Lars-Christian Cords (42) wechselt zum 1. Mai 2012 als Deutschlandchef zu Euro RSCG ABC (GPRA), Düsseldorf und übernimmt gleichzeitig die neu geschaffene Rolle des Chief Campaign Officers bei der Agenturgruppe Euro RSCG Deutschland.
"Lars Cords ist eine der herausragenden Persönlichkeiten der PR-Wirtschaft und hat in den letzten 14 Jahren immer wieder bewiesen, dass er in der Lage ist, die Branche zu inspirieren und voranzubringen. Er war maßgeblich daran beteiligt, einen der erfolgreichsten Wettbewerber am Markt strukturell und inhaltlich mit zu entwickeln und beeindruckendes Wachstum zu generieren. Ich freue mich, dass wir ihn für Euro RSCG gewinnen konnten. Diese Verstärkung ist ein wichtiger Schritt, unsere Agenturgruppe weiter zukunftsfähig aufzustellen", so Andreas Geyr, CEO Euro RSCG Europe.

Lars Cords: "Meine Rolle bei Euro RSCG ist für mich eine begeisternde neue Herausforderung. Besonders reizt mich, zukünftig in einem internationalen Netzwerk mit Top-Kreativen und Online-Spezialisten zusammen einen modernen Campaigning-Ansatz für die neuen Anforderungen des Marktes zu entwickeln. Eine weitere spannende Perspektive ist die Investitionsagenda der Agenturgruppe, die sich unter anderem speziell im deutschen Markt weiter verstärken will. So möchte ich die erfolgreiche Arbeit der Euro RSCG ABCGeschäftsführung im Bereich Corporate- und Marken-PR fortsetzen aber darüber hinaus auch in weitere Themenbereiche wie Public Affairs, Finanzkommunikation oder Strategieberatung investieren".

Cords löst Wolfgang Kreuter am 1. Mai 2012 als CEO von Euro RSCG ABC ab, der dem Unternehmen in einer verantwortlichen Position erhalten bleibt. Lars Cords ist derzeit noch Geschäftsführer bei fischerAppelt, relations (GPRA). Er ist seit 14 Jahren bei der Agenturgruppe und hat maßgeblich deren Wachstum und strukturelle sowie inhaltliche Entwicklung mit beeinflusst. In dieser Zeit hat er als Teamleiter in Hamburg und als Standortleiter zunächst in Düsseldorf und nach einer Zwischenphase in Hamburg dann die letzten vier Jahre in Berlin Verantwortung getragen.


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Neuer Otto-Newsroom: Corporate Communications im Zeitalter der Plattform

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Rezension: Interne Unternehmenskommunikation – eine wissenschaftliche Momentaufnahme

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Geschäftsberichte-Symposium suchte Antworten auf die Frage „Less is More?“

Center for Corporate Reporting LogoEin kontroverses Thema, 18 hochkarätige Referenten, über 250 Teilnehmer und viele interessante Diskussionen: Das diesjährige Geschäftsberichte-Symposium Mitte Juni im Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) in Zürich-Rüschlikon suchte Antworten auf die Frage „Less is More?“ und beleuchtete verschiedenste Ansätze und Sichtweisen zu aktuellen Trends im Reporting. Bereits zum neunten Mal trafen sich Entscheider, Macher und Experten aus den Bereichen Communications, Investor Relations, Finance, Sustainability und Governance.

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Gehören smarte Geräte im Haus schon zur Standardeinrichtung? Oder sind sie nach wie vor eine Spielerei? In Zusammenarbeit mit YouGov ist die Münchner Agentur WE Communications dieser Frage nachgegangen. Das Ergebnis: Obwohl Hersteller, Werbung und Berichterstattung „Smart Home“ oft bereits als Ist-Zustand proklamieren, sieht die Realität deutlich anders aus. Warum herrscht dieses Missverhältnis und wie können Kommunikatoren und Werbetreibende das Potenzial von Smart Home deutschen Haushalten vermitteln?

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Lesehinweis: PR sollte Content Marketing umarmen

Lead LogoKarsten Lohmeyer, Kolumnist bei „Lead“, früher Journalist und heute Entwickler komplexer Content-Marketing-Strategien, appelliert in einem aktuellen Aufsatz an die PR, sich aktiv mit Content Marketing zu beschäftigen. Unter der Überschrift „So verändert Content Marketing die PR“ plädiert er dafür, alte Ressentiments abzulegen und „sich nicht vom bösen Wort Marketing abschrecken zu lassen“. Lohmeyer empfiehlt das Thema Content Marketing zu umarmen und ihm den eigenen Stempel aufzudrücken. Lesen Sie seinen Beitrag direkt bei „lead-digital.de“.

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„PR-Manager des Jahres 2017“: Seismograph für Christof Ehrhart

Nachdem er bereits im Februar 2018 zum „PR-Manager des Jahres 2017“ ernannt worden war, erhielt er nun seinen Preis: Christof Ehrhart, Kommunikationschef der Deutsche Post DHL Group, wurde am 9. Juli im Verlag Rommerskirchen in Remagen-Rolandseck als „PR-Manager des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt das „prmagazin“ jährlich außergewöhnliche Leistungen eines deutschen Kommunikationsprofis. Die Laudatio hielt Post-CEO Frank Appel.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juli 2018

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juni 2018 wurden 4.675 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 14.324 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

GPRA im Dialog

Faktenkontor: Der analytische Hafen der PR

Roland Heintze bildet gemeinsam mit Jörg Forthmann das Duo der Gründer und geschäftsführenden Gesellschaftern der Hamburger PR-Agentur “Faktenkontor” für Unternehmens- und Vertriebskommunikation. Im Interview mit den beiden Vertreterinnen der PR-Studenten Hannover (PRSH) outet er sich als Freund von Fairplay und dem Wunsch nach nachhaltigerem Denkens in der Unternehmenswelt. Zudem gewährt er einen Einblick in die Welt der analytischen PR und wie man ein Teil davon werden kann.

Internes - aus der Redaktion

ChangeRider fährt ab auf "PR-Journal-Plus"

ChangeRider.com ist Talk im Tesla - ein Format, in dem Menschen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erzählen, wie sie Wandel gestalten und digitale Transformation vorantreiben. Die brandneue Video- und Podcast-Reihe läuft nun auch beim "PR-Journal-Plus". Hinter der Non-Profit-Initiative steckt etventure-Gründer und CEO Philipp Depiereux, der sich daran störte, „dass bei den Themen Digitalisierung und Wandel in Deutschland viel zu häufig nur auf Schwachstellen verwiesen wird. Als liefe ein Wettbewerb in Schwarzmalerei. Kein Wunder, wenn die Menschen mit Sorge auf die bevorstehenden Veränderungen blicken. Mit dem ChangeRider wollen wir das ändern.“