Georg Reckenthäler (l.) und Michael Trier

Die internationale Kommunikationsagentur Ranieri Agency gründet eine neue Business-Unit für das Thema Spiele-Kommunikation. Unter dem Namen „Ranieri Gaming“ wird die Unit von Georg Reckenthäler als Director Games International & Strategy geführt. Reckenthäler, der die Ranieri-Vorgängeragentur wildcard communications in Krefeld gegründet hatte, ist für die strategische Leitung sowie die Koordination des Aufbaus der neuen internationalen Unit verantwortlich.

Die entsprechende Erfahrung für das Thema Gaming bringt Reckenthäler mit. Bevor er 2008 mit seiner Agentur wildcard startete, war er sechs Jahre als PR Director für die DACH-Region bei THQ verantwortlich sowie mehr als zehn Jahre bei führenden internationalen Kommunikationsagenturen tätig. Er reportet direkt an Pietro Ranieri, Gründer und Group Managing Director der Ranieri Agency. Der Launch der eigenständigen Unit erfolgt im April 2019.

Ranieri Gaming LogoDie Ranieri Gaming Crew arbeitet zum Launch in München, Krefeld, London, Paris und Barcelona und wird von Deutschland aus gesteuert. Hier besteht das Kernteam derzeit aus zehn Leuten, weitere Verstärkung, insbesondere in Richtung Digital PR / Marketing, wird gesucht.

Ziel: die erfolgreichste Agentur für Gaming, Hardware und Services weltweit aufzubauen

„Die Gaming Unit gab es schon vorher, so haben wir 2018 beispielsweise für Tencent ein Konzept mit Micro-Influencern in den USA aufgesetzt und durchgeführt. Für Wargaming haben wir europaweit den PR-Lead für World of Tanks Mercenaries übernommen“, führt Georg Reckenthäler aus. „Wir sind also nicht ‚neu‘, im Gegenteil! Nach all den Jahren der erfolgreichen Arbeit mit Kunden aus dem Gaming-Umfeld wie EA, Ubisoft, Twitch, Koch Media, Nvidia und vielen anderen hat Ranieri Gaming jetzt eine Heimat, kann strategisch sauber ausgebaut werden und mit allen nötigen Mitteln ausgestattet, nun fokussiert durchstarten.“

Geführt wird die deutsche Unit von Branchen-Urgestein Michael Trier als Director Games Deutschland. Bevor er zu Ranieri stieß, war Trier unter anderem 15 Jahre beim Spielemagazin „GameStar“ als Chefredakteur, Director Content Services und Leitender Redakteur Hardware tätig.


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