campus relations e.V. beim "PR Report"-Camp 2019.

Am 14. November fand die diesjährige Ausgabe des "PR Report"-Camps im Kosmos in Berlin statt. Auch campus relations e.V. reiste zum Event, um sich bei den zahlreich präsenten Agenturen, Firmen und Rednern über die aktuellen Branchentrends zu informieren und selbst aktiv mitzudiskutieren. Karrieretalks, Jobmesse, Case-Studies, Pitches der Young Professionals und eine knackige Podiumsdiskussion um Einstiegsgehälter und Wertschätzung - es ging ordentlich zur Sache. 

Die Messe präsentierte sich erneut mit einer Fülle an Angeboten: Bei den Karrieretalks verschiedener PR-Größen erhielt man unterschiedliche Blickwinkel auf den Status Quo der Branche. Bei den Top-PR-Cases wurden gelungene aktuelle Kommunikationskampagnen vorgestellt, aus denen die Teilnehmer per Publikumsentscheid den Besten wählen konnten. Beim Finale der „30 unter 30“ konnten die Campusler mitverfolgen, wie junge PR-Talente um den Titel des „Young Professional des Jahres“ pitchten. Wie immer bot sich außerdem auf dem Karriereforum die Möglichkeit, sich an den Ständen der Agenturen und Unternehmen auszutauschen und zu vernetzen. Überdies war eine aktive Beteiligung an den Podiumsdiskussionen sowie in den Workshops der „PR-Werkstatt“ ausdrücklich gewünscht.

Gerade bei der abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „Alles Geld oder was 2.0“ brachten sich alle Parteien kräftig ein. Bei der Diskussion durfte neben "PR Report"-Chefredakteur und Moderator, Daniel Neuen, Kommunikations-Vize-Chef der Otto Group, Thomas Voigt, Kommunikations- und Marketing-Chefin der Deutschen Börse, Ingrid M. Haas, Gründer und Principal Partner von 365 Sherpas, Cornelius Winter, dem CEO von Hill+Knowlton Strategies, Rüdiger Maeßen, und der Vorstandsvorsitzenden von Fink & Fuchs, Alexandra Groß, welche zudem die GPRA vertrat, auch die Studentin Paula Accordi, Vorstandsvorsitzende der Public Relations Initiative Hohenheim e.V., über faire Einstiegschancen für Studiumsabsolvierende in der PR-Branche auf der Bühne mitdebattieren. Während der hitzigen Diskussion fiel in verschiedenen Bezügen das Schlagwort „Respekt“, wobei ein Mangel desselben sowohl von Agenturen, als auch von den Studierenden beklagt wurde. Abschließende Forderungen der Diskussion waren eine bessere Bezahlung und größere Würdigung der Erfahrungen, welche viele Studierende bereits mitbrächten.

So konnten die Campusler am Ende des Tages einen rundum gelungenen Messebesuch verbuchen und viele neue Eindrücke und Anregungen mit zurück nach Münster nehmen.


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