Spahn Jens Bundesgesundheitsminister CDU c Creative CommonsSehr kritisch setzt sich in diesen Tagen der Berliner „Tagesspiegel“ mit der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesgesundheitsministeriums und speziell von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU; Foto © Creative Commons) auseinander. In dem Beitrag unter der Überschrift „Der Gesundheitsminister dirigiert die Medien - So verschafft sich Spahn gute Nachrichten über sich selbst“ leuchtet Autor Jost Müller-Neuhof aus, wie „dirigistisch“ die Öffentlichkeitsarbeit des BMG und seines Ministers geworden ist. Eine wichtige Rolle spielt dabei Spahns Sprecher Hanno Kautz, ein ehemaliger „Bild“-Redakteur.

Müller-Neuhof schreibt: „Seit Spahn ihn auf den Posten holte, bündelt er die Medienkontakte bei sich. Wer von Kautz nicht begünstigt wird, hat es schwer, an aktuelle Informationen aus dem Ministerium zu gelangen.“ Der „verfassungsunmittelbare Auskunftsanspruch der Presse“, den Minister-Gutachter Rossi für seine Auftraggeber so hoch einschätzt, spiele in der Praxis der amtlichen Öffentlichkeitsarbeit von Spahn und Kautz eine untergeordnete Rolle. Lesen Sie den gesamten Beitrag hier im "Tagesspiegel".


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