Personalien

Jörg Allgäuer verlässt Sky

Allgaeuer Joerg VP CoporteCom SkyJörg Allgäuer (50), Vice President Corporate Communications beim Bezahlsender Sky Deutschland, wird das Unternehmen zum Jahresende 2016 mit unbekanntem Ziel verlassen. Das hat der Unternehmenssprecher des Unterföhringer Medienkonzerns exklusiv dem Branchenmagazin „Clap“ verraten. Allgäuer verlässt Sky auf eigenen Wunsch, „um sich neuen Herausforderungen zu stellen“. Während der vergangenen fünf Jahre habe er mit seinem Team alles erreicht, was er sich vorgenommen habe. Dabei heraus gekommen sind nach den Worten Allgäuers viele Erfolge, externe und interne Anerkennung und „jede Menge Spaß“. Zum Ende des Jahres 2016 seit damit der geeignete Zeitpunkt gekommen, um sich neu zu orientieren. Der Sender Sky bedauert die Entscheidung seines Kommunikationschefs.

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Etats

FinTech-Unternehmen Azimo startet deutschlandweite Initiative #GegenDieAngst

GegendieAngst Collage Havard engageWovor haben die Deutschen Angst? Migranten nehmen ihnen alle Jobs weg, außerdem sind sie wenig gebildet und erhöhen die Kriminalitätsrate des Landes. Diesen und einigen weiteren Vorurteilen sind viele Einwanderer in Deutschland ausgesetzt. Noch immer, oder mehr denn je, prägen Vorurteile den Blick auf Migranten in Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat das Londoner FinTech-Unternehmen Azimo, ein globales digitales Geldtransfernetzwerk, die Initiative #GegenDieAngst ins Leben gerufen. Das Unternehmen möchte damit einer negativen Einstellung gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund entgegenwirken und Vorurteile, die die Wurzel von Ressentiments und Rassismus sein können, widerlegen. Unterstützt wurde Azimo von der Harvard engage! Communications GmbH in München. Als Teil der Kampagne setzte Azimo eine repräsentative Umfrage zum Thema Migration in Deutschland auf. Die Ergebnisse entlarven viele Einschätzungen als Vorurteile.

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Agenturen

Hotwire PR übernimmt Eastwick Communications und stärkt Präsenz in den USA

Hotwire EastwickDie internationale Kommunikationsberatung Hotwire PR übernimmt die auf den Technologiesektor spezialisierte Agentur Eastwick Communications und will so ihre Präsenz in den USA stärken. Mit dieser Investition verfolgt Hotwire seine Strategie konsequent weiter, eine globale, kunden- und mitarbeiterorientierte Alternative zu den großen multinationalen Netzwerkagenturen zu werden. Die Finanzmittel für die Übernahme wurden von der Muttergesellschaft von Hotwire, Enero Group Limited (ASX: EGG), bereitgestellt. Diese Gruppe umfasst ein Boutiquennetz von Marketing- und Kommunikationsagenturen. Barbara Bates und Heather Kernahan verbleiben in ihren jeweiligen Positionen bei Eastwick als CEO US beziehungsweise President innerhalb des neuen US-Geschäfts von Hotwire und leiten Büros in San Francisco und New York. Bates berichtet künftig an Brendon Craigie, Global CEO von Hotwire. Alle Mitglieder der jeweiligen Führungsteams von Hotwire und Eastwick verbleiben im Amt. Nach dieser Akquisition beschäftigt Hotwire in den USA 70 Mitarbeiter, 42 davon in San Francisco und 28 in New York.

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Unternehmen

Bundesregierung will CSR-Richtlinie umsetzen

Maas Heiko Bundesminister JustizDer Leiter des Arbeitskreises Finanzen der Deutschen Public Relations Gesellschaft, Manfred Piwinger, hat darauf hingewiesen, dass die Bundesregierung die so genannte CSR-Richtlinie umsetzen will. In einer Pressemitteilung vom 21. September wurde bekannt gegeben, dass die Bundesregierung den vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Heiko Maas (Foto © BMJV / Werner Schuering), vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) beschlossen hat. Damit setzt die Bundesregierung die sogenannte CSR-Richtlinie um. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also für die Verantwortung von Unternehmen, für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Nach dem Gesetzentwurf müssen bestimmte große, insbesondere am Kapitalmarkt tätige Unternehmen, in ihren Lageberichten künftig verstärkt auch nichtfinanzielle Themen darstellen. Erforderlich werden dabei vor allem Angaben über Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Korruptionsbekämpfung.

