Verleger und Herausgeber Gerhard Pfeffer (l., 200 cm lang) und Chefredakteur Thomas Dillmann (202 cm lang) freuen sich über die 750. Ausgabe des „PR-Journals“ am 3. August 2021.

Jubiläen drücken sich meist in runden Zahlen aus. Da steht die 25 für ein Silberjubiläum, die 50 für ein Goldjubiläum. Will man in diesem Bild bleiben, feiert das „PR-Journal“ am 3. August zum 15. Mal das goldene Jubiläum für den „PR-Journal“-Newsletter, der erscheint nämlich an diesem Tag zum 750. Mal. Redaktion und Verlag finden, dass das ein Anlass zur Freude und ein guter Grund ist, auf die Entstehung des „PR-Journals“ zurückzuschauen. Das wollen wir selbst tun, indem wir Daten, Zahlen und die Entwicklung unseres medialen Angebots in Erinnerung rufen. Das tun aber auch Wegbegleiter, Werbepartner und Freunde des Hauses, die uns in unserem Podcast ihre Glückwünsche ausgesprochen haben oder in verschiedenen Beiträgen ihre Anstöße und Gedanken zum „PR-Journal“ mit auf den Weg geben. Da wird in den nächsten Tagen einiges zusammenkommen … Wir freuen uns darauf!

Im Jahr 2004 war es ein gewisser Gerhard Pfeffer, der im Alter von 60 Jahren die Idee hatte, ein neues Informationsangebot zu schaffen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, für Profis und Nachwuchskräfte in PR-Agenturen sowie Pressestellen von Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen. Pfeffer kannte die PR-Branche bereits in- und auswendig. Denn zuvor war er schon 40 Jahre lang in unterschiedlichen Funktionen für den Deutschen Bundesjugendring, den Deutschen Bundestag, den Bertelsmann Konzern, die Agentur Fripress PR sowie für die PR-Organisationen Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) und Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) sowie für den Stamm-Verlag tätig. Pfeffer sah die Zeit gekommen, voll auf „online“ zu setzen. Er sagt im Rückblick: „Ich war damals davon überzeugt, dass Aufarbeitung, Nutzung und Präsentation von Daten im Internet auch für die PR eine wichtige Rolle spielen werden.“

Das war vorausschauend. Ein Jahr vor der Gründung von YouTube und Google Maps setzte Pfeffer im November 2004 seine Idee, Public Relations, mediale Kommunikation und Datenauswertung im Online-Portal „PR-Journal“ miteinander zu verbinden. Dabei setzte er ausschließlich auf Online-Kommunikation.

Breites kostenfreies Informationsangebot

Daraus geworden ist das größte Online-Portal für die PR-Branche. Das „PR-Journal“ bietet seinen Nutzerinnen und Nutzern heute eine Website mit tagesaktuellen News aus der PR- und Kommunikationsszene, einen 45 Mal jährlich erscheinenden E-Mail-Newsletter, eine Jobbörse, die durch einen alle zwei Wochen veröffentlichten Job-Newsletter ergänzt wird, Datenbanken mit Services für die Branche, ein jährlich erscheinendes PR-Kreativranking sowie ein Ranking über PR-Agenturhonorare und -mitarbeiterzahlen, das in diesem Jahr zum 25. Mal die Agenturszene beleuchtet. Hinzu kommt seit fünf Jahren ein monatlicher Podcast. Soweit das breite und kostenfreie Informationsangebot.

Pfeffer: „Während des Aufbaus und in den Jahren der Konsolidierung haben wir viel Unterstützung und Inspiration durch unsere 14 Netzwerkpartner und den lebendigen Austausch mit den PR-Studierendengruppen in ganz Deutschland erfahren. Die Förderung des Nachwuchses war mir dabei stets ein Anliegen. Wir haben aber auch viel zurückbekommen. Zahlreiche Neuerungen und Ideen aus unserem Angebot gehen nicht zuletzt auch auf die Initiativen von jungen und innovativen Playern aus der Branche zurück. Dafür will ich hier noch einmal ausdrücklich danken.“

Vielfältige Medialeistungen für Werbepartner

Hinzu kommen die Medialeistungen für die Werbepartner des „PR-Journals“: Banner auf der Website und in den Newslettern, individuelle Sonder-Newsletter, Sonderwerbeformate für Website und Podcast, die Jobbörse, ihr Newsletter und die kostenpflichten Einträge in den Datenbanken. Diese Angebote sorgen einerseits dafür, dass sich die – teils langjährigen – Werbepartner individuell mit ihren Dienstleistungen präsentieren können. Andererseits bilden sie von Beginn an die finanzielle Basis für das komplett kostenfreie redaktionelle Angebot.

