Personalien

Johanssen + Kretschmer verstärkt seine Präsenz in Norddeutschland

Friedrich Birk JuKSeit dem 2. Januar leitet Birka Friedrich (44, Foto) den Hamburger Standort von Johanssen + Kretschmer (J+K). Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Kommunikationsberatung, unter anderem bei komm.passion und Molthan van Loon, bringt die gebürtige Hanseatin aus den zurückliegenden vier Jahren wertvolles Corporate Know-how als Leiterin Kommunikation und Change Management bei einer der größten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften, der Allgemeinen Deutschen Schiffszimmerer-Genossenschaft, mit. Zuvor verantwortete sie das Corporate Marketing bei einem internationalen Lösungsanbieter für Umweltmärkte (Emissionshandel, CO2-Kompensation, Klimaschutz).

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Etats

Weber Shandwick zur europäischen Lifestyle-PR-Agentur für Philips TV ernannt

Philips Lifestyle TVTP Vision ernennt Weber Shandwick zu ihrer Agentur für Lifestyle-PR und Social Media in Europa für ihre Lizenzmarke Philips TV. Die globale Kommunikationsagentur wird sich auf die Positionierung von Philips TV als europäische Marke für Premiumdesign und Lifestyle fokussieren und ganzjährige Aktivitäten wie integrierte Kampagnen, Medienarbeit, Social Media, Content-Erstellung und Veranstaltungen wie die IFA und das jährliche Launch-Event von Philips TV begleiten. Der Etat wird von Weber Shandwick in den Niederlanden unter Leitung von Chief Client Officer Hafida Abahai verantwortet.

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Agenturen

WMP Eurocom verstärkt Finanzkommunikation am Standort Frankfurt

Mueller Joerg WMP Eurocom AGDie Unternehmens- und Kommunikationsberatung WMP Eurocom verstärkt ihr Beratungsangebot und ihre Präsenz in Deutschland. Zusätzlich zu den bisherigen Standbeinen der Unternehmens-, Krisen- sowie politischen Kommunikation für Unternehmenskunden sowie Staaten und Regierungen, bietet WMP mit der WMP Finanzkommunikation GmbH in einem Büro in Frankfurt am Main nun auch den Schwerpunkt Finanzkommunikation an. Die Leitung des Frankfurter Büros übernimmt Jörg Müller (Foto, © Parwez) zusammen mit Sebastian McCoskrie als Managing Director.

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Behörden

Elektronisches Meldesystem zum Schutz von „Whistleblowern“

Bei der Identifizierung von Verstößen gegen das Aufsichtsrecht kommt „Whistleblowern“ (Enthüllern und Hinweisgebern) eine große Bedeutung zu. Sie können, schreibt die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) in ihrem neuesten Report, „wertvolle Beiträge dazu leisten, das Fehlverhalten einzelner Personen oder ganzer Unternehmen innerhalb des Finanzsektors aufzudecken und die Folgen dieses Fehlverhaltens eindämmen.“ Eine besondere Rolle kommt dabei Personen zu, die über ein besonderes Wissen zu Unternehmensinterna verfügen. Etwa weil sie dort angestellt sind oder in einem sonstigen Vertrags- oder Vertrauensverhältnis zu dem Unternehmen stehen. Um sicherzustellen, dass den Hinweisgebern aus der Meldung an die BaFin keine Nachteile entstehen, hat die Finanzaufsicht seit dem 1. Januar ein neues elektronisches Meldesystem zum Schutz für „Whistleblower“ eingerichtet.

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Branche

PR-Kongress in der Sommerresidenz der Wittelsbacher

22./23. März ECC'17 im Münchner Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg MuenchenFür die dritte European Communications Convention (ECC'17) am 22. und 23. März 2017 haben die Organisatoren eine ganz besondere Location ausgewählt, das berühmte Schloss Nymphenburg im Münchner Westen, eines der großen Königsschlösser Europas. Heute eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, war das Schloss lange Zeit die Sommerresidenz der Wittelsbacher. Zusammen mit dem malerischen Park und den kleinen Parkburgen darin bildet es eine Einheit, eine Oase inmitten der pulsierenden Großstadt. Bei den olympischen Spielen 1972 fanden hier übrigens die Dressurwettbewerbe der Reiter statt.

