Plakate mit aktuellen Aussagen von Bündnis 90/Die Grünen (links © Bündnis 90/Die Grünen) und Die Linke (rechts © Die Linke).

Der Wahlkampf ist die Zeit, um für eigene Politikkonzepte und Ideen zu werben. Wie wenig insbesondere kleinere Parteien die mediale Agenda bestimmen können, zeigt sich aktuell. Die Tagespolitik mit Diesel-Gipfel, G20 und Ehe für alle dominiert die politischen Debatten. Anders als in den USA – und während der Hochzeit der Flüchtlingsthematik – entstehen Diskussionen meist aus Print-, TV- und Online-Medien heraus. Eine Analyse der Wahlkämpfe von Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP und AfD.

Alle vier Parteien wollen am 24. September drittstärkste Kraft im Bundestag werden. Bündnis 90/Die Grünen setzt auf Plakate zu Lohngerechtigkeit, Europa und Bildung. Mit Ernährung und Kohleausstieg will die Partei eigene Akzente setzen. „Umwelt ist nicht alles. Aber ohne Umwelt ist alles nichts“ lautet der Titel eines Plakats, das im Zuge des Diesel-Skandals und Trumps Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen hochaktuell ist.

Was bringt das schönste Plakat, wenn die Realpolitik eine andere Sprache spricht? Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der die heftig kritisierte Minimallösung, Software-Updates an rund 5,3 Millionen Diesel-Autos vorzunehmen, als ein „ordentliches Ergebnis“ schönredete, erschwert einen konsistenten Umwelt-Wahlkampf. Boris Palmer, grüner Oberbürgermeister in Tübingen, verstört dazu linke Wähler mit Flüchtlingskritik. Der Übertritt der niedersächsischen Abgeordneten Elke Twesten zur CDU – Wahlkampfplanung adé. 

Bündnis 90/Die Grünen: Kurzfilme zur Tagespolitik

Der eigentliche Grünen-Wahlkampf ist durchaus kreativ: Kurzfilme zeigen Spitzenkandidat Cem Özdemir dabei, wie er Zettel zum Verbrennungsmotorausstieg in die Kamera hält. Es gibt eine bunte Karte zu Wetterextremen; Karin Göring-Eckardt plaudert über die Vorzüge des Bahnfahrens. Ganz aktuell: ein Kurzvideo zu verunreinigten Eiern. Spontan auch eine Serie von Tweets, die die One-Man-Show von FDP-Chef Christian Lindner mit adaptierten FDP-Plakatmotiven karikierten. „Der Wahlkampf im Internet wird ein Herzstück der grünen Kampagne sein“, betont Wahlkampfmanager Robert Heinrich. Die Strategie der Partei und ihres Partners Ziemlich Beste Antworten basiere auf tagesaktuellen Reaktionen mit Bildern, GIFs, Filmclips und digitalem Storytelling. Geschichten würden vom Smartphone hergedacht, so Heinrich. Die große Öffentlichkeit blieb bisher aus. Der Wahlkampfetat soll rund 5,5 Millionen Euro betragen.

Die Linke: konkrete Forderungen

Die Linke setzt auf einen Mix aus klassischer Plakatwerbung, Vor-Ort-Aktionen und Online. Die Internet-Kommunikation nehme dabei eine wachsende Bedeutung ein. „Das zeigt sich auch an einem 50 Prozent höheren Budget im Vergleich zur vergangenen Bundestagswahl. Wir bespielen: Website, Newsletter, Facebook, Twitter, YouTube, Twitter und Instagram“, erklärt Matthias Höhn, Bundesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter. Allerdings fließen nur rund 450.000 Euro in Online-Kampagnen, so die „Westdeutsche Zeitung“. Höhn will insbesondere diejenigen Wähler ansprechen, die sich vorstellen könnten, Die Linke zu wählen, sich aber noch nicht entschieden hätten. Hauptmotto: Merkel müsse weg. „Keine Lust auf Weiterso“ heißt denn auch ein Video auf YouTube – bisher knapp 4.000 Mal geklickt.

