WE AgenturlogoDas Weihnachtsfest ist in den vergangenen Jahren zum Showdown der Markenkommunikation geworden. Gerade Einzelhandelsmarken und E-Commerce-Brands fahren zum Fest die schweren Kommunikationsgeschütze auf – mit kreativen Geschichten, aufwendig produzierten Spots, Kampagnen-Microsites und, in diesem Jahr erstmals, auch mit Messenger Bots, versuchen Marken die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zu ziehen. Im neuesten Brand Agility Index analysiert WE Communications, wie verschiedene Handelsmarken ihre Weihnachtskampagnen in die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Instagram verlängert. Die Auswertung, die im Zeitraum zwischen dem 7. November und 26. Dezember 2016 durchgeführt wurde, zeigt zum Teil erhebliche Unterschiede der Weihnachtskampagnen auf.

social media und soziale netzwerke nutzerzahlen in deutschland 2014Weiterempfehlen, was man im Netz findet, Inhalte mit seiner Web-Community „sharen“: Das ist eigentlich eine der Schlüssel-Funktionen von sozialen Medien wie Twitter. Die Online-Kommunikationsanalyse „So gefährlich sind Fintechs für Banken“ von der Kommunikationsberatung Faktenkontor und Ubermetrics Technologies zeigt jetzt aber: Artikel aus klassischen, journalistischen Online-Nachrichtenportalen werden zwei- bis fünfmal häufiger geteilt und kommentiert als Tweets. Für die Studie wurden mehr als 150.000 Nennungen aus mehr als 400 Millionen öffentlichen Internet-Quellen zu vier Banken, fünf Sparkassen und 149 Fintechs mithilfe des Monitoring-Tools Ubermetrics Delta erfasst und ausgewertet. Es zeigt sich: 93 Prozent der Tweets, die eine der untersuchten Banken erwähnen, haben zu keinerlei Interaktion geführt. Sie wurden weder retweetet noch kommentiert oder verlinkt. Vier Prozent dieser Twitter-Posts wiesen genau einen Kommentar oder eine Weiterverbreitung auf. Lediglich drei Prozent der Tweets führten zu mehr als einer Interaktion. (Illustration: Julien-Christ_pixelio.de)

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