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Medien

Nielsen-Werbetrend für 2016: Steigerung der Werbeumsätze auf fünf Prozent

Die Nielsen-Statistik zum Brutto-Werbeumsatz für das Jahr 2016 weist es aus: Deutsche Medien haben im vergangenen Jahr gut fünf Prozent mehr mit Werbung umgesetzt als noch 2015. Besonders auffällig: der hohe prozentuale Anstieg der Werbung auf Smartphones und Handys. Im Vergleich zum Vorjahr ist hier eine Steigerung von 72,4 Prozent zu verzeichnen auf nun 517,8 Millionen Euro. Zugelegt haben ebenfalls Zeitungen (+ 3,97 %), Fachzeitschriften (1,67 %), Fernsehen (6,83 %), Radio (8,9 %) und Out of Home (7,93). Verloren im Vergleich zum Vorjahr haben Publikumszeitschriften (- 1,83 %), Kino (- 0,41 %) und Internet (- 4,17). Nach knapp 29,5 Millionen Euro im Jahr 2015 wurde damit im vergangenen Jahr knapp 31 Millionen Euro mit Werbung umgesetzt. (Ausführlicher Bericht auf „meedia.de“)

Social Media

Brand Agility Index von WE Communications zur „Weihnachts-Battle“ der Handelsmarken

WE AgenturlogoDas Weihnachtsfest ist in den vergangenen Jahren zum Showdown der Markenkommunikation geworden. Gerade Einzelhandelsmarken und E-Commerce-Brands fahren zum Fest die schweren Kommunikationsgeschütze auf – mit kreativen Geschichten, aufwendig produzierten Spots, Kampagnen-Microsites und, in diesem Jahr erstmals, auch mit Messenger Bots, versuchen Marken die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zu ziehen. Im neuesten Brand Agility Index analysiert WE Communications, wie verschiedene Handelsmarken ihre Weihnachtskampagnen in die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Instagram verlängert. Die Auswertung, die im Zeitraum zwischen dem 7. November und 26. Dezember 2016 durchgeführt wurde, zeigt zum Teil erhebliche Unterschiede der Weihnachtskampagnen auf.

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Autoren-Beiträge

New Business: Mehrwert eines Angebots muss schnell erkennbar sein

Burrack Heiko FotoRiecken Martin Tui KrisenkomKrisen sind für Unternehmen heute ein Dauerthema. Noch mehr als vor einigen Jahren kommt es auf kurze Reaktionszeiten an. Das betroffene Unternehmen und die unterstützenden Dienstleister müssen Hand in Hand arbeiten. Gibt es als akquirierende Agentur auf diesem Feld überhaupt Chancen, ein Mandat zu bekommen. Ich sprach darüber mit Martin Riecken (Foto r.), der für die Krisenkommunikation beim TUI Konzern in Hannover verantwortlich ist. Er antwortete diplomatisch: Ein Medientraining mit einem neuen Partner sei immer möglich, wenn es aber um die Bewältigung wirklicher Krisen gehe, so seien global aufgestellte Partner im Vorteil. Also schlechte Karten für Agentur, die ihr Geschäft ausbauen wollen? Martin Riecken erläuterte mir ausführlich, wie er Akquisitionsbemühungen auf diesem Feld einschätzt.

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Sprache in der PR: Wortfetzen

Das Ende des Klickfangs

Nachfolgend lesen Sie Teil 3 unserer Serie zur Sprache in der PR. Unter dem Titel „Wortfetzen“ reflektieren Studierende des Masterstudiengangs Kommunikationsmanagement der Hochschule Hannover in eigenen Beiträgen aktuelle Beispiele aus der digitalen PR-Praxis.

Schaefer Tim HochschuleHannover WortfetzenEinen Abgesang auf das Clickbaiting im Netz verfasst hier Tim Schäfer. Er erläutert, warum reißerische Überschriften alleine nicht (mehr) reichen. Ein Fingerzeig für Unternehmen.

Sicher: Eine gute Überschrift ist viel wert. Insbesondere in den sozialen Netzwerken. Sie bestimmt zu einem großen Teil, ob ein Post „viral geht“ oder in den Weiten des Internets verebbt. Nicht umsonst konnten Online-Angebote wie die „Huffington Post“, „Buzzfeed“ und „Focus Online“ in den vergangenen Jahren mit reißerischen Headlines und geringem faktischen Inhalt beträchtliche Klickzahlen generieren.

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Rezensionen

Selbstmarketing: Hauptsache, ihr habt Spaß!

Selbstmarketing BuchcoverTitel: Selbstmarketing: Mehr Erfolg durch geschickte Eigen-PR; Autor: Birgit Ebbert; Verlag: Haufe 2016; 256 Seiten; 4,50 Euro; ISBN-13: 978-3648042441

Alle haben mehr oder weniger eine Ahnung davon, was Marketing ist. Jeder meint zumindest, eine halbe Definition dafür zu haben. Aber wie sieht es mit dem Begriff Selbstmarketing aus? Gibt es das? Braucht es das? Ist das überhaupt etwas anderes als das „normale“ Marketing? Und worin liegt der Unterschied zur Eigen-PR? Und der Unterschied zwischen PR und Eigen-PR? Fragen über Fragen …

Brigit Ebbert möchte mit ihrem aktuellen Buch Licht ins Dunkel bringen: „Selbstmarketing – Mehr Erfolg durch Eigen-PR“. (Aha. Selbstmarketing und Eigen-PR scheinen schon einmal das gleiche zu sein.)

