Nathalie Martin-Hübner

Nathalie Martin-Hübner hat zum 1. September die Leitung der Zentralstelle Governmental Affairs des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens Robert Bosch GmbH übernommen. Sie ist weltweit für die Regierungs-, Politik- und Verbandsbeziehungen des Konzerns verantwortlich und vertritt seine Interessen in politischen und regulatorischen Fragen. Martin-Hübner, die seit 2017 als Abteilungsleiterin die Forschungs- und Innovationspolitik sowie das Fördermittelmanagement des Unternehmens steuert, war seit März 2018 kommissarische Leiterin der Zentralstelle. Sie berichtet an Christof Ehrhart, den Leiter der Unternehmenskommunikation, Außenbeziehungen und Markenmanagement bei Bosch.

„Die fundierte technische Expertise und langfristige soziale Orientierung des Unternehmens in den politischen und gesellschaftlichen Diskurs einzubringen, ist uns in Zeiten fundamentaler Veränderung durch Digitalisierung und Klimawandel besonders wichtig. Frau Martin-Hübner kann hier als ausgewiesene Expertin in der Begleitung politischer, technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen und als Übersetzerin von Unternehmensinteressen in die politische Landschaft hinein wesentliche Impulse setzen“, sagte Ehrhart.

Die promovierte Juristin begann 2013 als Senior Managerin Forschungs- und Innovationspolitik bei Bosch. Zuvor war sie Gründungsgeschäftsführerin der Falling Walls Conferences und mehr als zwölf Jahre im Wissenschaftsmanagement der Helmholtz Gemeinschaft und der Leibniz Gemeinschaft tätig.


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