Neu im Vorstand von kommoguntia: Jasmin Oehl und Magnus Maidhof.

Bei der Mainzer Studierendenorganisation kommoguntia e.V. hat es Veränderungen im Vorstand gegeben. Jasmin Oehl und Magnus Maidhof unterstützen ab sofort den bisherigen Vorstand um Tim Fußer in seiner Arbeit und übernehmen den Aufgabenbereich Mitglieder und Finanzen. Marco Fanta musste seinen Posten als Schatzmeister aus gesundheitlichen Gründen niederlegen. Neben dieser Neubesetzung wurden in den Semesterferien einige schon länger geplante strukturelle Veränderungen in der Vereinsstruktur angestoßen.

Magnus Maidhof studiert im dritten Semester Unternehmenskommunikation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und nimmt zusätzlich am Q+Programm teil. Seinen Bachelor in Publizistik und Philosophie hat er an der JGU absolviert. Bei kommo übernimmt er das Amt des Schatzmeisters und kümmert sich federführend um den Bereich Finanzen. Jasmin Oehl studiert ebenfalls im Master Unternehmenskommunikation an der JGU und ist seit Anfang des Jahres Mitglied bei kommo. Ihren Bachelor in Kommunikationswissenschaft hat sie an der Universität Hohenheim abgeschlossen. Sie ist ab sofort für den Bereich Mitgliederverwaltung und -kommunikation verantwortlich.

Unterteilung in aktive und passive Mitglieder & Einführung von Ressorts

Die erste wesentliche Veränderung betrifft die Unterscheidung zwischen aktiven und passiven Mitgliedern. Aktive Mitglieder müssen sich an der Vereinsarbeit beteiligen und erhalten dafür diverse Vorteile gegenüber passiven Mitgliedern. So haben aktive Mitglieder Vorrang bei Veranstaltungen, bekommen Zuschüsse für Tickets oder Fahrtkosten, wenn sie Branchenevents besuchen und erhalten ein Zeugnis für ihre Vereinsaktivitäten. Zur Koordination der aktiven Mitglieder wurden Ressorts eingeführt, die in die folgenden Bereiche unterteilt sind: Förderer, Mitglieder/Finanzen, Events, Redaktion und Alumni. “Mit der Einrichtung der Ressorts möchten wir unseren Mitgliedern eine transparente Möglichkeit geben, sich an den Prozessen des Vereins zu beteiligen. Durch die gemeinsame Arbeit werden die Mitglieder gefördert und können auch innerhalb des Vereins erste praktische Erfahrungen und Soft Skills sammeln”, so Tim Fußer, erster Vorsitzender.

Neue Kooperationsformen für externe Partner

Zudem wurden die Kooperationsmöglichkeiten für externe Partner erweitert und flexibler gestaltet. Ab sofort wird es drei Kooperationsformate geben, die in abgestufter Form unterschiedliche Rechte und Pflichten für externe Partner mit sich bringen. So ist es für kommoPartner möglich, Anfragen für einen Workshop, eine Agentur-/ Unternehmensführung oder einen Gastvortrag zu stellen, ohne direkt Förderer zu werden. Förderer haben bei Events jedoch stets Vorrang und genießen auch darüber hinaus viele Vorteile: einmal im Jahr werden Förderer-bezogene Inhalte zur Positionierung bei den Young Professionals veröffentlicht, es besteht das Recht auf einen Platz beim jährlichen Karriere-Event, dem kommo Career Hub und Förder-Logos werden auf der Homepage und im E-Mail-Abbinder präsentiert.

Semestervorschau

Mit diesen Veränderungen startet kommoguntia motiviert ins neue Semester und freut sich auf eine Vielzahl an Online-Workshops zu Themen wie Thought Leadership, Kommunikation für öffentliche Auftraggeber und Unternehmenskommunikation in COVID-19-Zeiten. Auch das PR Report Camp muss nicht komplett ausfallen. Zwar kann der Verein nicht wie sonst gemeinsam nach Berlin fahren, allerdings haben die Mitglieder die Möglichkeit an zahlreichen Online-Sessions zu verschiedenen Themen teilzunehmen. Durch Social Events und eine digitale Weihnachtsfeier sollen zudem die Kontakte und der Austausch zwischen den Mitgliedern gestärkt werden.


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