Die Linke präsentiert als einzige Partei konkrete politische Forderungen auf ihren acht bunten Schwerpunktplakaten: „Mehr Personal in Pflege und Gesundheit“, „Abrüsten! Waffenexporte stoppen“ oder „Millionäre besteuern, mehr Geld für Kitas und Schulen“. Mit mehr als 200.000 Facebook-Fans ist die Partei in den Social Media die stärkste unter den aktuell im Bundestag vertretenen Parteien. Grafiken beispielsweise zu angenommen Großspenden durch CDU/CSU, FDP und SPD von Seiten der Automobilindustrie sowie Redeauszüge und Interviews kennzeichnen die Online-Kommunikation. Ein großes Plus: Die schnelle Reaktion auf User-Kommentare. Da wird auch schon mal Brecht zitiert, das Social-Media-Team präsentiert sich programmsicher.

FDP: One-Man-Show und hohe Online-Präsenz

Wahlkampf 2017 FDP Lindner PlakatWie wenig clevere Online-Spots gegen kritische Medienberichterstattung ausrichten können, erlebt aktuell die FDP mit Parteichef Christian Lindner (siehe Motiv links; © FDP). Für seine Äußerungen zur Anerkennung der Krim als „dauerhaftes Provisorium“ gab es in einem „bild.de“-Kommentar das Attribut „unwählbar“. „Die Welt“ zog nach: „Auch dieses Mal scheint es die FDP wieder zu schaffen, sich für wirkliche Liberale unwählbar zu machen.“ Zum Vorschein komme die alte „genscheristische Klientelpartei“, die mit „Diktaturen kungelt und kuschelt“.

Das „Doofgedicht“, das zum Mitmachen aktivieren soll, sowie der avantgardistische Spot zur NRW-Wahl, in dem der Parteivorsitzende Christian Lindner seine Mission erläutert, bleiben Farbtupfer des Wahlkampfs. Letzteres wurde auf YouTube bisher rund 225.000 Mal geklickt. Lindners Spielerei mit Amazons Alexa, um auf die Bürokratisierung aufmerksam zu machen, hatte ebenfalls etwas von modernem Medieneinsatz. Von „verzückten Werbe- und Kommunikationsexperten“ sprach „Horizont“ angesichts der Plakatserie der Agentur Heimat. Zu lesen gibt es lange Copytexte – zu sehen Lindner in Schwarz-Weiß. Überhaupt attestiert der Social-Media-Dienstleister Vico Research Lindner die beste Gesamtperformance in den sozialen Netzwerken. Auch die Grünen-Spitze schneidet gut ab.

AfD: Petry-Plakat mit Baby

Die Alternative für Deutschland (AfD) sorgt mit einem Plakat der Bundesvorsitzenden Frauke Petry und ihres Babys Ferdinand für Aufregung. Das Motiv, das den rund drei Monate alten Sohn Petrys unverpixelt mit dem Slogan „Und was ist Ihr Grund, für Deutschland zu kämpfen“ zeigt, soll intern heftig umstritten, aber bereits ausverkauft sein.

Wahlkampf 2017 AFD PlakatWeiterhin ist die AfD mit rund 330.000 Followern die Partei mit der größten Facebook-Anhängerschaft. Die Plakatserie soll dem „Spiegel“ zufolge auf die Ideen des Schweizer Werbers und Schriftstellers Thor Kunkel zurückgehen. Der eher weichgespülte Ansatz mit Claims wie „Burkas? Wir steh'n auf Bikinis" (siehe Motiv links; © AFD), dazu leicht bekleidete Frauen in Bademode am Strand, zieht sich durch alle Motive. Die verbalen Grenzüberschreitungen, mit denen die Partei häufig viel Aufmerksamkeit erhielt, finden in der Kampagne zumindest nicht statt.