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Organisationen

DPRG-NRW: PR-Talk Gesundheitswirtschaft – Wie kommunizieren Kliniken?

Kirch Oliver UniKlinik Essen DPRGHochsensibel, dynamisch, massiv vom Fachkräftemangel betroffen – wie in diesem Markt Kommunikation gestaltet werden kann, berichtete jetzt Oliver Kirch (auf dem Foto zwischen Regine Hellwig-Raub und Markus Richard Spiecker, beide DPRG), Leiter Marketing und Kommunikation der Universitätskliniken Essen beim traditionellen PR-Talk der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Rund 30 Kommunikationsexperten trafen sich im Essener Sheraton Hotel, um einen exklusiven Blick hinter die Kulissen zu werfen. In einem dynamischen Markt müssen sich Kirch und sein Team unter schwierigen Rahmenbedingungen positionieren und behaupten – und das mit vergleichsweise beschränkten Mitteln. Zielgruppen sind dabei niedergelassene Ärzte, Krankenhausträger und Politiker, Spezialisten als potenzielle Mitarbeiter, das eigene Personal und vor allem die Patienten sowie deren Angehörige. Es gilt Vertrauen zu schaffen, denn Gesundheit ist ein sensibles Thema mit Krisenpotenzial.

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Branche

Bundestagswahl 2017: Grüne, Linke und FDP setzen auf inhaltlich starke Agenturpartner

Linke DIG TrialonFür die im Herbst 2017 stattfindende Bundestagswahl haben sich Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und die FDP bereits auf ihre Agenturpartner festgelegt. Alle drei Parteien setzen auf Dienstleister, die mit den Inhalten der Parteien aus vorhergehenden Wahlkämpfen vertraut sind. Bündnis 90/Die Grünen arbeitet mit ZBA zusammen. ZBA steht dabei für „Ziemlich Beste Antworten (ZBA)“, eine Agentur, die extra für die Wahlkampagne gegründet wurde. Die Linke geht mit DiG/Trialon ins Rennen um die Wählergunst. Dabei handelt es sich um Spezialisten für politische Kampagnen (Foto: ein Motiv der Agentur für eine Initiative politischer Stiftungen), die als Agenturgemeinschaft seit 2005 für Die Linke arbeitet. Die FDP hat sich für Heimat Berlin entschieden, eine der bekanntesten Werbeagenturen des Landes. Mit ihrer Hilfe will die FDP die Rückkehr in den Bundestag schaffen. CDU und SPD haben ihre Agenturen noch nicht ausgewählt.

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Medien

„Die Zeit“ räumt ab beim Deutschen Journalistenpreis 2016

djp Journalistenpreis Preistraeger 2016Die Wochenzeitung „Die Zeit“ ist der große Gewinner bei der zehnten Vergabe des Deutschen Journalistenpreises (djp). Vier der sechs djp-Trophäen wurden von den Themenjurys im anonymisierten djp-Auswahlverfahren an Autoren der „Zeit“ vergeben. Je einen Preisträger stellen das Wirtschaftsmagazin „Capital“ und die „Lebensmittel-Zeitung“. Die sechs Sieger wurden am Abend des 29. September in Frankfurt am Main bekannt gegeben und geehrt. Anschließend feierten 200 Gäste „die journalistenparty“ im Westhafen direkt am Mainufer.

Das Foto zeigt fünf der Preisträger des 10. Deutschen Journalistenpreises 2016 v.l.n.r.: Leo Klimm, Martin Mehringer, Alice Bota, Claas Tatje, Felix Rohrbeck.

