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  1. Alibaba wird Partner der Olympischen Spiele:
    Mindestens bis zum Jahr 2028 wollen das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Alibaba Group kooperieren. Das Unternehmen mit Sitz in Hangzhou, China, wird offizieller Partner für „Cloud Services” und “E-Commerce Platform Services”. Zudem soll Alibaba den Online-TV-Service Olympic Channel für chinesische Zuschauer entwickeln und anpassen. Die Partnerschaft wurde heute auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bekannt gegeben. Alibaba wird eine globale E-Commerce-Plattform für den Verkauf von Fanartikeln aufbauen. Zudem soll das Unternehmen mit Cloud-Diensten eine „effizientere, effektive und sichere“ Abwicklung der Spiele garantieren. Dazu zählt auch Big Data Analytics.

Fake Illu by Peter Derrfuss pixelio.deWenn die AfD-Bundessprecherin Frauke Petry fordert, illegale Grenzübertritte müssten Grenzpolizisten mit Gebrauch der Schusswaffe verhindern, der saarländische Innenminister Klaus Bouillon (CDU) nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz von einem „Kriegszustand“ spricht oder der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer philosophiert, das Schlimmste sei ein „fußballspielender, ministrierender Sengalese, der über drei Jahre da ist“, weil dieser sich nicht mehr abschieben lasse, dann führt das regelmäßig zu Empörung in den Medien. Populismus und Menschenverachtung lautet der Vorwurf – Talkshows widmen sich dem Thema; Leitartikel werden verfasst. Die mediale Berichterstattung ist enorm.
(Illustration: © Peter Derrfuss, pixelio.de)

22./23. März ECC'17 im Münchner Schloss Nymphenburg

Schloss Nymphenburg MuenchenFür die dritte European Communications Convention (ECC'17) am 22. und 23. März 2017 haben die Organisatoren eine ganz besondere Location ausgewählt, das berühmte Schloss Nymphenburg im Münchner Westen, eines der großen Königsschlösser Europas. Heute eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit, war das Schloss lange Zeit die Sommerresidenz der Wittelsbacher. Zusammen mit dem malerischen Park und den kleinen Parkburgen darin bildet es eine Einheit, eine Oase inmitten der pulsierenden Großstadt. Bei den olympischen Spielen 1972 fanden hier übrigens die Dressurwettbewerbe der Reiter statt.

Deutscher Bundestag Simone M NeumannLügen und Ängste prägten die Brexit-Kampagne. Gesellschaftliche Spaltung, Diffamierungen und verbale Grenzüberschreitungen dominierten den US-Wahlkampf. Spätestens seit ihren Landtagswahl-Erfolgen bedient in Deutschland die AfD mit Provokationen flüchtlingskritische und xenophobe Ressentiments – und hat damit enormen Einfluss auf die politische Agenda und Medienberichterstattung. Politiker der Partei schaffen es mit Posts wie „Es sind Merkels Tote!“ (Markus Pretzell) auf Facebook und Twitter immer wieder in die klassischen Medien, sind damit aber keineswegs allein. Auch Publizisten und Politiker anderer Parteien greifen gerne verbal in die unterste Schublade - siehe "Spiegel"-Beitrag vom 22. Dezember 2016Der Wahlkampf 2017 um den Einzug in den Deutschen Bundestag (Foto, © Dt. Bundestag, Simone M. Neumann) dürfte kein gewöhnlicher werden.

PR Journal Podcast MarkeDas Jahr 2016 ist zuende und mit ihm auch der Monat Dezember. Im „PR-Journal“-Podcast lassen wir die wichtigsten Branchenereignisse des Monate noch einmal Revue passieren. Manfred Piwinger wurde anlässlich seines 80. Geburtstag zum „Quervernetzer“ gekürt, der Leipziger Kommunikationsprofessor Ansgar Zerfaß verlieh ihm diesen Titel. Edelman.ergo CEO Susanne Marell gab im Interview mit dem „PR-Journal“ Auskunft über den Status ihrer Agentur ein Jahr nach der Fusion mit der ergo Unternehmenskommunikation. Ein Portrait über Edelman.ergo finden Sie übrigens im Januar 2017 auf der „PR-Journal“-Website. Darüber hinaus berichteten wir über zahlreiche Personalien und spannende Etatvergaben. Hören Sie doch einmal rein in den Podcast. Am Ende gibt es darin ein Interview mit „PR-Journal“-Gründer und -Herausgeber Gerhard A. Pfeffer. Er berichtet in eigener Sache, wie das Jahr 2016 für Verlag und Redaktion verlaufen ist. Zudem gibt er einen Ausblick auf verschiedene Neuerungen, die ab 2017 im „PR-Journal“ zu finden sind.

  1. Kooperation von kununu und softgarden:
    Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu, Wien, und die E-Recruiting- sowie Karriereplattform softgarden, Berlin, starten eine Kooperation. Das über softgarden unmittelbar aus dem Bewerbungsprozess erzeugte Feedback von Bewerbern fließt dabei in die auf kununu veröffentlichten Arbeitgeber-Bewertungen ein. Mit den unterschiedlichen Zugängen und Daten der beiden Kooperationspartner über Bewerbungsprozesse wird so die Transparenz über potenzielle Arbeitgeber weiter erhöht. Zugleich erhalten Unternehmen detailliertes Feedback zur Verbesserung ihrer Candidate Experience und glaubwürdige Argumente für ihr Employer Branding.

Heute NEU im PR-Journal