Öffentlichkeitsarbeit ist im direkten Vergleich meist wirkungsvoller als die klassische Werbeanzeige – jedenfalls wenn es um wichtige Kaufentscheidungen wie Autos, Kosmetik oder elektronische Geräte geht, denen der Interessent viel Aufmerksamkeit widmet. Das ist eines der Ergebnisse der bislang aufwendigsten Vergleichsstudie zur Wirkungskraft von Werbung und PR-Beiträgen, die in diesen Tagen von Lothar Rolke, Professor an der FH Mainz, und Marei Dost, Beraterin in einer namhaften Marketingberatung in Hamburg, veröffentlicht wird. Die Autoren haben dazu nicht nur über 50 internationale Studien ausgewertet, sondern auch ein eigenes Experiment mit über 1.000 repräsentativ ausgewählten Personen durchgeführt.

Im Ergebnis zeigt sich: Öffentlichkeitsarbeit überzeugt vor allem, wenn es um die Vermittlung von Wissen, wenn es um Fragen der Glaubwürdigkeit und der Überzeugungskraft von Argumenten geht. Klassische Werbung hingegen kann vor allem dort ihre Stärke entfalten, wo Produkte vermarktet werden, deren Kauf der Konsument weniger Aufmerksamkeit schenkt.

Werbung bleibt zwar nach Einschätzung der Autoren auch künftig unverzichtbar, weil sie im Gegensatz zur Öffentlichkeitsarbeit vollständig kontrollierbar ist. Allerdings sei sie auch um das Acht- bis Zehnfache teurer. „Da die Frage der Effizienz in der Kommunikation für die Unternehmen sprunghaft an Bedeutung gewinnt, wird sich der Kommunikations-Mix deutlich verändern“ erklärt Rolke, der in Mainz BWL und Unternehmenskommunikation lehrt.

Dieser Trend werde durch das Internet noch beschleunigt, weil es eher nach den Dialogprinzipien der Öffentlichkeitsarbeit funktioniere, als dass es den Aufmerksamkeitsregeln der Werbung folge. Deshalb sei damit zu rechnen, dass Marketer und Öffentlichkeitsarbeiter intensiver zusammenarbeiten würden.

Quelle: idw Informationsdienst Wissenschaft, Therese Bartusch-Ruhl, Pressestelle Wirtschaftswissenschaften / Fachbereich Wirtschaft, Fachhochschule Mainz, 17. Mai 2010.


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Mehr als 200 Mitglieder: Zwei Jahre Frauen-Netzwerk Global Women in PR Deutschland

Das Frauen-Netzwerk Global Women in PR Deutschland feiert sein zweijähriges Bestehen. Seit der Gründung am 16. Januar 2018 hat das deutsche Chapter von GWPR über 200 Mitglieder gewonnen und mehr als 50 Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Ziel der Vereinsgründerinnen ist es, Frauen in Kommunikationsberufen zu stärken und sie darin zu ermutigen, Führungsrollen einzunehmen. Die rund 200 Mitglieder verteilen sich über ganz Deutschland und kommen sowohl aus der Beratung als auch aus Unternehmen und Verbänden. Das Netzwerk zählt derzeit knapp 120 ordentliche und knapp 70 assoziierte sowie 15 Förder-Mitglieder.

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Prominenter Neuzugang für die Stiftung Warentest: Julia Bönisch kommt

Die Online-Journalistin Julia Bönisch (39) tritt zum 1. März 2020 die neu geschaffene Stelle Bereichsleiterin Digitale Transformation und Publikationen bei der Stiftung Warentest in Berlin an. Sie wird Mitglied der Geschäftsleitung und berichtet direkt an den Vorstand, Hubertus Primus. Julia Bönisch war seit 2007 bei „sueddeutsche.de“ in verschiedenen Positionen tätig, bevor sie Anfang 2017 als Digital-Chefredakteurin berufen wurde. Nachdem es dann im Mai 2019 Hinweise auf Unstimmigkeiten innerhalb der Chefredaktion gab, verließ Bönisch Ende Oktober 2019 die „Süddeutsche Zeitung“ „im gegenseitigen Einvernehmen“.

