FAZ Logo FAZ NetUnter der Überschrift „Wissenschaft als Abenteuer“ beschäftigt sich die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Online-Ausgabe ausführlich mit der Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen. Die Hauptthese von Autor Markus Steinmayr lautet: „Die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen nähert sich dem Marketing an.“ Innovatoren und Experten seien gefragt, Intellektuelle störten nur. Steinmayr begründet das in seinem Beitrag ausführlich.

Laut seiner Analyse der Öffentlichkeitsarbeit an Hochschulen seien vor allem Experten gefragt, die ihr Thema öffentlichkeitswirksam verkaufen könnten. Es seien vor allem Forscher gefragt, deren Arbeitsgebiete und Forschungstätigkeiten sich gut bebildern oder in den Mainstream an der Universität einsortieren ließen. Es gehe nur noch um Breitenwirkung, schon lange nicht mehr um Wissenschaft, ihre Komplexität und ihre Debatten. Zudem würden Themen, die am Image der Universität kratzen, gemieden.

Steinmayrs Hauptkritikpunkt: „Die Anpassung an ökonomische Formate bleibt nicht folgenlos. Es verschwindet der streitbare Intellektuelle aus der Universitätskommunikation.“

Der Artikel „Wissenschaft als Abenteuer“ ist hier unter diesem Link auf „FAZ.net“ (paid) zu finden.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Heute NEU im PR-Journal