Öffentlichkeitsarbeit ist im direkten Vergleich meist wirkungsvoller als die klassische Werbeanzeige – jedenfalls wenn es um wichtige Kaufentscheidungen wie Autos, Kosmetik oder elektronische Geräte geht, denen der Interessent viel Aufmerksamkeit widmet. Das ist eines der Ergebnisse der bislang aufwendigsten Vergleichsstudie zur Wirkungskraft von Werbung und PR-Beiträgen, die in diesen Tagen von Lothar Rolke, Professor an der FH Mainz, und Marei Dost, Beraterin in einer namhaften Marketingberatung in Hamburg, veröffentlicht wird. Die Autoren haben dazu nicht nur über 50 internationale Studien ausgewertet, sondern auch ein eigenes Experiment mit über 1.000 repräsentativ ausgewählten Personen durchgeführt.

Im Ergebnis zeigt sich: Öffentlichkeitsarbeit überzeugt vor allem, wenn es um die Vermittlung von Wissen, wenn es um Fragen der Glaubwürdigkeit und der Überzeugungskraft von Argumenten geht. Klassische Werbung hingegen kann vor allem dort ihre Stärke entfalten, wo Produkte vermarktet werden, deren Kauf der Konsument weniger Aufmerksamkeit schenkt.

Werbung bleibt zwar nach Einschätzung der Autoren auch künftig unverzichtbar, weil sie im Gegensatz zur Öffentlichkeitsarbeit vollständig kontrollierbar ist. Allerdings sei sie auch um das Acht- bis Zehnfache teurer. „Da die Frage der Effizienz in der Kommunikation für die Unternehmen sprunghaft an Bedeutung gewinnt, wird sich der Kommunikations-Mix deutlich verändern“ erklärt Rolke, der in Mainz BWL und Unternehmenskommunikation lehrt.

Dieser Trend werde durch das Internet noch beschleunigt, weil es eher nach den Dialogprinzipien der Öffentlichkeitsarbeit funktioniere, als dass es den Aufmerksamkeitsregeln der Werbung folge. Deshalb sei damit zu rechnen, dass Marketer und Öffentlichkeitsarbeiter intensiver zusammenarbeiten würden.

Quelle: idw Informationsdienst Wissenschaft, Therese Bartusch-Ruhl, Pressestelle Wirtschaftswissenschaften / Fachbereich Wirtschaft, Fachhochschule Mainz, 17. Mai 2010.


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Personalien

Geschäftsbereich External Affairs der Philip Morris GmbH formiert sich neu

Mit dem Start ins neue Jahr strukturiert sich der Bereich External Affairs der Philip Morris GmbH in Gräfelfing bei München neu. Charilaos Avrabos ist seit Anfang Januar zuständig für die externe Unternehmenskommunikation und damit Nachfolger von Christian Garrels, der als Leiter Corporate Communications von Januar bis März 2020 ein kurzes Gastspiel bei Philip Morris gegeben hat. Die Stelle war seither unbesetzt. Katrin Niethammer verantwortet die Nachhaltigkeitsthemen und tritt in diesem Bereich die Nachfolge von Elfriede Buben an. Michaela Král’ovská übernimmt die Funktion der Managerin Communication. Die Gesamtleitung des Bereichs bei Philip Morris GmbH liegt bei Claudia Oeking. Sie verantwortet seit August 2019 als Geschäftsführerin der Philip Morris GmbH die für den Dialog mit der Öffentlichkeit zuständigen Funktionen und die Außendarstellung des Unternehmens in Deutschland.

Etats

BMW Group verzahnt agenturseitig Marken- und Unternehmenskommunikation

Die BMW Group, München, verzahnt ihre Unternehmens- und Markenkommunikation enger und wird dabei von der eigens dafür gegründeten Agentur TheGame Group GmbH unterstützt. Zum 1. April soll eine moderne, aufeinander abgestimmte Kommunikation über alle Kanäle hinweg entstehen. Unternehmens- und Markenbotschaften sollen in Einklang gebracht und mit den jeweiligen Zielgruppen verknüpft werden. Im Zeitalter der redaktionellen Gesellschaft erfährt damit die Öffentlichkeits- und Markenarbeit eine grundlegende Renaissance. Hinter „The Game Group“ stehen Jung von Matt AG und Experience One GmbH, die die neue Agentur zum 1. April gründen.

