Personalien

Chefredakteur der „auto motor sport“ wird Kommunikationschef bei Skoda

Katemann Jens Chefred amsNach dem Wechsel von Peik von Bestenbostel von Skoda zur Marke VW nach Wolfsburg (wir berichteten) sickerte nun durch, wer sein Nachfolger bei Skoda werden soll. Nach Informationen des Fachtitels „Automobil Produktion“ und des „PR Reports“ steht der Chefredakteur von „auto motor sport“, Jens Katemann (43, Foto © ams), vor einem Wechsel in die Unternehmenskommunikation von Skoda. Im April soll Katemann seine neue Aufgabe als Kommunikationschef von Skoda antreten. Bei der Motorpresse in Stuttgart ist Katemann seit 2003 tätig. Zunächst war er Redakteur bei „auto motor sport“, ab 2006 dann Ressortleiter „Magazin & Service“. 2009 wurde er Chefredakteur der Zeitschrift „AUTOStraßenverkehr“. Nach weiteren drei Jahren übernahm Katemann 2012 gemeinsam mit Ralph Alex die Chefredaktion der „auto motor sport“.

Etats

Storymaker unterstützt VDW bei digitaler Kommunikation in China

Storymaker VDW EMODie Weltleitmesse der Metallindustrie EMO betreibt mit Hilfe der Tübinger Agentur Storymaker einen WeChat Account. Der Kommunikations-Account bietet chinesischen Ausstellern und Besuchern die Möglichkeit, sich im Vorfeld der EMO, die vom 18. bis zum 23. September in Hannover stattfindet, über Branchentrends und Messehighlights zu informieren. Ergänzt werden die Brancheninformationen durch spezielle Services zur Planung des Messebesuchs als auch weitere Details rund um die Messe. Der Branchenverband und Messeveranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) sowie die EMO-Aussteller können den Account dafür nutzen, Themen und Produkte chinesischen Kunden und Partnern im wichtigsten Werkzeugmaschinenmarkt weltweit vorzustellen.

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Agenturen

komm.passion veranstaltet Ethik-Tag

Bentele KP Ethik WorkshopDie Düsseldorfer Agentur komm.passion schafft Hierarchien ab. Jeder Mitarbeiter wird am Agenturerfolg beteiligt und muss dafür allerdings mehr Verantwortung übernehmen: unternehmerisch, aber auch ethisch. Deshalb veranstaltete die Agentur im Rahmen ihrer regelmäßig stattfindenden Mitarbeiterfortbildungen einen Ethik-Tag, der für alle Mitarbeiter an allen Standorten verpflichtend war. Und wenn schon Druckbetankung in Sachen grundsätzlicher Berufsethik in der PR-Profession, dann auch bitte direkt vom Experten schlechthin. So konnte die Agentur für ihren komm.passion Ethik-Tag Günter Bentele (Foto) gewinnen, den Vorsitzenden des Deutsches Rates für Public Relations. Der emeritierte Leipziger Kommunikationsprofessor erläuterte Historie und Inhalte der verschiedenen Kodizes und erklärte an verschiedenen Beispielen, aus welchen Gründen Unternehmen und Agenturen für PR-Aktionen gerügt wurden.

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Unternehmen

Mit Humor gegen Klischees: Virale Kampagne rund um die Dienstleistung Inkasso

Inkasso Kampagne EOS Gruppe Motiv 1Eine Imagekorrektur für „Inkasso“? Da hat sich die EOS Gruppe, ein internationaler Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen mit Sitz in Hamburg, einiges vorgenommen. Im Rahmen einer viralen Kampagne will das Unternehmen mit Klischees und Vorurteilen aufräumen. „Auf Inkasso Art“ heißt die Kampagne, die auf den ersten Blick genau mit den bekannten Klischees operiert: finstere Gestalten in dunklen Ecken, Drohkulissen und verängstigte Menschen. Genau da setzt die EOS Gruppe mit ihrer Kampagne an. „Du weißt, was du zu tun hast“ – mit dieser Botschaft einer rauchigen Telefonstimme an eine Person in einem dunklen Parkhaus (das Foto zeigt ein Motiv aus diesem Spot) startet einer von drei Viral-Spots, den die EOS Gruppe ins Netz gestellt hat.