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Branche

Corporate Influencer: Wie misst man ihren Erfolg?

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PRIHO ruft Alumni-Netzwerk ins Leben

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Das PR-Interview

Landau Media startet mit Doro Bär und Anna-Lena Müller ein neues Veranstaltungsformat

Kiep Beate Ltg Ukom LandauMedia„Digital Deep Dive: Wieviel Personality braucht Digitalisierung in Politik und Wirtschaft?“ heißt es am 29. Januar in Berlin. Der PR-Dienstleister Landau Media lädt ein zur Premiere seines neuen Veranstaltungsformats „Landau Media Fishbowl“. Als Referentinnen werden Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und Anna-Lena Müller, Digital-Strategin bei Volkswagen, erwartet. Das „PR-Journal“ sprach vorab mit Organisatorin Beate Kiep (Foto), Leiterin Unternehmenskommunikation sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Landau Media.

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Respekt 2020? 100 Prozent.

Liebe Kommunikatorinnen und Kommunikatoren, wir sind jetzt im Jahr 2020. Kaum zu glauben, oder? Die Zwanziger Jahre beginnen. Lassen Sie es uns vorbildlich angehen, für uns und alle anderen natürlich auch. Da gibt es nämlich was, das sich alle wünschen, nicht nur wir aus der Kommunikationsbranche, sondern tatsächlich alle Menschen. Unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) fragt das manchmal bei seinen unterhaltsamen Vorträgen ab – und dann rufen alle im Publikum voller Inbrunst „Ja“, obwohl es gar keine Motivationsveranstaltung ist, zumindest nicht im gewöhnlichen Sinne. Wenn es allerdings um Sprache und Kommunikation geht, da motiviert unser Sprach-Optimist schon ganz schön. Und für 2020 hat er einen ganz persönlichen Wunsch an Sie (und uns alle).

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Kommentar: Was für ein belangloser Quatsch – Greta Thunberg und die Deutsche Bahn

Eigentlich nur äußerst widerwillig schreibe ich jetzt diese Zeilen. Widerstrebend deshalb, weil ich damit dazu beitrage, einem Nonsens-Thema zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dabei ist es meine feste Überzeugung, dass der Sachverhalt, um den es hier geht, eigentlich überhaupt keine Aufmerksamkeit verdient hat. Aber in den aufgeregten Zeiten, in denen wir leben, werden nichtige Begebenheiten durch die Eigendynamik in den sozialen Medien derartig hochgepusht, dass sich selbst erfahrene Kommunikationsfachleute dazu hinreißen lassen, unprofessionell zu reagieren. Das gilt für Journalisten und Medienvertreter ebenso wie für die so genannten PR-Profis.

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Neu erschienen: OECKL.Deutschland 2020 – Buch plus OECKL.Online

Europawahl im Mai, Konstituierung der neuen EU-Kommission im Dezember, Wahlen in den drei deutschen Ländern Brandenburg, Sachsen und Thüringen, personelle Wechsel aller Orten, nicht zuletzt auch in den Führungsspitzen der Parteien CDU, SPD oder der AfD: All das ist bereits eingeflossen in den OECKL - Deutschland 2020. Darüber hinaus gibt es 150 Neueinträge aus den Themenbereichen Digitalisierung, Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz, Klima / Ökologie / Mobilität der Zukunft sowie aus der Medienbranche und der Bildungs- und Universitätslandschaft. Diese und zahlreiche weitere Datensätze sind im neuen OECKL klar gegliedert in Buchform und auch online zu finden.