Agenturen

Neue PR-Agentur: Camp Komm gibt für die Camping-Branche Gas

Die Tourismus-Expertinnen Ina Bohse und Karolin Turck machen gemeinsame Sache: Unter der Marke Camp Komm gründen sie die erste Kommunikationsberatung für alles rund um Camping und Outdoor. Was die beiden Hamburgerinnen vereint, sind über zehn Jahre PR- und Text-Erfahrung in der Touristik sowie eine ausgeprägte Begeisterung fürs Draußensein und Urlaub unter freiem Himmel. Zu den ersten Kunden von Camp Komm gehören Camptools, der Anbieter von modularen Camper-Ausbauten und Zubehör, Hannes Camper, die Reisemobilvermietung mit sechs Standorten in Deutschland und über 90 Fahrzeugen, Stadt Land Bus Camping, das Online-Portal für kleine und besondere Stellplätze mitten in der Natur sowie das österreichische Pendant Schau aufs Land.

Unternehmen

IMWF startet Umfrage zur PR-Erfolgsmessung in der Krise – mitmachen und iPhone12 gewinnen

Die Medienlandschaft ändert sich kontinuierlich. Die Mediennutzung sowieso. Und obendrein schränkt Corona die Möglichkeiten der Pressestellen ein. Glücklich ist, wem dabei das PR-Budget nicht gekürzt wurde. Entscheidend kann deshalb sein, wie die Unternehmens-PR ihre Leistungen ermitteln und dokumentieren kann. Wie also messen PR-Abteilungen in dieser herausfordernden Zeit ihren Erfolg in den Medien? Wie bestehen sie im Wettbewerb mit den Kolleginnen und Kollegen aus Marketing und Werbung? Das möchte das Hamburger IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung wissen und hat deshalb eine Umfrage unter Fach- und Führungskräften der PR gestartet. Wer teilnehmen möchte, gelangt hier direkt zur Umfrage. Übrigens: Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost das IMWF als Dankeschön ein iPhone12.

Verbände

DRPR beschäftigt sich mit Wirecard

DRPR Logo 2020Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) wird sich nun auch des Falls Wirecard annehmen. Das freiwillige Organ der Selbstkontrolle des PR-Berufsfeldes sieht es als seine Aufgabe an, Missstände und Fehlverhalten bei der Kommunikation von Organisationen mit Öffentlichkeiten zu benennen und gegebenenfalls zu rügen. Bei Wirecard steht im Raum, dass es verdeckten Lobbyismus gegeben habe, unter anderem im Rahmen eines Gastbeitrags in der „FAZ“ zum Thema Leerverkaufsverbot. Autor des Beitrags war Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), von 2009 bis 2011 zunächst Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, danach Bundesminister der Verteidigung. Dem DRPR liegen Unterlagen vor, aus denen hervorgeht, dass die Idee für einen solchen Namensbeitrag erstmals in einem Konzept der PR-Agentur Edelman beschrieben wird, die seinerzeit ein Beratungsmandat von Wirecard hatte.

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Branche

Cision übernimmt Brandwatch

Cision, eines der global führenden Unternehmen für PR-, Marketing- und Social-Media-Management-Technologie und -Intelligence mit Hauptsitz in Chicago, übernimmt das britische Media-Intelligence-Unternehmen Brandwatch, Brighton. Das gab die Cision Ltd. am 26. Februar bekannt. Nach eigenen Angaben zahlt Cision 450 Millionen US-Dollar für den Kauf des britischen Unternehmens Brandwatch, das zu den international führenden Playern im Bereich Digital Consumer Intelligence und Social Media Listening gehört. Dieser strategische Schritt vereint zwei führende Unternehmen in ihren jeweiligen Branchen. Die Kunden sollen von den sich ergänzenden Angeboten profitieren, um in Zukunft noch zielgerichteter ihre PR- und Marketingaktivitäten gestalten zu können.

Medien

Mathias Müller von Blumencron verlässt den „Tagesspiegel“

Mathias Müller von Blumencron (60) verlässt den Berliner „Tagesspiegel“ zum dritten Quartal 2021. Der Co-Chefredakteur gehe auf eigenen Wunsch und wolle sich künftig neuen Aufgaben außerhalb der „Tagesspiegel“-Gruppe widmen, heißt es in einer Mitteilung des Blatts. Müller von Blumencron war seit 2018 neben Lorenz Maroldt (58) Co-Chefredakteur, gemeinsam führten die beiden den „Tagesspiegel“ in die digitale Transformation. Mit Christian Tretbar (42) steht ein Nachfolger bereits fest. Tretbar wird zum 1. März zum Chefredakteur berufen. Er ist bereits seit 2006 beim „Tagesspiegel“ tätig und in 2018 aus seiner langjährigen Funktion als Online-Chefredakteur heraus zum Mitglied der Tagesspiegel-Chefredaktion berufen worden.