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Organisationen

DPRG Arbeitskreis Bewegtbild / AV-Kommunikation zu Gast im Zentrum von Magenta

Schindera Philipp KomChef TelekomDer Arbeitskreis Bewegtbild / AV-Kommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft, DPRG, besuchte mit seinen Mitgliedern am 17. Februar die brandneue Content Factory der Deutschen Telekom in Bonn. Nach der Begrüßung durch Philip Schindera (Foto), Leiter Unternehmenskommunikation der Telekom, und einigen Hintergrundinformationen am „Balken“ im Telekom-Newsroom führten Werner Bierwirth und Husam Azrak, beide zuständig für die AV-Medien der Telekom, knapp 20 Mitglieder des Arbeitskreises durch die Räume. Dabei zeigten sie konventionelle Studios und erläuterten die neuesten Techniken der News-Produktion, unter anderem mit dem von der Telekom selbst entwickelten „Field-Reporter-Kit“.

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Behörden

Schweiz: Bundesrat will Informationspflicht zum Beschaffungswesen einschränken

Schweizer Flagge w.r.wagner pixelio.deSchweizerische Behörden fangen an zu mauern und wollen den Geltungsbereich des Öffentlichkeitsgesetzes einschränken. Nach einem Bericht des „kleinreport.ch“ gibt es im schweizerischen Bundesrat Bestrebungen, Dokumente aus dem staatlichen Beschaffungswesen zumindest teilweise nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen zu müssen. Kurzum: Der Blick der Öffentlichkeit darauf, wie Bundesbehörden mit Steuergeldern umgehen, soll eingeschränkt werden. Prompt regt sich Widerstand: Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (Edöb) beklagt eine „Aushöhlung des Öffentlichkeitsgesetzes ins Gegenteil.“ Das letzte Wort hat nun das schweizerische Parlament, es muss darüber entscheiden, ob es dem Ansinnen des Bundesrates zustimmt. Lesen Sie den ausführlichen Bericht direkt im „kleinreport.ch“. (Foto © w.r.wagner / pixelio.de)

Branche

ECC'17: Frühbucherrabatt für „PR-Journal“-Leser verlängert

Nymphenburger Schloss MünchenWie mehrfach berichtet, findet am 22. und 23. März im Schloss Nymphenburg (Foto) in München die dritte European Communications Convention (ECC'17) statt. Ziel dieses internationalen PR-Kongresses ist es, Themen und Probleme des PR-Berufs mit Experten aus vielen Ländern zu diskutieren. Das gilt zum Beispiel für das Thema Lügen in der Kommunikation, das Referenten aus Großbritannien präsentieren, die mit den vielen Fake News während der Brexit-Kampagne eine Menge Erfahrung haben. Auch die Frage, wie man mit der zunehmenden Cyber Kriminalität umgeht, wird eingehend besprochen. Mehr zu Themen und Referenten auf ECC-Website.

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Medien

Tarifvertrag für zeitgemäße Journalistenausbildung

In der Diskussion um zeitgemäße und relevante Inhalte für die Ausbildung in der PR- und Kommunikationsbranche, schielen die Verantwortlichen des Agenturverbandes GPRA und des Berufsverbandes DPRG immer wieder auf das Programm für journalistische Volontariate. In diesem Bereich haben sich aktuell der Deutsche Journalistenverband (DJV) und der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) auf einen neuen Ausbildungstarifvertrag geeinigt. Danach dauert das Zeitungsvolontariat zwei Jahre und kann nur einvernehmlich zum Erwerb von Zusatzqualifikationen oder zur Ergänzung der Ausbildungsinhalte um maximal drei Monate verlängert werden. Die Ausbildung muss sich auf mindestens drei Ressorts oder Themenfelder erstrecken.

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CSR + Reputation

Michael Otto erhält den „Deutschen CSR-Preis für herausragendes CSR-Engagement“

Otto Michael AR Vorsitzender Otto GroupMichael Otto (Foto), Vorsitzender des Aufsichtsrates der Otto Group, wird am Abend des 4. April 2017 mit dem „Deutschen CSR-Preis für herausragendes CSR-Engagement“ ausgezeichnet. Die Verleihung findet im Rahmen des 13. Deutschen CSR-Forums im „Forum am Schlosspark“ in Ludwigsburg bei Stuttgart statt. Zur Preisverleihung werden mehrere hundert Ehrengäste, vornehmlich aus der Wirtschaft, erwartet. Michael Otto wird für die von ihm seit vielen Jahren gelebte vorbildliche gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ausgezeichnet. Themen wie Nachhaltigkeit, Verantwortung und Ökologie hat er schon früh, beharrlich und glaubwürdig in der Öffentlichkeit vertreten.

