AIKA-Mitglied André Karkalis, Geschäftsführer der Karkalis Communications GmbH, sprach über strategische Influencer-Kommunikation. (© AIKA)

Im Rahmen der des neuen Formats Next:Academy haben sich die Mitglieder der Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen (AIKA) „unter konsequenter Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen“ erstmals wieder zu einem persönlichen Austausch getroffen. Mit der neuen Plattform bietet die AIKA ergänzend zu ihren virtuellen Veranstaltungen ein weiteres zukunftsfähiges Format. Die erste Zusammenkunft dieser Art fand bei den Vogelsänger Studios in Lage-Pottenhausen statt.

Die AIKA ist ein Kommunikationsverband in Deutschland, der inhabergeführten Agenturen eine Dialogplattform bietet. Sie unterstützt die Unternehmen, die Herausforderungen der modernen Kommunikationsbranche zu meistern und Wege der Kooperation zu finden. „Die aktuelle Wirtschaftssituation macht es uns allen momentan nicht gerade einfach, umso wichtiger sind der persönliche Austausch untereinander und eine perspektivische Zukunft“, betont Meinert Jacobsen, AIKA-Vorstand.

Im Rahmen des Akademie-Treffens lädt eines der Mitglieder in seine Räumlichkeiten ein, stellt sein Expertenwissen vor und eröffnet anderen Agenturen die Möglichkeit, ihr Wissen in Vorträgen zu vermitteln. Dass dies funktioniert, zeigte die Premiere bei Vogelsänger, einem großen Foto-, Film- und Eventstudio im Bereich Interieur- und Werbefotografie. Das Neu-Mitglied existiert seit 1949 und beschäftigt etwa 110 Mitarbeiter an vier Standorten. Auf dem Programm stand nach der Präsentation des Akademiekonzepts durch Meinert Jacobsen ein Vortrag von Kai Vogelsänger, Geschäftsführer der Vogelsänger-Studios, zum Thema Inspirationen.

Weiteren Input lieferte André Karkalis von der Karkalis Communications GmbH, Düsseldorf und München, mit seinem Beitrag über strategische Influencer-Kommunikation.

Einen innovativen Ansatz zur Nutzung von Synergieeffekten zwischen Kunden und Partnern stellte Martin Becker, Geschäftsführer von puppeteers aus Dortmund vor. Abschließend hat Jan Weller, Inhaber und Geschäftsführer der Markenagentur red pepper mit Sitz in Bremen in seinem Vortrag die Brücke zwischen der Neuroscience und der Markenarbeit geschlagen. Danach gab es noch genügend Raum zum Dialogaustausch.

„Wir sind in einem neuem Kommunikationszeitalter angekommen, darauf hat AIKA reagiert und das finde ich sehr gut. AIKA macht Agenturen sichtbar und ist für uns eine Art Qualitätssiegel“, freut sich Mitglied Isabell Reinecke von der Dortmunder Kommunikationsagentur presigno, die bei der Premiere von Next:Academy dabei war.

Die zweite Folge der neuen Veranstaltungsreihe findet am 21. Oktober mit weiteren AIKA-Experten in München statt.


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