US-Wahl I:
Learnings für die deutsche Politik
Demokratie bedeutet, hinzunehmen, wenn die Mehrheit der Wähler anders entscheidet, als man es selbst für richtig hält. Menschliches Handeln, bis hin zum Wahlverhalten, wird nicht allein durch rationale Argumente bestimmt, sondern auch durch psychische Bedürfnisse. Kluge Politik muss das berücksichtigen, wenn sie wirken will.
PR-JOURNAL-Autor Wolfgang Griepentrog rät mit Blick auf die US-Wahl zur Besonnenheit. Für die deutsche Politik leitet er daraus drei Erkenntnisse ab.