Am 15. Februar ging das 22. PR-Agenturranking des „PR-Journals“ an den Start. Mehr als 1.500 Agenturen und PR-Berater wurden per E-Mail angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. Online können sie Angaben zur Umsatz- und Mitarbeiterentwicklung machen. Das kostet nur wenige Minuten. Viele von ihnen haben schon geantwortet. Damit noch weitere Agenturen teilnehmen können, hat das „PR-Journal“ die Abgabefrist bis zum 15. März verlängert.

Das „PR-Journal“ wird zudem allen Agenturen, die sich noch nicht eingetragen haben, eine Erinnerungsmail schicken. „Bisher ist die Beteiligung am Ranking erfreulich hoch. Die vorliegenden Daten reichen aber nicht aus, um ein umfassendes Bild von der Branche zu geben. Deshalb rufe ich die Agenturen auf, sich die Zeit für die Online-Einträge zu nehmen“, erklärt Gerhard Pfeffer, Herausgeber des „PR-Journals“ und Initiator des Rankings.

Viel Platz für die Kompetenzen der Agenturen

Das größte deutsche Ranking zu Honorarumsätzen und Mitarbeiterzahlen der PR-Agenturen wird am 26. April veröffentlicht. In den vergangenen Jahren hat es sich zu einem wichtigen Branchenindikator entwickelt. 16 Bundesländer, acht Ballungszentren, 20 Branchen, elf Marktsegmente – insgesamt gibt es neben dem Gesamtranking noch weitere 63 Spezialrankings. Diese werden gerne von Kunden bei der Agentursuche und -auswahl gesichtet.

Durch ihre Präsenz im Ranking zeigen Agenturen, wo sie ihre Kompetenzen haben. Die Profile zu den einzelnen Agenturen im Ranking dienen Kunden ebenfalls dazu, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen. Sie finden hier Angaben zu Referenzkunden, zu gewonnenen Awards sowie ein Agenturporträt. Längst nicht alle Agenturen nutzen die Möglichkeit, sich dort darzustellen. Andere aktualisieren die dort hinterlegten Daten nur unregelmäßig.

„Das Profil ist ein Aushängeschild. Hier finden Kunden auf einen Blick wichtige Informationen über die Agentur. Wer am Ranking teilnimmt, sollte deshalb auch einen Blick auf das Profil werfen“, sagt Pfeffer.

Wer kann teilnehmen?

Es können nur Agenturen teilnehmen, die mindestens 50 Prozent des Honorarumsatzes mit klassischer PR-Arbeit erzielt haben. Und: Der Umsatz muss in Deutschland erzielt worden sein.

Sollten Agenturen die Einladung nicht erhalten haben, aber teilnehmen wollen, können sich die Interessenten beim „PR-Journal“ unter dieser E-Mail-Adresse melden. Sie werden in den Online-Verteiler aufgenommen, einer Teilnahme am Ranking steht dann nichts mehr im Weg. Im letzten Jahr hatten sich 134 Agenturen beteiligt. Zum Vorjahres-Ranking 2016 geht es hier.


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