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LPRS>>Forum 2020 titelt "Need for Lead" am 24. April in Leipzig

Das LPRS>>Forum der Leipziger Public Relations Studenten e.V. (LPRS) will den vielzitierten Terminus Leadership 4.0 in den Fokus rücken. Die digitale Transformation birgt für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren neue Chancen, stellt sie aber auch vor Herausforderungen. Führungskräfte im Kommunikationsmanagement sind dabei mit einer ganzen Reihe von Themen konfrontiert - von agilen Organisationsstrukturen bis hin zum Umgang mit Arbeitsstress. Grund genug für eine Reise nach Leipzig am 24. April 2020.

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Finanzkommunikation studieren? Diese Möglichkeiten gibt es aktuell

Piwinger Manfred 250Wo kann ich Finanzkommunikation studieren? Nicht wenige junge Menschen werden sich das fragen, wenn sie vor ihrer Berufswahl stehen. Schließlich bietet dieser gefragte Berufszweig gleich von Anfang an den Einstieg in eine international ausgerichtete Tätigkeit mit einer engen Anbindung an die Vorstandsebene. Die Suche nach geeigneten Studienmöglichkeiten eröffnet indes nur eingeschränkte Möglichkeiten. Aber es gibt sie. Unser Experte für Finanzkommunikation, Manfred Piwinger (Foto), hat im Folgenden einen Überblick zusammengestellt.

Studien

Einladung zur Teilnahme: Benchmarking-Studie für interne Kommunikation

Fällt interne Kommunikation in Ihren Zuständigkeitsbereich? Dann ist Ihre Meinung gefragt! Mitarbeiterkommunikation wird in Unternehmen und anderen Organisationen zunehmend digital. Welche Herausforderungen entstehen dabei für Sie in Ihrem Arbeitsalltag und welche Trends sehen Sie für die kommenden Jahre? Die Benchmarking-Studie der Universität Leipzig, die unter Leitung von Professor Ansgar Zerfaß in Partnerschaft mit Staffbase erhoben wird, soll aufzeigen, wie Verantwortliche für interne Kommunikation digitalen Content handhaben und was in der Praxis erfolgreich ist.

Whitepaper

Whitepaper: Wie Unternehmen ihre Kommunikationsarbeit im nächsten Jahrzehnt gestalten

Cision Grafik Zukunft Kom Arbeit Whitepaper 2020Der Media Intelligence-Dienstleister Cision, deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main, macht sich Gedanken über die Zukunft der Kommunikationsarbeit. Spätestens im Zuge der Digitalisierung greift Schema F nicht mehr, die Öffentlichkeitsarbeit muss sich anpassen. Sie ist facettenreicher und rasanter geworden. Unternehmen werden immer mehr zum Hauptdarsteller. Immer mehr Akteure gestalten sie auf immer mehr Schauplätzen. Die Komplexität wächst und die Geschwindigkeit steigt.
Die Grafik bildet die Zukunft ab: Viele Kanäle, eine Agenda. (© Cision)

Tipps & Lesehinweise

GWA veröffentlicht Workbook zur richtigen Agenturauswahl

Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA hat sein Jahrbuch erstmals als Workbook zur richtigen Agenturauswahl veröffentlicht. Marketing-Entscheider von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern finden darin Hilfe für die Suche nach einer passenden Kommunikationsagentur. Neben klassischen Werbeagenturen sind in dem Buch auch Agenturen mit PR-DNA vertreten. So finden sich auch Einträge von Ansel & Möllers, Scholz & Friends und ressourcenmangel, die PR-Leistungen in ihrem Portfolio haben.