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Social Media

Experten-Umfrage: Fast jedes Unternehmen nutzt Social Media - die meisten planlos

SoMe Trendmonitor Sep 16 Faktenkontor u NAIn der deutschen Wirtschaft verzichtet kaum ein Unternehmen mehr auf die sozialen Medien. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter Unternehmenspressestellen und PR-Agenturen: 92 Prozent der befragten Mitarbeiter aus Pressestellen geben an, dass ihr Unternehmen über Social Media kommuniziert. Das gleiche gilt für die größten Kunden von 86 Prozent der PR-Profis in Agenturen. Trotzdem erfolgt der Einsatz in den meisten Unternehmen planlos, denn nur eine Minderheit verfügt tatsächlich über eine Social Media-Strategie. Das zeigt der Trendmonitor „Social Media: Kommunikation, Strategie, Ziele“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor und der dpa-Tochter news aktuell, beide Hamburg, für den 640 Mitarbeiter aus PR-Agenturen und Pressestellen befragt wurden.

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Autoren-Beiträge

Neugeschäft: Ein gutes Briefing hilft Auftraggebern und Agenturen

Schoenrock Frank Deutschlandchef GraylingIn der „PR-Journal“-Serie über Neugeschäftsanbahnung habe ich erneut mit einem Agenturvertreter gesprochen. Das zentrale Thema wieder einmal: Briefings würden nicht eingehalten. Frank Schönrock (Foto), Deutschlandchef bei Grayling, will dabei den Vorwurf, Agenturen würden häufig schlicht per „Copy and Paste“ ihre Maßnahmen zusammenstellen, nicht gelten lassen. Er sieht Holpersteine auf dem Weg zur Annäherung an potenzielle Kunden vor allem in allzu offenen und unpräzisen Anforderungskatalogen: „Ein Problem bei vielen Briefings besteht darin, dass diese zu offen und zu weich formuliert sind. Die zu lösende Aufgabe wird nicht klar und markant dargestellt. Außerdem sind die dahinterstehenden Bewertungskriterien oft ebenso unscharf gezeichnet oder werden gar nicht genannt. Dies führt dazu, dass Agenturen nicht zielgenau arbeiten können. Die sich daraus ergebenden Ergebnisse kann man dann nicht wirklich gut bewerten und vergleichen, was zu Enttäuschungen auf Seiten der potenziellen Neukunden führen kann.“

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Rezensionen

Rezension: Marketing-Lehrbuch für Einsteiger – leicht angestaubt

Marketing Einf in Praxis BuchcoverTitel: Marketing – Einführung in Theorie und Praxis; Autoren: Andreas Scharf, Bernd Schubert, Patrick Hehn; Verlag: Schäffer-Poeschel 2015; 600 Seiten; 29,95 Euro; ISBN-13: 978-3791034102

Du bist im Bereich Marketing tätig? Also Werbung? – Äh. Ja. Nein.
Immer wieder gibt es Diskussionen darüber, was Marketing ist, welche Themen- und Arbeitsfelder dabei eine Rolle spielen und welchen Stellenwert es innerhalb des Unternehmens einnimmt (und mit welcher Position es nach außen treten darf). Auf dem Markt gibt es zahllose Bücher. Auf meinen Schreibtisch hat es derzeit ein Lehrbuch für Bachelor-Studenten und für Praktiker in der Aus- und Weiterbildung geschafft: „Marketing – Einführung in Theorie und Praxis“ von Scharf, Schubert und Hehn.

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Termine

3. European Communications Convention in München

ECC Logo ohne JahrInternationaler PR-Kongress im Vorfeld der DPRG PR-Preis-Gala. Am 22. und 23. März 2017 findet die dritte European Communications Convention  (ECC ’17) statt, diesmal wieder in München im Schloss Nymphenburg. Unmittelbar im Anschluss, am Abend des 23. März, lädt die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) zur PR-Gala aus Anlass der Verleihung der Internationalen Deutschen PR-Preise ein. Ein besonderes Highlight erwartet die ECC-Teilnehmer beim Get-Together-Abend am 22. März im Haus der Bayerischen Wirtschaft. Wie in den Vorjahren rechnen die ECC-Organisatoren mit der Teilnahme zahlreicher PR-, Kommunikations- und CSR-Experten aus vielen Ländern Europas, zum Teil sogar aus Übersee.

