Regine Kreitz (© EIT Climate-KIC / Die Hoffotografen)

Regine Kreitz, seit 2010 Director Communications an der staatlich anerkannten, privaten Hertie School in Berlin, wechselt zum 1. Mai als Director Marketing and Communications und Mitglied des Leitungsteams zu EIT Climate-KIC. Die Wissens- und Innovationsgemeinschaft der EU für klimafreundliche Transformation mit Hauptsitz in Amsterdam ist von 13 europäischen Standorten aus in über 30 Ländern aktiv. Kreitz soll die Gesamtkommunikation der Organisation vom Standort Berlin aus steuern und an die CEO der EIT Climate-KIC, Kirsten Dunlop, berichten.

Kreitz verantwortete an der Hertie School seit 2010 Kommunikation und Marketing. Sie ist außerdem Präsidentin des BdKom (ehemals BdP, Bundesverband deutscher Pressesprecher), der nach eigenen Angaben größten Vereinigung professioneller Kommunikatoren in Deutschland.

EIT Climate-KIC-CEO Kirsten Dunlop: "Wir freuen uns sehr, dass Regine Kreitz uns mit ihrer umfassenden Erfahrung in einer Phase verstärkt, die für den Erfolg der europäischen Klima-Agenda entscheidend ist: Jetzt müssen Innovationen ineinandergreifen, um unseren Sozial-, Wirtschafts- und Finanzsystemen die Transformation zur Klimaneutralität in Zukunft zu ermöglichen. Daran arbeitet EIT Climate-KIC. Kommunikation ist dafür zentral, denn der Wandel in den Köpfen der Menschen ist entscheidend. Zudem werden wir weiter und schneller vorankommen, wenn wir auf gegenseitigen Erfahrungen aufbauen."

EIT Climate-KIC

Die Organisation versteht sich als europäische Wissens- und Innovationsgemeinschaft (Knowledge and Innovation Community - KIC) für klimafreundliche Transformation mit Hauptsitz in Amsterdam. Sie besteht seit 2010 und wird gefördert vom Innovations- und Technologieinstitut der EU (EIT).

EIT Climate-KIC ist weltweit in 39 Ländern aktiv und operiert von 13 europäischen Standorten aus, darunter Bologna, Brüssel, London, Warschau, Paris und Berlin. Dabei koordiniert EIT Climate-KIC Aktivitäten eines Netzwerks von mehr als 400 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und NGOs.

EIT Climate-KIC nutzt Innovationen, um systemische Transformationen von ganzen Orten und Wertschöpfungsketten auszulösen. Das Programmangebot erstreckt sich dabei über die Bereiche Unternehmertum, Bildung und Forschung. Zudem startete EIT Climate-KIC 2019 mit "Deep Demostrations" ein neuartiges Programm, das eine Testumgebung für groß angelegte, orchestrierte Transformationsprozesse anbietet.

Ein Schwerpunkt war bisher die gezielte Förderung innovativer Start-ups. Europaweit hat EIT Climate-KIC über 2000 klimafreundlichen Unternehmensideen einen erfolgreichen Start ermöglicht. In den kommenden Jahren wird die Organisation entscheidend an der Umsetzung des europäischen "Green Deal" mitwirken, indem sie durch Innovationen die Dekarbonisierung ganzer Systeme beschleunigt, darunter Städte, Regionen, Länder oder Wertschöpfungsketten.


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