Social Media

Elon Musk crasht Clubhouse

Manchmal muss man einfach Glück haben und zur rechten Zeit im rechten „Clubraum“ sein. PR-Expertin Carolin Bitzer hatte dieses Glück am 8. Februar. Früh morgens war sie schon bei Clubhouse unterwegs und ergatterte einen freien Platz in einer Session mit Elon Musk. Sie schrieb ihre Eindrücke für das „PR-Journal“ auf:
Wenn der reichste Mann der Welt einen Talk auf Clubhouse hält – ein Erlebnisbericht.
Dieser Mann kann den Aktienmarkt beeinflussen – mit einem einzigen Wort. So geschehen vergangenen Freitag, 5. Februar, als Tesla Chef Elon Musk einfach nur den Hashtag #bitcoin in seine Twitter-Bio schrieb, woraufhin die Aktie der Kryptowährung innerhalb kürzester Zeit um 20 Prozent in die Höhe schoss.

Das PR-Interview

Termin mit Thorsten Troge: Es haftet, wer unwahre Tatsachen verbreitet

Die Präsidentschaft von Donald Trump hat im Januar 2021 ein Ende gefunden. Und auch wenn die letzten Tage seiner Zeit im Amt mit dem Begriff Impeachment verbunden bleiben werden, so hat er noch einen anderen Begriff stärker mitgeprägt als niemand vor ihm: Fake News. Wir betrachten diese gezielten Falschmeldungen, die die öffentliche Meinung zu bestimmten Themen manipulieren sollen, aus rechtlicher Sicht und sprechen mit Thorsten Troge, Partner bei der internationalen Full-Service-Kanzlei Taylor Wessing.

Autoren-Beiträge

Autorinnenbeitrag: Vier Faktoren, die neue Wege zu den eigenen Zielgruppen ebnen

Die vergangenen Monate waren auch für die Kommunikationsbranche nicht einfach. Wen die Krise nicht unmittelbar getroffen hat, dürfte ihre Auswirkungen dennoch deutlich zu spüren bekommen haben. Was es braucht, ist eine authentische und insbesondere menschliche Kommunikation, um sich durch schwierige Zeiten zu manövrieren – egal, ob im B2C- oder B2B-Bereich. Denn mit fortschreitender Digitalisierung wird auch Kommunikation immer vielfältiger und komplexer. Zugleich hat die Corona-Krise schon im letzten Jahr mehr als klar gemacht, wie erfolgsentscheidend es ist, richtig, authentisch, aber vor allem überhaupt zu kommunizieren. Nachfolgend beleuchte ich vier Faktoren, die für die externe Kommunikation jetzt und in Zukunft entscheidend sein werden.

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Rezensionen

Rezension: Ein lebendiger Titel über Exzellenz – „wie gemalt für ein Marketing-Lehrbuch“

Fuenf Sterne Service Buchcover Horst SchulzeWenn Unternehmen an ihrer Vision arbeiten, sie überarbeiten oder vielleicht sich erstmals dieser Aufgabe stellen, dann liegt es für die Ehrgeizigen unter ihnen nahe, eine Zukunftsvorstellung zu beschreiben, in der sie die Besten sind – regional, deutschlandweit, europaweit oder gar weltweit. Der oder die Beste oder die Besten zu sein, wer wollte das nicht, und was wäre gegen eine solche Vision einzuwenden? Nun, was wäre, wenn ein tatsächlicher oder potentieller Kunde oder Investor denkt: Nun gut, es mögen die Besten sein, aber die Besten in einem ansonsten ziemlich üblen Haufen…
Das Beste zu sein, das ist vielleicht manches Mal nicht gut genug. Was wäre mehr? Exzellenz! Der Beste zu sein, bedeutet noch nicht zwangsläufig Exzellenz, die absolute und herausragende Spitzenleistung.

