Die „Love Can…“ Kampagne auf Großplakaten.

Während in vielen Unternehmen darüber diskutiert wird, inwieweit es klug ist, Haltung in gesellschaftlichen Fragen zu zeigen, setzt Coca Cola in Deutschland eine Kampagne für Diversität, Respekt und Toleranz um. In Deutschland hat das Unternehmen die „Charta der Vielfalt“ unterschrieben und ist Mitglied im „Bündnis gegen Homophobie“. Mit dem internen Rainbow Network fördert das Unternehmen zudem Diversität und Gleichberechtigung im Kreis der Kolleginnen und Kollegen.

Diese Werte der Vielfalt und Toleranz feiert Coca-Cola im Sommer 2019 mit einer besonderen Kampagne: Anlässlich der Christopher Street Days in Köln (7. Juli), Hamburg (3. August) und Berlin (27. Juli) produziert Coca-Cola eine limitierte „Love Can“, Coke-Original-Geschmack in 0,33 Litern. Mit einer Out-of-Home-Kampagne rund um die Pride-Events verbreitet das Getränkeunternehmen Botschaften, die aufzeigen, welche Kraft in der Liebe steckt.

Im Rahmen der Kampagne verändert Coca-Cola sogar sein weltberühmtes Logo: Der ikonische Markenschriftzug wird auf der Special Edition zum Wort „Love“. Die Dosen sind auf 100.000 Stück limitiert und nicht im Handel erhältlich. Sie werden auf den CSDs an Partner und Wegbegleiter der Marke ausgehändigt. Teilnehmer der Christopher Street Days erhalten die „Love Can“ am Coca-Cola Pride Truck, der bei den Paraden mitfahren wird. Aufmerksamkeitsstarke Plakatmotive in Köln, Hamburg und Berlin hängen vor und während der Events an prominenten Plätzen.

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Auf ihnen wird die „Love Can“ (zu Deutsch „Liebes-Dose“ oder „Liebe kann...“) zur meinungsstarken Botschaft: Mit englischsprachigen Slogans wird aufgezeigt, was Ausgrenzung, Intoleranz, Hass nicht leisten können, Liebe hingegen schon: Hate can‘t dance, Love Can“.

Coca Cola 90 Jahre in DMit der Kampagne engagiert sich Coca-Cola für Gleichberechtigung, Freiheit, Toleranz und Respekt. Für eine Welt der Offenheit und Integration setzt Coca-Cola auf die Botschaft der Liebe und der Gemeinschaft, die gegenüber allem Pessimismus, diskriminierenden Tendenzen und Hass immer die Antwort sein muss. Michael Willeke, Marketing Director bei Coca-Cola Deutschland, betont: „Mit unserer „Love Can...“ Kampagne möchten wir im 90. Jubiläumsjahr (90 Jahre Coca-Cola in Deutschland) einmal mehr unterstreichen, wie sehr sich unser Unternehmen für Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensformen einsetzt.“

Die „Love Can…“ Kampagne wird in den Pride-Monaten Juli und August über Plakatmotive im Out of Home (Citylights und Giant Poster) entlang der CSD-Routen in Köln, Hamburg und Berlin sowie als Print-Anzeigen und Sampling Aktionen auf den Paraden und in deutschen Verlagshäusern aktiviert. PR- und Social-Media-Maßnahmen begleiten die Kampagne.

Coca-Cola verbindet Menschen und ist in mehr als 200 Ländern zuhause. Im Unternehmen gehört es zum Alltag, dass die Diversität der Mitarbeiter geschätzt und Menschen jeder Herkunft, jeder Hautfarbe und jeden Glaubens akzeptiert werden. Allein in der deutschen Zentrale von Coca-Cola in Berlin arbeiten Menschen aus 19 Nationen – ein Miteinander, das tagtäglich inspiriert und Grenzen aufbricht. Und auch mit seiner Werbung schafft es Coca-Cola seit jeher, Vorurteile zu hinterfragen und Rollen neu zu definieren: Die diversen Kampagnen, Spots und Plakate zeigen Haltung und setzen Zeichen. Vielfalt ist für Coca-Cola nicht nur ein Wort – sie wird gelebt.


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