Der neue DPRG-Vorstand 2020 (von oben und von links nach rechts): Norbert Minwegen, Sabine Clausecker, Stefan Hencke, Philipp Schindera, Caren Altpeter, Bernd O. Engelien, Martin Frommhold, Patrick Herrmann, Sybille Höhne, Christina Kahlert, Juliane Kiesenbauer, Clara Lamm, Alexandra Rößler und Annika Schach. (© DPRG)

Der alte DPRG Vorstand ist auch der neue. Bei der ersten per Webkonferenz abgehaltenen Mitgliederversammlung der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) schenkten die 104 Mitglieder des PR-Berufsverbandes dem Vorstand um Präsident Norbert Minwegen erneut das Vertrauen. Minwegen geht damit in seine dritte Amtszeit. Ihm zur Seite stehen weiterhin die ebenfalls wiedergewählten Stellvertreter Philipp Schindera und Stefan Hencke sowie Schatzmeisterin Sabine Clausecker. Einige neue Bewerberinnen und Bewerber gab es unter den Beisitzern.

Die Mitgliederversammlung hatte zuvor einer Erweiterung der Zahl der Beisitzer von sechs auf zehn zugestimmt. Neben den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Sybille Höhne, Christina Kahlert, Clara Lamm gehören dem neuen Bundesvorstand nun auch Caren Altpeter, Bernd O. Engelien, Martin Frommhold, Patrick Herrmann, Juliane Kiesenbauer, Alexandra Rößler und Annika Schach an. Nicht mehr angetreten waren für den Beirat Thomas Lüdecke, Thomas Zimmerling und Ferdinand von Reinhardstoettner.

Die Mitgliederversammlung, die ursprünglich im Vorfeld der Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises im April hätte stattfinden sollen, wurde aufgrund der Corona-Pandemie in eine Online-Sitzung umgewandelt. Rund 104 Mitglieder nahmen in der Spitze an der Online-Sitzung teil, weitere beteiligten sich lediglich online an den Abstimmungsvorgängen. Sie fanden in gesicherten digitalen Abstimmungsräumen statt.

Welche Bilanz Minwegen und der neue DPRG-Vorstand für die abgelaufene Amtszeit zieht und was nun für die kommenden drei Jahre auf der Agenda steht, hat Minwegen Anfang Mai im "PR-Journal"-Podcast-Interview angerissen, der hier zu hören ist.


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