Der Sprach-Optimist

Ab ins Klubhaus

Ja, auch unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar konnte sich dem Sog von Clubhouse nicht entziehen. Dabei ist er der Ansicht, dass Hypes ungesund sind. Aber in dieses ganz besondere Social-Media-Klubhaus hat er dann doch reingeschaut oder besser gesagt, reingehört. Und nicht nur das, er hat sogar einen „Raum“ zum Thema PR aufgemacht, sein Mikro angeschaltet (wie vor seinen Keynotes, siehe Symbolfoto) und mehr als 100 Menschen waren dabei. Wie das alles vor sich ging und wer federführend mit von der Partie war, über was er gesprochen hat und mit was er die Clubhouse-Szene vergleicht, ja natürlich, das lesen Sie in seiner neuesten Kolumne. Verpassen Sie bloß nicht, sie zu lesen, sonst droht FOMO …

Kommentare

Katholische Kirche: Wie der Missbrauchsskandal im Erzbistum Köln zum Aufarbeitungsskandal wird

„Aus dem Missbrauchsskandal im Erzbistum Köln sei ein Aufarbeitungsskandal geworden, kommentiert Georg Löwisch, Chefredakteur von ‚Zeit Christ & Welt‘. Dieser gipfelte in dem Versuch, Journalisten zur Verschwiegenheit zu verpflichten. An der Spitze der bizarren Kommunikationskrise stehe Erzbischof Woelki.“ So wird auf Deutschlandfunk.de ein Gastkommentar von Georg Löwisch anmoderiert. Der Chefredakteur von „Zeit Christ & Welt“ zeichnet nach, wie hilflos und desaströs die Kommunikationsarbeit zur vermeintlichen Aufklärung des Skandals um die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln derzeit verläuft. Der Druck auf die handelnden Personen unter Führung von Kardinal Woelki ist inzwischen offensichtlich so groß, dass kein Fehler ausgelassen wird.

Leserkommentare

Leserbrief zu den skandalösen Vorgängen bei WMP

Godek Manfred Godek PR MonheimDie skandalösen Vorgänge in der Lobbyagentur WMP, die nun ihren Ex-Chef Michael J. Inacker verklagt hat, hat vielfaches Kopfschüttern hervorgerufen. Manfred Godek (Foto) hat unsere Berichterstattung bewogen, uns einen Leserkommentar zu schicken. Darin nimmt er eine klare Abgrenzung vor. Godek schreibt in seinem Leserbrief vom 9. Februar 2021: „Das Ganze ist an Scheinheiligkeit kaum noch zu überbieten. Lobbyarbeit dieses Kalibers bewegt sich typischerweise in einer tiefen Grauzone. Die Herren Minister und Ex-Vorstände sind kaum dafür angeheuert worden, PR-Strategien zu entwickeln. Mit Kommunikation hat dieses Metier allenfalls am Rande etwas zu tun. Ich erkenne keinen Tiefschlag für die Branche, sondern die Herausforderung, sich klipp und klar zu distanzieren.“
Manfred Godek arbeitet seit 1988 als selbständiger PR-Berater (Godek Public Relations) in Monheim am Rhein. Zuvor war er bei der ABC Presseinformation.

Studien

Studie: Überzeugungskraft der Impfkampagne der Bundesregierung ist zu gering

Das Hamburger Marktforschungsinstitut MediaAnalyzer, spezialisiert ist die Untersuchung von Werbewirksamkeit, hat bundesweit 502 Personen zu ihrer Impfeinstellung und zur Wirkung der aktuellen Impfkampagne der Bundesregierung befragt. Mittels einer Kombination aus impliziter Messung und Befragung wurden Spots und Plakate der Kampagne getestet. Die Studie zeigt: In der entscheidenden Zielgruppe verfehlt die Kampagne ihre Wirkung. Die Kampagne kommt zwar gut an, schafft es aber nicht die Unentschlossenen zu überzeugen.

Aus- und Weiterbildung

Stakeholder Engagement: neue dapr-Weiterbildung

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Jobprofile

Was macht eigentlich ein Senior Consultant bei Klenk & Hoursch?

Von Frankfurt am Main nach Hamburg nach London – und wieder zurück in die Hansestadt: Als Senior Consultant bei der Kommunikationsberatung Klenk & Hoursch verbindet Sarah Otto ihre persönliche Leidenschaft – das Singen – mit der Beratung für Kunden im Bereich Trainings und Coachings. Was genau dahintersteckt, wie ihr Weg dorthin war und ihr Berufsalltag aussieht, verrät sie hier.

