Personalien Ehemaliger Vize-Ministerpräsident Von Beust & Coll. holt Joachim Stamp und baut Präsenz in NRW aus

Die von Beust & Coll. Beratungsgesellschaft gewinnt den früheren nordrhein-westfälischen Vize-Ministerpräsidenten Joachim Stamp als Senior Advisor. Mit der Personalie stärkt das Unternehmen seine Präsenz in Nordrhein-Westfalen und erweitert zugleich seine politische Expertise.

Von Beust & Coll. baut Brücken: Joachim Stamp arbeitet in Köln zukünftig mit Michael Vesper in einer gelb-grünen Koalition. (Foto: Von Beust & Coll.)

Wechsel mit politischem Gewicht

Stamp bringt Erfahrung aus verschiedenen politischen Ebenen mit. Von 2017 bis 2022 gehörte er der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen an, zunächst als Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie als stellvertretender Ministerpräsident. Zuvor war er Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion. Auch auf Bundesebene übernahm er Verantwortung: Als Sonderbevollmächtigter der Bundesregierung arbeitete er an Migrationsabkommen und koordinierte Partnerschaften unter anderem mit Marokko, Usbekistan und Kenia. Joachim Stamp sagt: "In unterschiedlichen Leitungsfunktionen habe ich die verschiedenen politischen Ebenen aus eigener Erfahrung kennengelernt, Gesetzgebung begleitet und umgesetzt. Gerne möchte ich dieses Wissen und mein internationales Netzwerk bei von Beust & Coll. einbringen."

Beratung baut Netzwerk weiter aus

Mit dem Neuzugang stärkt von Beust & Coll. insbesondere den Standort Köln. Dort arbeitet Stamp künftig mit Partner Michael Vesper zusammen, der ebenfalls auf langjährige Regierungserfahrung in Nordrhein-Westfalen zurückblickt. Beide eint der Ansatz, politische Prozesse und wirtschaftliche Interessen stärker zu verzahnen. Michael Vesper, Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen, betont: "Dass mit Joachim Stamp ein erfahrener Politiker unser Kölner Team verstärkt, der Nordrhein-Westfalen von der Pike auf kennt, freut mich sehr. Wir kommen aus unterschiedlichen politischen Farb-Konstellationen, sind uns dabei aber einig im Bemühen, Brücken zu bauen zwischen Politik und Wirtschaft."

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