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Seminare

Praxistage Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von SCM

ehrhart christof 126x90Vom 29. November bis 1. Dezember veranstaltet die SCM – School for Communication and Management, Berlin, erneut die Praxistage Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Düsseldorf. Kommunikationsprofis geben einen Überblick zum Status Quo, den Methoden und Instrumenten der PR und diskutieren Zukunftsvisionen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus widmet sich der dritte Veranstaltungstag dem Schwerpunktthema Krisenkommunikation. Themen sind unter anderem: Kommunikation in der digitalen Transformation, Digitales Storytelling, Influencer Relations, mit Journalisten effektiv arbeiten und Strategiefehler in der Krise. Neben den interaktiven Workshops stehen Keynotes und Best Cases auf dem Programm. Speaker sind unter anderen Christof E. Ehrhart (Deutsche Post DHL, Foto), Eike Alexander Kraft (AccorHotels), Alexander Leinhos (Vodafone), Lena Raschke (Deutsche Telekom) und Ulrike Mellenthien (Gardeur). Die Workshops werden von Moderatoren wie Karl Hamacher (JONAS Rechtsanwaltsgesellschaft), Dieter Georg Herbst (source 1), Werner Idstein (Profilwerkstatt) und Torsten Rössing (Ewald & Rössing) gestaltet.

Bildung

Online-Studium „Crossmediale Marketingkommunikation“ beginnt am 1. November

DAPR 25 Jahre Logo grauIn rund einem Monat, am 1. November 2016, nehmen die ersten Teilnehmer ihr Fernstudium in „Crossmedialer Marketingkommunikation“ auf, das die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) in Kooperation mit dem Austrian Institute of Management an der FH Burgenland anbietet. Der Studiengang bietet als reines E-Learning-Angebot größtmögliche Flexibilität für die Studenten, die nach ihren eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten und in individuellem Lerntempo die Inhalte bearbeiten können. Dabei ist er inhaltlich ganz auf aktuelle Entwicklungen in der Branche ausgerichtet: Die Integration von Kommunikationsdisziplinen, Aufgabenfeldern oder Plattformen und Tools steht im Fokus des gesamten Curriculums. Den Abschluss zum Master of Arts können Teilnehmer, die Vollzeit studieren, in nur 12 Monaten erreichen, als Teilzeitstudium, beispielweise parallel zu einer Tätigkeit in Agentur oder Unternehmen, ist das Studium in 18 bis 24 Monaten gut zu schaffen.

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Studien

Studie Mittelstandskommunikation: Klare Kommunikations- und Digitalisierungsstrategien fehlen häufig

Unternehmenskommunikation im Mittelstand wird zunehmend professioneller und digitaler. Aber es fehlen nach wie vor oft klare Kommunikations- und Digitalisierungsstrategien, übergreifende Kommunikationsziele und fachkundige Kommunikationsabteilungen. Zudem behindert die kommunikative Zurückhaltung vieler Unternehmer oft die notwendige Weiterentwicklung in Marketing und Public Relations. Dies sind einige Ergebnisse der neuen Untersuchung „Mittelstandskommunikation 2016 – Studie zur Professionalisierung, Digitalisierung und Führung der Unternehmenskommunikation“. Die Studie ist Teil einer dreijährigen Kooperation der Universität Leipzig mit der Wiesbadener Kommunikationsagentur Fink & Fuchs AG, unterstützt vom Magazin „pressesprecher“, das im Berliner Verlag Quadriga Media erscheint.
Das Schaubild zeigt die Hindernisse in der Professionalisierung der Mittelstandskommunikation laut der aktuellen Untersuchung 2016.

Studie Mittelstandskommunikation 2016

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Lesehinweise

Lesehinweis: Wie die digitale Transformation die Unternehmenskommunikation verändert

Out thinking Organizational Communications CoverDer neue Sammelband zu den Folgen der Digitalisierung für die Unternehmenskommunikation von Joachim Klewes, Manuela Rost-Hein (beide Ketchum Pleon) und Dirk Popp (Ex-CEO Ketchum Pleon) kommt jetzt in den Buchhandel. „Out-thinking Organizational Communications – The Impact of Digital Transformation“, so der komplette Titel des Buches, versammelt elf Autoren aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ihr gemeinsames Thema: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Unternehmenskommunikation aus. Zu den Autoren zählen neben erfahrenen Managern wie Marilies Rumpold-Preining (IBM), Jochen Sengpiehl (Hyundai) oder Stefan Denig (Siemens) auch Entrepreneure und Blogger wie Christopher Peterka oder Wissenschaftler wie Giuseppe Porcaro oder Grazia Murtarelli. Der ab sofort als E-Book oder Hardcover erhältliche Band bietet somit einen perspektivreichen Einstieg in das Thema.