Seminarkalender

Seminarkalender 2021

Seminare, Tagungen, Workshops und Webinare. Der „PR-Journal“-Seminarkalender 2021 gibt Ausblick auf relevante Fort- und Weiterbildungsangebote der kommenden Monate. Unsere kompakte Auflistung für Kommunikationsfachleute in Agenturen, Unternehmen und Verbänden erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - kündigen Sie neue (auch rein digitale) Seminare jederzeit gern an bei Paula Slomian: slomian@pr-journal.de. Hinweis: Einträge in diesen Kalender sind generell kostenfrei - lediglich für eine direkte Verlinkung zur Seminar-Anmeldung wird eine einmalige Gebühr von 50 Euro/Link zzgl. MwSt. fällig. 

MÄRZ

Weiterbildung Digital Strategist (3x3 Tage) (Online)
Deutsche Akademie für Public Relations
ab 1. März 
3.590 Euro zzgl. MwSt.
Zur Anmeldung geht es unter diesem Link.

Webinar: Google Analytics
MW Media Workshop GmbH
1. März 2021
450 EUR zzgl. MwSt.
Zur Anmeldung geht es unter diesem Link.

Webinar: Agenda Surfing und Newsjacking
MW Media Workshop GmbH
2. März 2021
450 EUR zzgl. MwSt.
Zur Anmeldung geht es unter diesem Link.

Preise und Awards

Best Brands 2021: Siegermarken überzeugen Konsumenten im „New Normal“

Zum 18. Mal wurden heute Abend die stärksten Marken des Jahres mit dem Best Brand Award – dem einzigen studienbasierten Markenpreis Deutschlands – ausgezeichnet. In einer neuen, überarbeiteten Award-Struktur überzeugte Bosch Power Tools als „Best Brand Overall“, Alnatura wurde als „Best Brand Health & Wellbeing“, Samsung als „Best Brand Consumer Electronics“ prämiert. Amazon bekam den Preis als „Best Brand Customer Centricity“.

PR-Check-in für Start-ups

Gute und schlechte PR-Ziele für Start-ups 2021

Vorsätze wie “mehr PR für mein Start-up” sind schnell gefasst, doch ohne Plan verpufft der Elan schnell. Nicht aus einem Unwillen heraus, sondern weil sich andere Tasks nach vorne schieben. Gut gewählte Ziele können der Medienarbeit allerdings Vorschub leisten. Was es zu beachten gilt und wie man Fehler vermeidet, darüber informiert der gelernte Journalist und Kommunikator Daniel Rottinger in seiner Kolumne.

Tipps & Lesehinweise

Verlässliche Kalkulationshilfe: mfm-Bildhonorare 2021 erschienen

MFM Bildhonorare 2021 CoverDie „mfm-Bildhonorare“ 2021 sind erschienen. Jährlich ermittelt die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (mfm) die marktüblichen Honorare für Fotonutzungen in Deutschland. Die neue Ausgabe ist ab sofort in der gedruckten Version und im ePaper-Format für mobile Endgeräte und den Desktop-Browser erhältlich. Enthalten sind nahezu alle Nutzungsarten sowie übliche Aufschläge und Nachlässe. Die Publikation bildet auszugsweise auch weitere Vergütungssysteme und Tarifverträge ab, zum Beispiel zu Auftragsproduktionen.

Whitepaper

Whitepaper: Gut vorbereitet zur erfolgreichen Mitarbeiter-App

Wie entwickeln wir unsere internen Kommunikationswege attraktiv und zeitgemäß weiter? Was ist digital möglich und sinnvoll? Eine Mitarbeiter-App erweist sich hier als wahres Multitalent. Sie eröffnet schier grenzenlose Möglichkeiten, Beschäftigte zu informieren, interagieren zu lassen, in Abläufe zu integrieren und das Teambuilding zu stärken. Das zeigt aber auch, wie komplex die Einführung einer Mitarbeiter-App ist. Viele unterschiedlichste Überlegungen sind unverzichtbar für die Akzeptanz und den Erfolg. Das aktuelle Whitepaper von Publik – Agentur für Kommunikation, Ludwigshafen, fasst alle relevanten Aspekte übersichtlich zusammen und gibt Kommunikatoren einen praxisorientierten Leitfaden an die Hand.

