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Erstmals wieder eine Präsenzveranstaltung: die Preisverleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises der DPRG in Frankfurt am Main. (Foto: Uli Deck, Artis)

Am 24. Juni fand die Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in Frankfurt am Main statt – erstmals wieder nach einem Jahr Pause als Präsenzveranstaltung statt. Die Freude auf das Networking und die Spannung waren groß, das Hygienekonzept ausgeklügelt. – Bei den rund 110 gut gelaunten Gästen herrschte freudige Erregung bei der Tagesveranstaltung am Mainufer. Im Mittelpunkt stand die Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises und die Präsentation der Gewinner in 22 Kategorien.

Auch der Bundesvorstand des Verbands sowie der Veranstalter, der Medienfachverlag Oberauer, freuten sich über ein beinahe ausverkauftes Haus. „Nach vielen Monaten intensiver Digitalisierung der DPRG war es nun an der Zeit, ein Zeichen zu setzen und den Sprung zu wagen – als eine der ersten Präsenzveranstaltungen der PR- und Kommunikationsbranche“, sagt Sebastian Vesper vom Oberauer-Verlag. Selbstverständlich wurde die Veranstaltung vom Gesundheitsamt abgenommen und alle erforderlichen Hygienemaßnahmen eingehalten.

Szyszka Peter Jury Vors DPRG Preis 2021 Fischer Appelt Andreas 2021 kleinGroßer Dreifach-Gewinner war in diesem Jahr die Kampagne #UnhateWomen, die von Philipp und Keuntje zusammen mit der Mutteragentur fischerAppelt in den Kategorien Public Affairs, Bewegtbild und Kreativer Kommunikationsansatz gewann.
Das Foto zeigt Jury-Präsident Peter Szyszka (l.) und Dreifach-Gewinner Andreas Fischer-Appelt. (Foto: Uli Deck, Artis)

Insgesamt bildete der diesjährige PR-Preis eine breite Vielfalt ab, denn neben großen Agenturen und Konzernen waren auch kleinere Agenturen, Unternehmen, Stiftungen und Verbände auf der Shortlist vertreten – und durften sich über die eine oder andere Trophäe freuen. Beispielsweise gewann die Agentur heureka zusammen mit Gewobag in der Kategorie Unternehmens-Berichterstattung. Element C glänzte mit der Kampagne für den Kunden roadsurfer in der Kategorie Strategische Kommunikation. Und der WWF Deutschland überzeugte die Jury gemeinsam mit dem Musikkollektiv „Dit klingt jut“ mit seinem „#safethejungle #ravethejungle“-Livestream in der Kategorie Inszenierung und Live-Kommunikation.

Die Sonderkategorie „Kommunikation in der Pandemie“ wurde durch die Jury in „intern“ und „extern“ unterteilt, da sie am stärksten besetzt war. Sie brachte zwei Gewinnerteams hervor: „Auf allen Kanälen“ vom Klinikum Fürth in „intern“ und „Wien Energie-Helden“ von WienEnergie in „extern“. In zwei weiteren Kategorien räumten je zwei Gewinner ab: Bei Content-Strategien gewann das Futurium zusammen mit Scholz&Friends mit seiner Eröffnungskampagne neben EY Österreich mit „Now-Next-Beyond“ und in der Kategorie Issues – Konflikte – Krisen sahnte „Patient Null“, Webastos Krisenkommunikation, neben Ottos Haltungskampagne zu „Rassismus im Netz“ ab.

Auf der Website zum PR-Preis gibt es Bilder von der Preisverleihung und ausführliche Informationen zu allen Nominierten und Gewinnern. Die Ausschreibung für den PR-Preis 2021 startet Mitte Juli 2021, Einsendeschluss ist Ende September, oder mit Late-Deadline-Fee Mitte Oktober.


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