Seit August 2018 ist Lautenbach Sass Förderer des Studierendenvereins kommunguntia mit Sitz in Mainz. Die Unternehmensberatung mit Sitz in Frankfurt am Main ist auf das Management von Kommunikation spezialisiert ist. Der Beratungsansatz besteht darin, Unternehmenskommunikation strategisch auf die Organisationsziele auszurichten und damit messbar und steuerbar zu machen.

„Vielen Geschäftsführern fehlt noch immer das Verständnis dafür, welchen immensen Beitrag professionelle Kommunikation zum Unternehmenserfolg leisten kann“, so Elisa Stöhr, Vorstandsvorsitzende von kommoguntia e.V. Stöhr ergänzt: „Tatsächlich beschäftigt dieses Thema viele unserer Mitglieder. Denn im Masterstudium an der Johannes Gutenberg-Universität spielen die Themen Strategie, Organisation und Steuerung der Unternehmenskommunikation kaum eine Rolle. Gleichzeitig müssen wir aber die Fähigkeit besitzen unsere zukünftigen Chefs von der Relevanz unserer Arbeit zu überzeugen. Daher ist die Zusammenarbeit mit Lautenbach Sass ein Geschenk.“

Den Erstkontakt zu den beiden Partnern Jan Sass und Christoph Lautenbach nahm bereits der ehemalige Vorstand von kommoguntia e.V. auf. Im Rahmen eines freiwilligen Praktikums in der Beratung brachte Ina Dürig, stellvertretende Vorsitzende von kommoguntia e.V., die Zusammenarbeit unter Dach und Fach. „Der Kontakt zum Institut für Publizistik in Mainz besteht schon seit vielen Jahren. Wir freuen uns, diesen durch die Förderschaft nun intensivieren zu können“, erklärt Christoph Lautenbach. „Dank der verschiedenen Formate, die kommoguntia e.V. anbietet, können wir in direkten Austausch mit den Young Professionals von morgen treten. Es ist uns wichtig, Initiativen wie diese zu unterstützen, um den Studierenden über das Studium hinaus Einblicke in die Praxis zu ermöglichen“, so Lautenbach weiter.

Die Fördermitgliedschaft begann bereits zum 1. August 2018. Damit ist Lautenbach Sass mit the.messengers bereits der zweite neue Förderer, den kommoguntia e.V. im Sommersemester 2018 gewinnen konnte. Erste gemeinsame Projekte wird es im Wintersemester 2018/19 geben.


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