Hamburger Kommunikationsagentur RaikeSchwertner untersucht Relevanz sozialer Netzwerke für die Branche.
Eine knappe Mehrheit (50,5 Prozent) der Reedereien, Werften und Schiffbauzulieferer nutzt Social-Media-Plattformen für ihr B2B-Geschäft. Das zeigt eine am 04. Dezember veröffentlichte Studie der Hamburger Agentur RaikeSchwertner zum Thema „Social Media in der Maritimen Wirtschaft“. Damit hinkt die maritime Branche in puncto Kommunikation in sozialen Netzwerken dem Durchschnitt der B2B-Unternehmen in Deutschland weiter hinterher – bundesweit nutzen 96 Prozent von ihnen Facebook und Co. Jedoch zeigen die Studienergebnisse auch, dass die Aufholjagd zu neuen Kommunikationswegen längst begonnen hat.

„Seit der Schifffahrtskrise 2008/2009 ist der Zuwachs an Neuprofilen ungebrochen. Viele Unternehmen nutzen ihren Social-Media-Auftritt inzwischen nicht nur zur Eigendarstellung. Viele versprechen sich zudem positive Effekte für das Recruiting und die Gewinnung von Neukunden“, sagt Wolfgang Raike, geschäftsführender Gesellschafter. „Das können wir aus unserer eigenen Beratungsarbeit bestätigen. Die maritime Wirtschaft wird immer Social-Media-affiner – und das zu Recht! Erfolgsgaranten für Social-Media-Arbeit sind relevanter Content und gutes Community Management.“

Zu den beliebtesten Kanälen zählen die B2B-Plattformen LinkedIn (75,5 Prozent) und Xing (50 Prozent) sowie der Branchenprimus Facebook (60 Prozent). Einige Branchenvertreter stehen dem Thema Social Media weiterhin reserviert gegenüber.

In einer Telefonumfrage hat RaikeSchwertner 202 Unternehmen aus Norddeutschland, darunter Reedereien, Werften und Schiffbauzulieferer, zu ihrer Social-Media-Nutzung befragt. Die Studie dient dem Zweck, die Relevanz von Social Media in dieser Branche zu untersuchen. Alle Ergebnisse der Studie sowie Infografiken sind auf www.raikeschwertner.de zu finden.


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