Am Ende dieses Wahlkampfs stellt sich für kleinere Parteien vielleicht die Frage, wie weit man mit Kampagnenbudgets von 5 bis 6,5 Millionen Euro kommt, wenn man etwa 61,5 Millionen Wahlberechtigte ansprechen muss. Werbung, die dadurch funktioniert, dass Betrachter und Zuschauer mit Botschaften wiederholt konfrontiert werden, scheint angesichts der Vielzahl an zu bespielenden Kanälen an Grenzen zu stoßen. Revival der Pressearbeit, um konkrete Inhalte zu verbreiten?


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KommunikOS Logo breitDie Resonanz auf die vom „PR-Journal“ initiierte Roadshow zur Nachwuchsdebatte ist nach wie vor groß. Auch nach dem letzten Besuch der Agenturvertreter aus der Gesellschaft der PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) am 11. Juni in Lingen veröffentliche die gastgebende PR-Initiative noch einen eigenen Veranstaltungsbericht. KommunikOS fordert darin, dass die Berufseinsteiger ihren Wert einfordern sollten. Hier geht’s direkt zum Beitrag auf die KommunikOS-Website. Der Bericht des „PR-Journals“ ist hier zu finden. Eine weitere Stellungnahme zur Diskussion um den Wert von Traineeships hat Veit Mathauer verfasst, Inhaber der Stuttgarter GPRA-Agentur Sympra.

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Der Erste Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation setzt seine Studienreiche auch im Jahr 2019 fort. Zum neunten Mal in Folge geht der Arbeitskreis in seiner aktuellen Umfrage der Frage nach, wie B2B-Unternehmen Social Media nutzen. Im Fokus steht in diesem Jahr die Frage: „Social Media in der B2B Kommunikation – wie verändert sich die Nutzung der Kanäle?“. Die Umfrage ist vom 3. Juni bis zum 2. August bei Surveymonkey unter diesem Link für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geöffnet.

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Märkte verändern sich, die Digitalisierung hält Einzug in Branchen, bei denen man es auf den ersten Blick nicht unbedingt erwartet. Die Sanitärbranche, insbesondere das technologische Angebot für Bäder und Küchen, ist da ein Beispiel. In diesem Markt aktiv ist die Grohe AG, eine globale Marke für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen. Das Unternehmen gehört seit 2014 zur japanischen LIXIL Group Corporation. In Deutschland gibt es in Hemer, Lahr und Porta Westfalica noch drei Fertigungsstätten, der Hauptsitz ist in Düsseldorf. Das „PR-Journal“ sprach mit Kommunikationschef Thorsten Sperlich über die kommunikativen Herausforderungen für sein Unternehmen.

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Autorenbeitrag: Sympra sucht Bachelorabsolventen als Senior Consultant

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"Liebe Studierende der Kommunikationswissenschaften, ich bin seit 27 Jahren Geschäftsführer einer PR-Agentur, und in dieser Zeit haben meine Kollegen und ich – geschätzt – zwei Dutzend Volontäre und Trainees ausgebildet. Viele von ihnen sind heute in verantwortungsvollen Positionen in Unternehmen oder anderen Agenturen, einige sind bei uns geblieben, als Senior Consultant, Unitleiter oder als Geschäftsführerin.

Der Sprach-Optimist

Duzen oder Siezen oder wie jetzt?

Wir in der PR- und Kommunikationsbranche duzen uns doch eh alle, oder? Na ja, eigentlich schon und dann wiederum auch nicht. Es gibt ja noch Kunden, Louis van Gaal, VW, Deutsche Bank, Key Account Manager und Facebook. Was das mit dem Duzen und Siezen zu tun hat? Darüber klärt Sie gerne unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) in der neuen Folge seiner Kolumne auf. Zudem hofft er bei einer bestimmten Frage auf Antworten von ganz vielen Sprach-Optimistinnen. Und er möchte konkret wissen, was Sie persönlich von dem ganzen Sprachwirrwarr halten?