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Termine

Cannes Lions Festival 2017 startet Teilnehmer-Anmeldung

CannesFestival LogoSeit dem 12. Januar können sich Interessenten für die Teilnahme an der 64. Ausgabe des Cannes Lions Kreativitätsfestival anmelden. Vom 17. bis zum 24. Juni 2017 trifft sich erneut die internationale Kreativszene an der Côte d’Azur. Besonders attraktiv für unter 30-Jährige: In diesem Jahr werden die Preise für die Gruppe der jüngeren Teilnehmer um bis zu zehn Prozent reduziert. Für alle unter 30 hat sich der Komplettpreis für das 8-Tage-Ticket um 255 Euro reduziert. Die Preise für ein Zweitages-Ticket, beispielsweise für die Cannes Lions Health (17. bis 18. Juni) oder die Cannes Lions Innovation (19. bis 20. Juni), beginnen bei 895 Euro. Für Vollzeitstudenten kosten die Tickets – je nach Buchung – von 350 bis 1.100 Euro. Auch in 2017 werden insgesamt wieder mehr 15.000 Teilnehmer aus rund 100 Ländern in Cannes erwartet.

Bildung

Leipzig School of Media startet Bewerbungsphase für berufsbegleitende Masterstudiengänge

Studieninteressierte können sich ab sofort für die Masterprogramme der Leipzig School of Media (LSoM) bewerben. Das Angebot richtet sich an Arbeitnehmer aus den Bereichen Journalismus, Medientechnik, Unternehmenskommunikation und Marketing, die parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit studieren möchten. Bewerber, die sich frühzeitig für ein Studium entscheiden, erhalten einen Nachlass auf die Studiengebühren. Studienstart ist im Oktober 2017. Zur Auswahl stehen vier Studiengänge: New Media Journalism, Crossmedia Management, Corporate Media und Mobile Marketing. Die Masterprogramme organisiert die LSoM gemeinsam mit der Universität Leipzig und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Je nach Studiengang vergeben die beiden staatlichen Hochschulen den Absolventen nach erfolgreichem Abschluss den akademischen Grad Master of Arts oder Master of Science. Seit Gründung der LSoM im Jahr 2008 haben über 140 Medienschaffende die Studiengänge erfolgreich absolviert.

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Studien

CEO-Ranking von Doeblin: Daimler-Chef Zetsche verteidigt Spitzenplatz

Zetsche Dieter CEO Daimler AGUnd noch ein CEO-Ranking zum Jahresbeginn 2017. Wie deutsche Wirtschaftsbosse in den Medien dastehen (CEO-Ranking von Unicepta auf Basis von 36.000 veröffentlichten Beiträgen) und wie Wirtschaftsjournalisten über sie denken unterscheidet sich interessanterweise teils deutlich. Denn laut Dezember-Ergebnis der halbjährlichen Studie „Das Image von Unternehmensführern bei Wirtschaftsjournalisten“ des Wirtschaftsforschungsinstituts Dr. Doeblin genießt Daimler-Chef Dieter Zetsche (Foto) bei Wirtschaftsjournalisten weiterhin das höchste Ansehen aller 30 Dax-CEOs. Im Unicepta-Ranking landete Zetsche nur auf Platz 7. In der Doeblin-Untersuchung folgen ihm BMW-Chef Harald Krüger und adidas-Chef Kasper Rorsted auf den den Plätzen 2 und 3. Bei Unicepta wird die Rangliste vom neuen Vorstandsvorsitzenden von Henkel, Hans Van Bylen, vor Bill McDermott, SAP, angeführt. Dritter auch hier: adidas-CEO Rorsted.

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Lesehinweise

H.-P. Siebenhaar im "Handelsblatt": Content-Marketing killt Journalismus

Der Medien-Kommissar Hans-Peter Siebenhaar hat im "Handelblatt" in seiner Monatgskolumne einen beachtens- und lesenswerten Beitrag über die Medienbranche und die Bedeutungen von Public Relations, Werbung und Content Marketing geschrieben.
Siebenhaar: "Was vor wenigen Jahren noch ein Novum in den PR-Abteilungen war, ist heute ein Flächenbrand, der sich immer weiter ausbreitet. Während viele Redaktionen von Zeitungen, Magazinen, aber auch Hörfunk- und Fernsehsendern ausgedünnt werden, wächst eine Armada von PR-Strategen...." "...Content-Marketing ist brandgefährlich für eine Gesellschaft, die Ehrlichkeit und Transparenz ernst nimmt. Denn diese Werbeform beschädigt kontinuierlich den kritischen Journalismus. Sie erschüttert systematisch das Vertrauen der Nutzer in die Unabhängigkeit von Inhalten. Die Folgen des Vertrauensverlustes in die Medien sind bereits überall in Europa sichtbar. Populisten von rechts und links in Europa profitieren davon...."
Den Beitrag von Klaus-Peter Siebenhaar vom Montag 2. Januar 2017 im "Handelblatt" bitte hier nachlesen.