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Das PR-Interview

Arbeitsweisen, Probleme und Allheilmittel: Die interne Kommunikation

Interview mit Buchautorin Ulrike Führmann

Fuehrmann Ulrike BuchautorinDie interne Kommunikation ist eine Herausforderung für kleine und große Unternehmen. „PR-Journal“-Mitarbeiterin Annett Bergk hat zu diesem Thema mit der Buchautorin Ulrike Führmann (Foto) gesprochen. Sie hat jüngst die dritte Auflage ihres Buches „Wie kommt System in die interne Kommunikation“ präsentiert. Beachten Sie dazu bitte auch die Rezension an anderer Stelle im „PR-Journal“. Im Interview hat Bergk nachgefragt, sie wollte Einzelheiten zu Arbeitsweise, Herausforderungen und Allheilmitteln in der Mitarbeiterkommunikation wissen.

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Autoren-Beiträge

Einmaleins der Krisen-PR: meide Arbeitsgerichtprozesse!

Dieselgate: Ehemaliger Audi-Mitarbeiter belastet Vorstandsvorsitzenden schwer

Stadler Rupert CEO Audi AGDie eigenen Mitarbeiter sind die risikoreichsten Zeugen in einer Krise. Sie kennen pikante Details und haben möglicherweise kompromittierende Unterlagen. Deshalb vermeiden erfahrene Krisenkommunikatoren Auseinandersetzungen mit eingeweihten Mitarbeitern vor dem Arbeitsgericht. Wie das sonst schiefgehen kann, zeigt aktuell Audi. Ein von Audi gekündigter Hauptabteilungsleiter klagt auf Weiterbeschäftigung vor dem Landesarbeitsgericht in Stuttgart. Im Schriftsatz seiner Anwälte ist Brisantes enthalten: Audi-Vorstandschef Rupert Stadler (Foto) soll spätestens ab 2012 von den Dieselgate-Manipulationen gewusst haben.

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Sprache in der PR: Wortfetzen

Hetze im Netz: Das Social Web als Hassplattform

Jonczyk Linda WortfetzenNachfolgend lesen Sie Teil 8 unserer Serie zur Sprache in der PR. Unter dem Titel „Wortfetzen“ reflektieren Studierende des Masterstudiengangs Kommunikationsmanagement der Hochschule Hannover in eigenen Beiträgen aktuelle Beispiele aus der digitalen PR-Praxis.

Beschwerden und Beleidigungen scheinen auf sozialen Netzwerken genauso zur Tagesordnung zu gehören, wie Likes, Fotos und Memes. Wieso ist das so? Wie oft hat man die Postings wütendender Kunden schon online gelesen und wie oft haben diese schon zu Krisen in Unternehmen geführt. Können Unternehmen etwas dagegen tun oder sind sie den sogenannten „Hate-Postings“ schutzlos ausgesetzt?

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Kommentare

Kommentar: Lügen haben große Reichweite

Mommert Uwe CEO Landau MediaIn seiner Kolumne „Jörges“ im Magazin „Stern“ vom 16. Februar geht Hans-Ulrich Jörges auf die Rolle der sozialen Netzwerke in der Verbreitung von „Fake News“ und Hetze ein. Er meint, dass die Netzwerke „auf unheimliche Weise Gesellschaft und Demokratie verformen“. Ich bin mir da nicht sicher. Am Ende sind die Netzwerke nichts anderes als ein Weg, „dem Volk aufs Maul zu schauen“. Ein Einblick in das politische Verständnis von Otto Normalverbraucher und Erika Mustermann. Was verformt also „auf unheimliche Weise Gesellschaft und Demokratie“? Ich glaube, dass solche Verformungen ein langfristiger Prozess sind. Ein Prozess, dessen Krönung sicherlich der amerikanische Präsident mit seiner Medien- und Oppositionsschelte ist. Er ist aber nur die konsequente Weiterführung eines politischen Sittenverfalls.

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Rezensionen

Rezension: Wie kommt System in die interne Kommunikation?