Kommentare

Monsanto-Listen: Nicht die Listen sind das Problem … sondern die geistige Haltung dahinter

Forthmann Joerg Gf Faktenkontor klein querBereits am 14. Mai, wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass Monsanto Listen über Befürworter und Kritiker führt, hat PR-Berater Frank Zimmermann im „PR-Journal“ die Aufregung als „Sturm im Wasserglas“ eingeordnet. Auch der Deutsche Rat für Public Relations meldete sich zu Wort und mahnte zur Besinnung und warnte vor einer medialen Hysterie. Doch trotz aller Beschwichtigung und Appelle an die Vernunft, das Thema bleibt heiß diskutiert. Inzwischen hat Bayer die Zusammenarbeit mit der Agentur Fleishman Hillard endgültig beendet und die internationale Anwaltskanzlei Sidley Austin beauftragt, die „Affäre“ zu untersuchen. Krisenexperte Jörg Forthmann (Foto) betrachtet den Fall für das „PR-Journal“ noch einmal aus einem anderen Blickwinkel. Er meint, nicht die Listen seien das Problem, sondern die geistige Haltung dahinter.

Rezensionen

Rezension: „Körpersprache“ als kommunikativer Erfolgsfaktor

Koerpersprache Macht Erfolg M Matschnig CoverLeser sind es gewohnt, an dieser Stelle Rezensionen zu Büchern zu finden, die einen fachwissenschaftlichen oder praktischen Kontext zu Public Relations, Kommunikationsmanagement oder Marketingkommunikation aufwiesen. Inwiefern passt dann ein Buch, das Körpersprache in den Mittelpunkt stellt? Es passt! Das macht die Verfasserin schon auf den allerersten Seiten des von Gabal hochwertig gestalteten 223 Seiten starken Paperbacks (inklusive Stichwortregister und Angaben zur Autorin) sehr deutlich. Denn das Buch geht eindeutig über einen Praxis-Ratgeber hinaus, als was es der Verlag – vielleicht sogar zu bescheiden – ausweist.

Termine

bvik lädt ein zum Tag der Industriekommunikation 2019

Die digitale Transformation stellt alles auf den Kopf und die Zukunftsfähigkeit von B2B-Unternehmen zugleich auf eine harte Probe. Beim Tag der Industriekommunikation (#TIK2019) am 27. Juni in Fürstenfeldbruck erfahren B2B-Marketingentscheider, wie sich Marketing im Kontext digitaler Geschäftsmodelle wandelt und wie sie ihre eigene Rolle neu definieren müssen, um die Zukunft der Industrie maßgeblich mitzugestalten. Unter dem diesjährigen Motto „New Business – New Marketing – New Culture“ bietet der Bundesverband Industriekommunikation (bvik) mit Keynote-Speakern und Praxis-Cases der Industrie einen konkreten Eindruck davon, wie sich das B2B-Marketing der Zukunft aussehen kann.

Bildung/Seminare

Karriereprogramm dapr.dual: 150 Nachwuchstalente suchen Arbeitgeber

DAPR dual Logo 2019Ein ungebrochenes Interesse von Seiten junger Brancheneinsteigerinnen und -einsteiger am Karriereprogramm dapr.dual vermeldet die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr): Über 150 Bewerbungen liegen der dapr inzwischen vor, die Vermittlung ist für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber der Kommunikationsbranche kostenfrei. Eine Studienfinanzierung durch die Unternehmenspartner ermöglicht es den Kandidatinnen und Kandidaten, ihre universitäre Ausbildung parallel zum Berufseinstieg fortzuführen.