In Zahlen ausgedrückt, liest sich das Angebot des „PR-Journals“ für die Branche so:

  • Die „PR-Journal“-Website als Fundament des gesamten Angebots erfreut sich monatlich eines regen Interesses von bis zu 30.000 Besucherinnen und Besuchern. Eine zugegebenermaßen sehr optimistische Hochrechnung auf die Zeit seit der Gründung ergäbe eine Nutzerzahl von bis zu sechs Millionen – lassen wir diese Zahl in der Jubiläumsausgabe mal so stehen.
  • Der Redaktions-Newsletter wird Woche für Woche an einen Adressatenkreis von rund 9.000 Adressaten verschickt. Die Öffnungsquote liegt konstant zwischen 22,5 und 25 Prozent. Das heißt, jeder Newsletter findet bei rund 2.000 und mehr Leserinnen und Lesern Interesse.
    Hinzu kommen noch die Job-Newsletter mit einer Abonnentenzahl von mehr als 7.000 und die Sonder-Newsletter mit mehr als 8.000; beide mit Öffnungsquoten von über 20 Prozent.
  • Das redaktionelle Angebot für die Website und den Newsletter setzt sich zusammen aus Meldungen, Meinungsbeiträgen und Serviceartikeln, die die PR-Branche beleuchten. Das Ziel ist es, Fakten zu liefern, Hintergründe zu zeigen, Verborgenes sichtbar zu machen und in Teilen auch zu unterhalten, kurzum: Wir wollen Transparenz schaffen. Mit diesem Ziel sind es heute monatlich mehr als 130 Beiträge, die im „PR-Journal“ veröffentlicht werden. Auch wenn Quantität kein Qualitätskriterium ist, zusammengezählt sind das bisher mehr als 27.000 Artikel.
  • Viele neue Horizonte dürfte dabei auch das Angebot an Stellenanzeigen in der Jobbörse für die „PR-Journal“-Besucherinnen und Besucher eröffnet haben: Durchschnittlich 40 neue Jobs wurden seit Gründung der Jobbörse im Jahr 2005 monatlich veröffentlicht, das sind bis heute mehr als 7.500.
  • Im Datenbankbereich der Website finden sich Informationen über mehr als 1.500 Agenturen und PR-Beraterinnen und -Berater.
  • Den „PR-Journal“-Podcast gibt es bereits seit 2016. Bisher sind 76 Folgen, darunter 17 Interviews des Monats, erschienen.
  • Auch mit seinen Rankings hat sich das „PR-Journal“ einen Namen gemacht. Im seit 25 Jahren erscheinenden „Pfeffer-Ranking“ finden sich derzeit 44 Haupt- und Zusatzrankings. Darüber hinaus gibt es seit sieben Jahren auch das „PR-Kreativranking“.
  • Ein Blick auf Social Media darf natürlich in einer solchen Auflistung nicht fehlen. Im Laufe der Jahre ist es gelungen, eine stabile und engagierte Followerbase aufzubauen. Dem „PR-Journal“ folgen bei den verschiedenen Medien insgesamt mehr als 24.000 Follower:
  • Twitter: 12.674
  • Facebook: 5.752
  • LinkedIn: 5.859

1.000. Newsletter im Jahr 2027

Gerhard Pfeffer: „Wenn ich mir diese Entwicklung und diese Zahlen vor Augen führe, kann ich mich nur bei allen früheren und aktuellen Mitstreiterinnen und Mitstreitern bedanken, die ihren Anteil an dieser Entwicklung hatten. Ein besonders herzlicher Dank geht an das Redaktionsteam unter der Leitung von Chefredakteur Thomas Dillmann, der seit 2013 dabei ist. Aber speziell auch unseren beiden Hamburger Mitarbeiterinnen Annett Bergk und Paula Slomian, die seit 2017 für Vertrieb, Marketing und Sonderprojekte zuständig sind, danke ich sehr. Gemeinsam streben wir an, das ‚PR-Journal‘ innovativ und zukunftsfähig weiter zu entwickeln. Schon heute freue ich mich deshalb auf unseren 1.000. Newsletter, der im Jahr 2027 erscheinen wird.“


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