System fuer interne Kom BuchcoverTitel: Wie kommt System in die interne Kommunikation? Autoren: Ulrike Führmann und Klaus Schmidbauer; Verlag: Talpa 2016; 272 Seiten; 29,80 Euro; ISBN-13: 978-3933689153

Die interne Kommunikation ist wie ein Mann. Und man(n) weiß seit Loriot: Männer haben immer irgendwas …*
Die Sache mit der Unternehmenskommunikation ist vielleicht ein bisschen weniger lustig. Denn laut aktuellen Zahlen ist Dienst nach Vorschrift bei rund 70 Prozent aller Mitarbeiter Usus; 15 Prozent haben sogar innerlich gekündigt. Die große Frage also lautet: Wie kann die interne Kommunikation das Ruder rumreißen? Soll man verstärkt auf Technologie setzen? Braucht jeder Mitarbeiter ein Smartphone? Sollen soziale Netzwerke eingebunden werden? Sind Wikis die Lösung?
In ihrem aktuellen Buch „Wie kommt System in die interne Kommunikation“ stellen Ulrike Führmann und Klaus Schmidbauer genau diese Fragen …

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Termine

10. Kliniksprechertag in Münster im Zeichen der Qualitätsdebatte

Kliniksprecher de LogoSchon immer beschäftigen sich die Akteure im Gesundheitswesen mit der Qualität von Krankenhäusern, deren Wahrnehmung, Bewertung und Messung. Diese Angelegenheit bekommt jetzt eine ganz neue Relevanz, denn bald entscheidet die Qualität klinischer Leistungen über den Erfolg und die Existenz einzelner Häuser. Dieser Herausforderung nimmt sich auch die Agentur lege artis thematisch an und lädt am 9. März zum 10. Kliniksprechertag in den Zwei-Löwen-Klub nach Münster ein. Der Kongress richtet sich vor allem an Kommunikationsverantwortliche in Krankenhäusern, aber auch an Geschäftsführer und interessierte Mitarbeiter im Management. Bereits zum zehnten Mal soll in diesem Jahr über aktuelle Themen im Bereich der Gesundheitskommunikation diskutiert werden.

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Seminare

DAPR pro-Seminare im März und April

Corporate Publishing, Bewegtbild-Konzeption und Corporate Argumentation – das sind die Themen der DAPR pro-Seminare im März und April 2017. Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) bietet die zweitägigen Fachseminare in diesem Jahr erstmals in Düsseldorf an. Für alle Termine gibt es noch freie Plätze. Am 22. und 23. März findet das Seminar „Corporate Publishing zielführend managen“ mit Philipp Ley statt. Die Anforderungen an den CP-Manager sind in den vergangenen Jahren rasant gestiegen – davon ist Ley überzeugt. In seinem Workshop vermittelt der selbstständige Kommunikationsberater die notwendigen Kompetenzen, um crossmediale CP-Projekte erfolgreich umzusetzen.

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Bildung

DAPR-Grundausbildung: Start am 3. März in Düsseldorf

DAPR LogoDer erste Durchgang 2017 der DAPR-Grundausbildung findet ab dem 3. März im Düsseldorfer Seminarzentrum der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR) statt. In vier dreitägigen Modulen erarbeiten Einsteiger in das Berufsfeld der PR und Kommunikation die strategischen und konzeptionellen Grundlagen, sowie die Themenfelder der Medienarbeit und der Online-Kommunikation. Optional legen sie im Anschluss die Prüfung zum Kommunikationsberater bzw. -referenten (DAPR) ab. Interessenten finden detaillierte Informationen zum Ablauf, zu den Inhalten und Dozenten auf der DAPR-Website. Als „Kundenstimme“ findet sich im DAPR-Blog zusätzlich auch der Erfahrungsbericht einer Absolventin.

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Lesehinweise

"werben & verkaufen": Reaktionen auf Trump - warum Unternehmen Kante zeigen sollten

Donald Trumps polarisierende Politik mobilisiert US-Unternehmen, die offen zum Widerstand aufrufen. Siehe hierzu die Meldung in "Spiegel Online": "Verfahren um Einreiseverbot - Tech kontert Trump". Dort sind die Großen der Branche aufgeführt, die sich zusammen gefunden haben - es sind aber auch einige genannt, die nicht mitmachen (wollten). Die klare Haltung der Konzerne macht sie angreifbar. Und sollte dennoch auch deutschen Unternehmen als Vorbild dienen. Ein Kommentar von Uta Schwaner, Deutschland-Chefin des PR-Netzwerkes Golin Deutschland. Der Schwaner-Kommentar in "werben & verkaufen" ist für Meinungsbildner hierzulande wichtig, weil er auch das Schweigen im Walde der deutschen Unternehmen - mit Ausnahme bisher von Siemens - kritisiert.