Preise und Awards

10. Deutscher Preis für Onlinekommunikation gestartet

Der Startschuss für die Bewerbungsphase zum 10. Deutschen Preis für Onlinekommunikation #dpok ist gefallen. Ab sofort können Interessenten ihre innovativen und spannenden Kampagnen und Projekte in über 50 Kategorien für Online-Preis einreichen und von der Jury bewerten lassen. Die Besten der Besten werden am 29. Mai in Berlin ausgezeichnet. Deadline für die Einreichung ist 6. März 2020 (Late Deadline: 16. März; Final Deadline: 26. März). Weitere Informationen gibt es auf der Website zum Preis.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Januar 2020

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Dezember 2019 wurden 2.903 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 13.090 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

Unternehmens-PR im Dialog

pressrelations – Brain & Bytes: Mensch und Maschine gehen Hand in Hand

pressrelations entwickelte sich seit der Gründung im Jahr 2001 vom “Garagen-Start-up” zu einem der führenden Dienstleister für Medienbeobachtung und Medienanalyse. Zu seinen Stärken zählt das mittlerweile 180-köpfige Unternehmen das Zusammenspiel aus technologischem und menschlichem Know-how bei der Analyse und Interpretation großer Datenmengen. Die Geschäftsleiter Jasmin David und Niko Liveric sowie Junior Research & Analytics Manager Simon Pycha von pressrelations Düsseldorf geben Pari Mansoor und Sweety Nagahi vom PRSH unter anderem Einblicke in Innovationen in der PR, Datenmanagement und die Maßnahmen, die das Unternehmen ergreift, um dem Bedürfnis nach Work-Life-Balance der Mitarbeiter gerecht zu werden.

Agenturen im Dialog

Hill+Knowlton Strategies setzt auf Nachwuchs und Diversität

Eine Agentur, viele Talente. Ein Grundsatz, mit dem sich die internationale Netzwerkagentur Hill+Knowlton Strategies identifiziert. Gerade Frauen und junge Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen sind die Talente, die bei der zukunftsorientierten Agentur im Fokus stehen. Wichtig ist Hill+Knowlton auch die internationale Arbeit, denn Talente gibt es überall auf der Welt.

Im Interview mit der studentischen Initiative kommoguntia e.V. beantworten Catherine Dächert-Tessier, CFO von Hill+Knowlton Strategies in Deutschland, Miriam Holbe, Managing Director & Head of Marketing Communications, sowie Anja Klein, Associate Director & Deputy Head of Technology die Fragen der jungen Studentinnen Pilar Zaschke und Michelle Huppertz. Besprochen werden dabei die Themen Berufseinstieg, internationale Ausrichtung als auch Diversität, insbesondere im Bereich Chancengleichheit von Männern und Frauen.

GPRA im Dialog

Straub & Straub: Zwischen PR und Journalismus

Bei der Hamburger Kommunikationsagentur Straub & Straub hat sich in letzter Zeit einiges geändert. Die Agentur konnte neue Großkunden gewinnen, die beiden Geschäftsführer Tina und Rüdiger Straub haben im Sommer 2018 Jahr geheiratet und zuletzt ist der Hamburger Hauptstandort vor erst einem Monat umgezogen. In den neuen Büroräumen haben Marie Fuhr und Laura Möller von campus relations der Agentur einen Besuch abgestattet.

Internes - aus der Redaktion

Mit Schwung ins Jahr 2020: Neuerungen beim „PR-Journal“

Dillmann Thomas ChefRed PRJ 2018 kleinMit diesem ersten Newsletter im neuen Jahr wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern nochmals alles Gute und viel Erfolg. 2020 bringt einige Neuerungen. So werden wir uns ab sofort jeden Monat mit einem Schwerpunktthema beschäftigen. Im Januar geht es verstärkt um Corporate Influencer. Im aktuellen Newsletter stellen wir den „Ethikkodex Influencer-Kommunikation“ vor und präsentieren als Lesetipp und Einstieg ins Thema das Fachbuch „Influence!". Weitere spannende Beiträge folgen. Im Februar lautet unser Schwerpunktthema Social Media und im März Krisenkommunikation. Freuen Sie sich auf eine ganze Reihe vertiefender Artikel.