Studien

Umfrage von Instinctif Partners: Finanzunternehmen sehen wachsende Gefahr von Cyber-Attacken

Cyber-Angriffe und Datenschutzverletzungen rücken stärker ins Blickfeld von Unternehmen. Bei einer aktuellen Umfrage der internationalen Kommunikationsberatung Instinctif Partners unter 21 in Deutschland registrierten Finanzdienstleistern wurde das bestätigt. Als sehr gefährlich werten bei Cyber-Attacken demnach 52 Prozent der Befragten den Verlust von Kunden, 47 Prozent generelle Reputationsschäden, aber nur 19 Prozent finanzielle Nachteile durch Haftung, Strafzahlung oder Erpressung. Auch das Risiko einer Beeinträchtigung der Social-Media-Kanäle infolge eines Cyber-Angriffs wird unterschätzt: Nur knapp ein Fünftel der Umfrageteilnehmer sieht hier eine hohe Gefahr.

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Whitepaper: „Mit ‚Kunst‘ und ‚Wissenschaft‘ Kommunikation gestalten“

Wie packe ich es an? Was brauche ich für eine erfolgreiche Kampagne? Eine gut erzählte Geschichte reicht nicht aus, diese Erkenntnis setzt sich zunehmend durch. Durch die Digitalisierung stehen Kommunikatoren heute mehr Informationen zur Verfügung als je zuvor. Doch wie baut man diese ein, ohne das die Kampagne dadurch an Kreativität verliert. Das schwedische Media Intelligence-Unternehmen versucht sich an einer Antwort und zeigt in einem neuen Whitepaper, wie Kommunikatoren die Stärken des klassischen, kreativen Kommunikationsansatzes mit neuen, datenorientierten Ansätzen kombinieren können.

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PR in digitalen Zeiten: Online wächst, offline bleibt

PR Goes Digital Haufe Verlag CoverOnline-Pressebereiche, die angelegt und bestückt werden müssen, Social-Media-Kanäle, die täglich neuen Input und Moderation brauchen, und das alles in kürzester Zeit und immer topaktuell: Nicht nur die Betätigungsfelder von PR-Fachleuten haben sich mit der Digitalisierung gewandelt. Sondern vor allem auch die Geschwindigkeit, mit der alles passiert. Gleichzeitig haben die klassischen Werkzeuge und Strategien der PR nach wie vor Bestand. Die Haufe-Neuerscheinung „Public Relations goes digital“ bringt beide Welten zusammen und liefert Leitfäden für die Umsetzung von Online- und Offline-Maßnahmen.

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Noch bis zum 14. Juni können Unternehmen, Organisationen und Agenturen ihre besten PR-Fotos des Jahres für den PR-Bild-Award einreichen. Bereits zum 14. Mal würdigt die dpa-Tochter news aktuell, Hamburg, herausragende PR-Fotografie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2006 vergibt news aktuell den renommierten Branchenpreis regelmäßig und möchte damit den Stellenwert der PR-Fotografie in der Kommunikationsarbeit stärken.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juni 2019

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (derzeit zirka 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im April 2019 wurden 4.727 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 16.544 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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Wilde & Partner: Kommunikation lernt man nur in der Agentur

Agenturen im Dialog mit PR-Studierenden: Nina Brüls von der PR-Initiative PRIHO aus Hohenheim trifft Jens Huwald, den Geschäftsführenden Gesellschafter von Wilde & Partner Communications, in den brandneuen Räumlichkeiten der Agentur. Das Agenturportrait entsteht zu einem Zeitpunkt, da sich die Münchner Agentur komplett neu aufgestellt hat - nicht nur räumlich. Der Location-Wechsel ist der letzte Schritt einer umfangreichen Restrukturierung von Wilde & Partner Communications und symbolisiert den Wandel der Agentur nun auch nach außen. Vom langjährigen PR-Spezialisten zum Full-Service-Anbieter - das ist die Devise. Nina Brüls fragt nach.

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ivw logo 100Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Mai 2019 insgesamt 35.049 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.131 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 1,6 Seiten an - daraus errechnen sich 54.447 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet.