Wahrheit oder Pflicht? Der „Greenwashing Check“ soll Unternehmen vor Strafen und Imageschäden bewahren. (Illustration: komm.passion)

Die Agentur komm.passion, Düsseldorf, hat zum Jahreswechsel mit dem „Greenwashing Check“ ihr Dienstleistungsportfolio im Bereich lösungsorientierte Beratung rund um Nachhaltigkeitsthemen ausgebaut. Das Angebot: Mit dem „Greenwashing Check“ sollen Unternehmen die Gefahr falscher Umweltversprechen in ihrer Kommunikation reduzieren können, die ihnen ansonsten teuer zu stehen kommen könnten.

Mit welchen Sanktionen Unternehmen beim Greenwashing in Zukunft rechnen müssen und wie sie richtlinienkonform kommunizieren, verrät komm.passion in seinem aktuellen Dossier.

Alexander Güttler, CEO und Gründer von komm.passion: „Der ‚Greenwashing Check‘ ist unsere Antwort auf die drängenden Fragen in der Nachhaltigkeitskommunikation. komm.passion treibt mit dem Check seine Beratungsinitiative in Sachen ESG-Kommunikation kontinuierlich voran. Wir stellen fest, dass der Bedarf an kompetenter Beratung in diesem Segment mit Hochdruck zunimmt. Diesen Bedarf decken wir unter anderem durch unseren ‚Greenwashing Check‘ ab.“

Umfangreiche Sanktionen bei Greenwashing drohen

Sobald die Green Claims Directive (GCD) der EU in Kraft tritt, müssen Unternehmen Behauptungen in ihrer grünen Produkt- oder Unternehmenswerbung nachweisen. Die Aussage muss objektiv sein sowie auf anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Sie muss zudem für Verbraucherinnen und Verbraucher leicht zugänglich sein und nach einer unabhängigen Prüfung mit einer Konformitätsbescheinigung attestiert werden.

Unternehmen, die diesen Anforderungen nicht nachkommen, müssen mit Sanktionen rechnen. Unabhängig davon, wann die GCD genau kommt – schon jetzt werden Unternehmen immer häufiger wegen irreführender Umweltversprechen vor Gericht gebracht oder von Verbrauchern des Greenwashings öffentlich bezichtigt. Beides kann erhebliche Imageschäden zur Folge haben.

„Mit dem ‚Greenwashing Check‘ prüfen unsere ESG- und Kommunikations-Expertinnen und -Experten, wie angreifbar die bisherige Kommunikation von Unternehmen ist und geben Empfehlungen, was umgestellt werden sollte. Dos und Don’ts sowie Checklisten für künftige umweltbezogene Werbeaussagen geben einen Überblick, auf was man am besten ab sofort achten sollte“, erklärt Jana Kern, Director bei komm.passion, den Beratungsansatz des „Greenwashing Checks“.

Wenn die GCD kommt, sind von den neuen Regelungen in der Nachhaltigkeitskommunikation alle Gewerbetreibenden mit Ausnahme von Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens zwei Millionen Euro betroffen.

Das Dossier „Der Greenwashing Check. Wahrheit oder Pflicht“ steht auf der Webseite von komm.passion zum kostenlosen Download zur Verfügung.


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