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Whitepaper

Whitepaper – ab jetzt an dieser Stelle im „PR-Journal“

Das „PR-Journal“ hat eine neue Rubrik: „Whitepaper“. Damit möchten wir den Service für unsere Leserinnen und Leser weiter verbessern. Immer häufiger bedienen sich Unternehmen, Agentur und Dienstleister aus der Branche eines solchen Whitepapers, um Kampagnen, Sachverhalte und Dienstleistungen „in einer flüssigen Sprache ohne Marketingballast“ (Wikipedia) vorzustellen. Zahlreiche solcher Dokumente haben wir an unterschiedlichen Stellen im „PR-Journal“ vorgestellt und zum Download verlinkt. Ab jetzt müssen Sie nicht mehr suchen, denn unter „Whitepaper“ stellt die Redaktion relevante Dokumente für Sie zur Verfügung.

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Tipps

Pitch-Leitfaden: Vom Suchen und Finden der richtigen Agentur

VDRJ LogoDer PR-Kreis der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat einen Pitch-Leitfaden aufgelegt. Damit will die Organisation touristische Unternehmen bei der Agentursuche unterstützen. Das Dokument liefert unter der Überschrift „Pitch Perfect: Vom Suchen und Finden der richtigen Agentur“ Informationen und Checklisten zu Themen wie Briefing, Auswahlverfahren und Ausgestaltung der Zusammenarbeit. Dies soll dazu beitragen, den Prozess für beide Seiten fair zu gestalten. Der Leitfaden entstand unter anderem im Austausch mit Experten wie „PR-Journal“-Autor Heiko Burrack, Burrack NB Advice, und „PR-Journal“-Chefredakteur Thomas Dillmann, die beide Praxis-Tipps beisteuerten. Insgesamt 25 der im VDRJ PR-Kreis vertretenen PR-Agenturen und Pressestellen tragen den Pitch-Leitfaden durch das „Unterzeichnen mit ihrem Logo“ mit. Der Pitch-Leitfaden kann kostenlos via VDRJ-Website bestellt werden.

Preise und Awards

Mynewsdesk kürt „Newsroom of the Year 2016“ in drei Kategorien

Mynewsdesk LogoDie digitale PR-Plattform Mynewsdesk, Berlin, hat die Gewinner ihres „Newsroom of the year 2016“-Wettbewerbs bekannt gegeben. In der Kategorie der kleinen und mittelgroßen Unternehmen hat die Sparkasse Neuss gewonnen. Bei den großen und international tätigen Unternehmen belegt Villeroy und Boch Platz 1. Im sozialen und öffentlichen Sektor setzte sich die Felix Burda Stiftung durch. Der Award will Unternehmen und Organisationen für ihre Arbeit mit dem Newsroom belohnen und allen Newsroom-Nutzern Best Practices zeigen, wie der Newsroom von Mynewsdesk die PR-Arbeit effektiv unterstützt. Insgesamt wurden die Newsrooms in vier Kriterien bewertet: Digitale Visitenkarte, Effizienter PR-Workflow, Social Media und Content Marketing.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Februar 2017

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Januar 2017 wurden 4.135 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 22.302 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Fink&Fuchs: Die Agentur des Jahres lässt die klassische PR hinter sich

Gross Keil Fink u FuchsDie blütenweißen Räume wirken frisch und modern, gleichzeitig warm und einladend. Am großen Konferenztisch wartet Personalchefin Alexandra Groß. Trainee Valentin Keil führt uns hinein. Die Stimmung ist locker. Die beiden Kommunikationsprofis der „Besten Agentur 2016“ Fink&Fuchs antworten freimütig. Sie sprechen über den Wandel der Kommunikationsbranche. Sie raten uns Studierenden mit der Zeit die Erfahrungen zu sammeln und erteilen Social-Bots eine Absage. Im hellen Konferenzraum in Wiesbaden bringen die beiden Professionals Licht ins Dunkel der Branchengeheimnisse.

Foto von links: Andrea Schumacher, GPRA, Valentin Keil, Fink&Fuchs, Sarah Abou-Chleih, Patrick Herrmann, beide WH Gelsenkirchen, und Alexandra Groß, Fink&Fuchs.

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal im Januar 2017: 28.896 Besucher, 42 neue Jobangebote

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Januar 2017 insgesamt 28.896 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 932 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 2,4 Seiten an - daraus errechnen sich 69.623 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet.

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