Preise und Awards

PRVA schreibt PR-Wissenschaftspreis erneut aus

Noch bis zum 31. Januar 2017 können Interessenten ihre Arbeiten für den österreichischen „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis für PR“ einreichen. Rund 12.000 Euro werden für die Preisträger ausgeschüttet. Der wissenschaftliche Senat des Public Relations Verband Austria (PRVA) zeichnet mit dem Preis Masterthesen an Universitätslehrgängen, Masterarbeiten an Fachhochschulen sowie Magister-/Masterarbeiten an Universitäten aus, die im Jahr 2016 in Österreich eingereicht wurden. Akzeptiert werden Arbeiten, die approbiert bzw. positiv beurteilt wurden. Für die Einreichung kommen alle wissenschaftlichen Arbeiten in Frage, die sich mit dem Forschungsfeld Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen. Die Verleihung des Preises erfolgt im Frühsommer 2017. Nähere Infos zur Ausschreibung finden sich auf der PRVA-Website.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Januar 2017

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Dezember 2016 wurden 2.767 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 22.302 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Edelman.ergo will sich stärker den Bedürfnissen einer selbstbewussten Generation stellen

Marell Schumacher Studis GPRA Portrait1 17 002Es ist ziemlich kalt in der hessischen Metropole, als wir in den weitläufigen Räumen von Edelman.ergo im Frankfurter Bahnhofsviertel ankommen. Auf dem Tisch in dem Büro von CEO Susanne Marell stehen bunte Küchlein anlässlich des ersten Agentur-Geburtstages seit dem Zusammenschluss von Edelman und ergo Ende 2015. Ein offenes Lächeln, ein fester Händedruck und ein fröhliches Erscheinungsbild, das dem winterlichen Grau trotzt - Susanne Marell macht trotz ihres vollen Terminkalenders einen gelassenen Eindruck.
Foto: Andrea Schumacher, Saskia Reinbeck, Susanne Marell und Lisa-Maria Thurl  (von links)

Saskia Reinbeck: Sie haben Führungserfahrungen sowohl in Unternehmen als auch in Agenturen gesammelt...
Susanne Marell: Ich habe nach dem Studium direkt in einer Agentur gearbeitet. Danach bin ich zu einem Unternehmen gewechselt. Dafür habe ich mich aber hauptsächlich wegen der neuen Aufgabe entschieden. Das war damals eine einmalige Chance und ich habe nicht bewusst darüber nachgedacht, ob es eine Agentur oder ein Unternehmen ist. Bei der Entscheidung spielen für mich immer eine Mischung aus rationalen Gründen und Wohlfühlen eine Rolle. Ich glaube aber, dass heutzutage jeder beide Seiten kennen sollte, um auch wirklich gut beraten zu können. Das begreifen aber leider noch viel zu Wenige.

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Internes - aus der Redaktion

„PR-Journal“-Klickbilanz 2016: GPRA-Portraits räumten ab

Screenshot PRJ2016 Meistgelesener BeitragZum Rückblick auf das vorangehende Jahr gehört für die „PR-Journal“-Redaktion immer auch ein Blick auf die meistgeklickten Artikel. Im Gegensatz zum Printjournalismus haben wir ja die Möglichkeit, jeden einzelnen Artikel zu tracken. Ebenso interessant wie überraschend: Die Serie der Portraits der Mitgliedsagenturen der Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) „hat abgeräumt“. Die von Studierenden geschriebenen Beiträge über die GPRA-Agenturen waren die meistgelesenen. Das Interesse an den Portraits in Klickzahlen: MSL Germany (8.886 Klicks), Weber Shandwick (8.310), impact Agentur für Kommunikation GmbH – das ist die Agentur von GPRA-Präsident Uwe A. Kohrs (8.215), Blumberry (7.461), A&B One (7.387), Burson Marsteller (6.373) und consense communications (6.239). Damit belegt die GPRA-Portraits die Plätze 1 bis 7. Der am meisten gelesene Artikel außerhalb dieser Reihe war der Bericht über das 2. PR-Kreativ-Ranking, das wir Anfang Februar veröffentlicht haben.

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