Termine

Depak und HRM-Magazin laden zum ersten Digital Events Day

Am 25. März veranstalten die deutsche Presseakademie (depak) und das Magazin „Human Resources Manager“, beides Unternehmen der Quadriga Media Berlin GmbH, den Digital Events Day. Auf der erstmalig stattfindenden Online-Konferenz werden verschiedene Referenten aus den unterschiedlichsten Sparten über ihre Erfahrungen und Ideen für Online-Veranstaltungen berichten. Das Event, das wenig überraschend ebenfalls online stattfindet, bietet unter anderem Workshops, Round-Table-Diskussionen und Best-Case-Präsentationen. Zu den geladenen Sprechern gehören unter anderem Thomas Knüwer, Michael Keller und Sascha Lobo.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Februar 2021

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Januar 2021 wurden 3.292 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 11.354 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

Unternehmens-PR im Dialog

Mut haben, Dinge anders zu machen: Das macht news aktuell in Hamburg aus

Als Geschäftsführerin Edith Stier-Thompson bei news aktuell anfing, sagte ein Journalist der Fachpresse zu ihr: „Wenn man an news aktuell denkt, kommt 'die alte Tante' ots in den Kopf.” Dass diese Aussage etwas getriggert hat und sich news aktuell seither verschrieben hat, sich stets neu zu erfinden, verraten Stier-Thompson und Janina von Jhering, Leiterin der Unternehmenskommunikation, im Interview mit Marie Kück und Debora von der Osten-Sacken vom PRSH, den Public Relations Studierenden aus Hannover. 

Kreativ-Cases

Case-Study: Emma – die Arbeitskollegin der Zukunft

Wir verfügen heute über eine bessere Gesundheitsaufklärung denn je und dennoch werden wir kranker als jemals zuvor. Einer der Gründe? Die Büroarbeit. Die Agentur Golin wurde von ihrem Kunden Fellowes damit beauftragt, die Gesundheit am Arbeitsplatz und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer in Deutschland, Frankreich und England in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Zudem sollte Fellowes als Meinungsführer im Bereich der betrieblichen Gesundheit auch abseits der klassischen Fachmedien positioniert werden.

Agenturen im Dialog

Hill+Knowlton Strategies setzt auf Nachwuchs und Diversität

Eine Agentur, viele Talente. Ein Grundsatz, mit dem sich die internationale Netzwerkagentur Hill+Knowlton Strategies identifiziert. Gerade Frauen und junge Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen sind die Talente, die bei der zukunftsorientierten Agentur im Fokus stehen. Wichtig ist Hill+Knowlton auch die internationale Arbeit, denn Talente gibt es überall auf der Welt.

Im Interview mit der studentischen Initiative kommoguntia e.V. beantworten Catherine Dächert-Tessier, CFO von Hill+Knowlton Strategies in Deutschland, Miriam Holbe, Managing Director & Head of Marketing Communications, sowie Anja Klein, Associate Director & Deputy Head of Technology die Fragen der jungen Studentinnen Pilar Zaschke und Michelle Huppertz. Besprochen werden dabei die Themen Berufseinstieg, internationale Ausrichtung als auch Diversität, insbesondere im Bereich Chancengleichheit von Männern und Frauen.

GPRA im Dialog

Straub & Straub: Zwischen PR und Journalismus

Bei der Hamburger Kommunikationsagentur Straub & Straub hat sich in letzter Zeit einiges geändert. Die Agentur konnte neue Großkunden gewinnen, die beiden Geschäftsführer Tina und Rüdiger Straub haben im Sommer 2018 Jahr geheiratet und zuletzt ist der Hamburger Hauptstandort vor erst einem Monat umgezogen. In den neuen Büroräumen haben Marie Fuhr und Laura Möller von campus relations der Agentur einen Besuch abgestattet.

Internes - aus der Redaktion

Zum 700. PRJ-Newsletter I: Professionelle PR ist Grundlage guter Kommunikation

Am 30. November 2004 erschien der erste Redaktions-Newsletter des „PR-Journals“ – online versandt an 16.138 Empfänger. Am 16. Juni 2020 erscheint die 700. NL-Ausgabe für rund 9.000 Abonnenten – bei einer Öffnungsquote von 24,3 Prozent macht das knapp 2.200 Leserinnen und Leser je Ausgabe. Und wenn wir die Sonder-Newsletter und die Job-Newsletter der letzten vier Jahre dazuzählen, kommen wir insgesamt auf zirka 1.000 „PR-Journal“-Newsletter. Diese Zahlen sind für uns Anlass, innezuhalten und auch nach vorne zu blicken. Gerade in den aktuell schwierigen Zeiten. Die 9.000 Empfängerinnen und Empfänger aus der PR- und Kommunikationsbranche erwarten seit 16 Jahren immer dienstags um 7:00 Uhr die Ergebnisse unserer wöchentlichen Redaktionsarbeit. Inzwischen wirken acht feste und freie Redaktionsmitarbeiter sowie zahlreiche Autoren und Kommentatoren an der inhaltlichen Aufbereitung mit.