Andreas Nick.

Andreas Nick (55) wird zum 1. Juli 2022 neuer Partner bei der Brunswick Group in Deutschland, eine der führenden Kommunikationsberatungen für den Umgang mit kritischen Unternehmensthemen. Nick blickt auf internationale Erfahrung in Politik, Investment Banking sowie in der Wissenschaft zurück. Von 2018 bis 2022 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) und Leiter der deutschen Delegation. Von 2013 bis 2021 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, wo er im Auswärtigen Ausschuss und als Obmann im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung tätig war. Davor arbeitete er mehr als 15 Jahre im Investmentbanking, unter anderem als Head of M&A bei Sal. Oppenheim und Head of M&A Germany bei der UBS.

Bei Brunswick wird er deutsche und internationale Kunden bei Public Affairs- und Kapitalmarktthemen beraten, einschließlich komplexer M&A Transaktionen.

Neal Wolin, Chief Executive Officer, sagte: „Mit seiner internationalen Erfahrung in der Politik wie im Investmentbanking ist Andreas hervorragend positioniert, um unsere Kunden bei der Navigation durch die miteinander verknüpften Welten von Finanzen, Politik und Gesellschaft zu unterstützen. Wir sind als Brunswick seit über 20 Jahren in Deutschland vertreten und wollen unsere Kompetenzen in Europa weiter stärken, daher freue ich mich sehr, Andreas in der Partnerschaft herzlich willkommen zu heißen."

Zu seinem Eintritt bei Brunswick sagte Nick: „Nachdem ich die Erfolgsgeschichte von Brunswick in Deutschland mehr als 20 Jahre verfolgt habe, freue ich mich sehr, künftig zum Team zu gehören. Die Welt befindet sich in einer entscheidenden Umbruchphase. Politische Risiken nehmen an Umfang und Komplexität zu, und noch nie war es für Unternehmen dringlicher, sich richtig für eine nachhaltige und digitale Wirtschaft aufzustellen. Dies stellt Entscheidungsträger vor immer größere Herausforderungen bei der Bewertung kritischer Themen und der Ansprache kritischer Stakeholder, und Brunswick ist ideal aufgestellt, sie dabei zu unterstützen."


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Heute NEU im PR-Journal