI bereits ausprobiert oder nutzen sie regelmäßig. Besonders ausgeprägt ist die Nutzung bei jungen Menschen: 91 Prozent der 16- bis 29-Jährigen verwenden KI-Tools. Das ist ein Ergebnis der TÜV-KI-Studie 2025, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands 1.005 Personen befragt hat. Das mit weitem Abstand am häufigsten genutzte KI-Tool ist ChatGPT, das 85 Prozent verwenden. Google Gemini nutzen 33 Prozent und 14 Prozent die KI-Antworten in der Google Suche.
Die neunte Ausgabe von Global Trends, die das Markt- und Sozialforschungsinstitut Ipsos in diesem Jahr in 43 Ländern durchgeführt hat, ist erschienen. Sie hat ermittelt, wie sich Einstellungen und Wertvorstellungen weltweit verändern. Die Ergebnisse: 64 Prozent der Deutschen vertrauen einem neuen Produkt eher, wenn ihnen die Marke bereits bekannt ist. Dieser Trend ist besonders stark bei der jüngeren Generation ausgeprägt. Mehr als die Hälfte der Deutschen kauft zudem eher Marken, die die persönlichen Werte widerspiegeln (55 %). Auch diese Einstellung ist bei jüngeren Menschen verbreiteter. Der vollständige Ergebnisbericht ist
Welche Anforderungen haben junge Zielgruppen an Medien? XPLR:Media in Bavaria geht diesen Fragen gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Iconkids & Youth International Research in einer qualitativen Studie nach. Befragt wurden die Gen Z und Gen Alpha. Das Ergebnis: Klassische Medien wie lineares Fernsehen und Print verlieren an Relevanz, werden aber in Nischen weiterhin genutzt. Von Medienunternehmen erwarten junge Menschen Authentizität, Haltung und Orientierung. Die Folge: Redaktionen und Medienhäusern brauchen kulturelle und strukturelle Veränderungen. Die vollständige Studie findet sich