Via Inhaltsanalysen tiefer in Themen und die Kommunikationsplanung einsteigen, dieser Service wird immer stärker nachgefragt. (© Verena N. / pixelio.de)

Immer noch steuern 90 Prozent der Pressestellen ihre Kommunikation ausschließlich mit Zahlen vom Clippingdienst oder aus dem Social-Media-Monitoringtool. Das Problem dabei: Diese Dienste liefern fast nur quantitative Zahlen. Also wie viele Veröffentlichungen in welchen Kanälen erschienen sind. Was sie aber nicht liefern, sind Informationen über die Inhalte – worüber in den Beiträgen berichtet wurde. Dabei braucht man beides für die Kommunikationssteuerung, quantitative und inhaltliche Analysen. Früher waren die Inhaltsanalysen sehr teuer und kaum jemand konnte sich das leisten. Heute ist das nicht mehr so. Das Hamburger IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, einer von mehreren Anbietern von Medieninhaltsanalysen in Deutschland, bietet Interessenten aktuell an, tiefer ins Thema einzusteigen.

Die Erfolgsmessung in deutschen Pressestellen ist immer noch geprägt vom klassischen Clippingdienst, ergänzt durch Social-Media-Monitoring. Das ist historisch gewachsen. Über Jahrzehnte waren andere Instrumente – wie zum Beispiel Image- oder Reputationsanalysen – kaum zu bezahlen, weshalb sie nur sehr selten durchgeführt wurden. Heute nutzen allein in Deutschland zig Millionen Menschen das Internet mit seinen Foren, Blogs, Communities, mit Online-Medien, Twitter, Facebook & Co. Diese digitale Kommunikation ist mittlerweile das Spiegelbild der Kommunikation in der realen Welt. Sie lässt sich sammeln und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz auswerten. So entstehen Analysen, die nicht nur berichten, wie oft auf welchem Kanal über ein Unternehmen gesprochen wird. Sondern darüber hinaus, was über das Unternehmen gesagt wird. Diese Inhaltsanalysen sind der große Mehrwert der neuen Technologie.

Wer sich das mal ansehen möchte, hat die Gelegenheit, tiefer ins Thema einzusteigen. Das IMWF verlost hierzu 50 VIP-Webinare exklusiv für Pressesprecherinnen und Pressesprecher gemeinsam mit ihrem Team.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de