Ehrenberg Sørensen unterstützt Visit Skåne dabei, die einzigartige Kombination der Tourismusregion aus Kultur, Geschichte und Natur hervorzuheben. (Foto © Apelöga)

Die Aentur Ehrenberg Sørensen, Kopenhagen und Hamburg, verantwortet ab sofort die grenzüberschreitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Visit Skåne in Deutschland und Dänemark. Der Tourismusförderer Visit Skåne will seine Präsenz in diesen Märkten weiter stärken. Ziel ist es, die südschwedische Region Skåne als attraktives und nachhaltiges Ganzjahresreiseziel durch innovative PR- und Marketingaktivitäten zu positionieren.

Visit Skåne konzentriert sich auf die nachhaltige Tourismusentwicklung für die südschwedische Region. Besucherströme sollen gleichmäßiger über das Jahr verteilt werden, um den Druck auf beliebte Reiseziele zu verringern und ein nachhaltigeres Wirtschaftswachstum zu fördern. Gleichzeitig unterstreicht Visit Skåne die Vielfalt der Region durch die thematischen Bereiche wie Naturtourismus und Gastronomie, die den einzigartigen Charakter Skånes widerspiegeln und eine vielfältigere Besuchergruppe anziehen.

„Wir freuen uns sehr auf den Beginn dieser Partnerschaft, um sinnvolle und nachhaltige Tourismuserlebnisse zu promoten, die nicht nur für Besucher lohnend sind, sondern auch eine positive und langfristige Wirkung auf unsere Bevölkerung und Umwelt haben“, sagt Alfred Wagenius, PR-Manager bei Visit Skåne.

„Im Namen aller möchte ich zum Ausdruck bringen, wie sehr wir uns auf diese Zusammenarbeit mit Visit Skåne freuen. Mit unserem Netzwerk aus Journalisten und anderen wichtigen touristischen Interessengruppen sind wir zuversichtlich, zur Förderung der Marke Skåne und einer wachsenden und nachhaltigen Tourismusbranche beizutragen“, so Allan Sonne Sørensen, Partner und CEO bei Ehrenberg Sørensen Kommunikation.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Heute NEU im PR-Journal