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Tipps

Whitepaper von Grayling: Wie neue Technologien die Kommunikations-Welt verändern

Grayling Whitepaper Live smart or die CoverWie wir arbeiten, leben und kommunizieren verändert sich gerade dramatisch. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber sicher ist, dass die technologische Entwicklung dabei eine zentrale Rolle spielt. Die internationale Kommunikationsberatung Grayling hat für das nächste Jahrzehnt vier zentrale Spannungsfelder identifiziert, mit denen sich Organisationen und Unternehmen aller Art auseinandersetzen müssen, um ihr eigenes Fortbestehen zu sichern. Die Schlussfolgerungen aus dieser Analyse bilden die Basis für ein Whitepaper, das die Agentur am 29. September im Rahmen der „Advantage Serie“ von Grayling veröffentlicht hat. Ziel dieser Serie ist es, aktuelle Einblicke und Betrachtungen zu den zentralen Herausforderungen für Marken und Unternehmen im Bereich Reputation, Kommunikation und rechtliche Rahmenbedingungen zu liefern.

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Preise und Awards

Britisches Fachmagazin kürt Instinctif Partners zur „PR-Agentur des Jahres“

Boehme Carsten Managing Partner InstinctifDas britische Fachmagazin „Communicate Magazine“ hat seine diesjährigen Corporate and Financial Awards vergeben. Als „PR-Agentur des Jahres“ wurde in diesem Jahr Instinctif Partners ausgezeichnet. Die inhabergeführte Kommunikationsberatung ist in Deutschland – Geschäftsführer ist hier Carsten Böhme (Foto) – in Köln, Frankfurt am Main, München und Berlin angesiedelt, darüber hinaus ist sie unter anderem in London, Brüssel, New York und Peking tätig. Neben dem Preis als „PR-Agentur des Jahres“ erhielt Instinctif Partners weitere Auszeichnungen in den Kategorien Best Corporate Website, Best Online Report, Best Printed Report und Best Management of Investor & Analyst Relations. Die Jury würdigte in ihrer Laudatio insbesondere das schnelle Wachstum der Instinctif-Gruppe, die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden sowie die Fähigkeit der Berater, die Bedürfnisse der Kunden und Stakeholder zu verstehen und in Kommunikationsstrategien zu überführen.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter September 2016

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im August 2016 wurden 3.208 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 18.658 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Das Herz einer Agentur bilden ihre eigenen Werte – Insignis-Chef Packeiser glaubt fest daran

Packeiser Raik Gf insignisFür die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) sind Nachwuchsförderung und die gezielte Verbesserung des Images von Kommunikationsagenturen gegenüber Studierenden wichtige Ziele der Verbandsarbeit. Mehrfach hat der Verband betont, dass Agenturen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und künftig stärker im Sinne eines Employer Brandings am Markt agieren wollen. Eine konkrete Maßnahme setzt die GPRA 2016 in Kooperation mit dem „PR-Journal“ um. Monatlich stellt sich ein Agenturchef der GPRA den Fragen von Studierenden, die sich in den Initiativen in Hannover (PRSH), Leipzig (LPRS), Mainz (kommoguntia) und Münster (campus relations) engagieren. Sie haben so Gelegenheit, alle Fragen über das Agenturgeschäft zu stellen, die sie für relevant halten. In der achten Folge stellte sich Raik Packeiser (Foto l.), Geschäftsführer der Hannoveraner Kommunikationsagentur insignis den Fragen von Lorena Steigertahl (r.) und Vivian Weitz (M.), beide Studentinnen des Studiengangs Communication Management in Leipzig und beim LPRS engagiert.

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal im August 2016: 23.856 Besucher, 32 neue Jobangebote

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im August 2016 insgesamt 23.856 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 760 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 2,3 Seiten an - daraus errechnen sich 55.231 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im August festgestellt: 71,7 Prozent waren neue Besucher; die durchschnittliche Verweildauer betrug 03:01 Minuten; 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 16,6 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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