Eine Industriepressestelle müsse vor allem Dienstleister sein, schnell reagieren und Journalisten helfen, ihr Informationsdefizit zu verringern – Daimler-Kommunikationschef Jörg Howe hat bei der Netzwerk Recherche Konferenz in Hamburg die Arbeit von Journalisten kritisiert und auf den Punkt gebracht, worauf es ihm bei seiner Arbeit ankommt. Sein Interview mit „turi2-TV“ hat aber nicht nur Beifall gefunden. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) übte Kritik und verwies auf die immer schwieriger werdenden Arbeitsbedingungen für Journalisten.

Im Interview mit „turi2-TV“ klagt Howe über schlampig recherchierende Journalisten. Der DJV kritisiert, dass Howe die Ursachen außer Acht lasse. Das sei unter anderem die zunehmende Ausdünnung und die damit einhergehende Überlastung der Redaktionen.

In dem Interview beschreibt Howe weiter, warum Twitter für ihn das wichtigste Tool im Social Media-Angebot ist und warum er Facebook nicht nutzt. Schauen Sie sich das vierminütige Interview direkt auf der „PR-Journal-Plus“-Plattform an.


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