Regine Kreitz - hier beim KK'18 im vergangenen Jahr.

Regine Kreitz, Präsidentin des BdKom, hat sich im Interview mit dem Magazin „pressesprecher“ erstmals zur Umbenennung ihres Verbandes geäußert. Im Gespräch mit dem Hausmedium des bis zum 11. September so genannten Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP) erklärte sie, dass die Identifikation mit der Bezeichnung „Pressesprecher“ abnehme. Der Name sei zu erklärungsbedürftig geworden. Nicht-Mitglieder hätten sich zudem überhaupt nicht angesprochen gefühlt. Ein ausführlicher Markenprozess habe zum Ergebnis „BdKom“ geführt.

Schließlich seien die Verbandsmitglieder heute weniger das Sprachrohr einer Organisation als vielmehr Mittler zwischen Organisation und Öffentlichkeit. Die wiedergewählte Präsidentin Kreitz betonte: „Wir sind das Netzwerk für Kommunikatoren aus Unternehmen und Organisationen und machen uns als Bundesverband für den Berufsstand stark.“ Die Kurzform BdKom sei für die meisten sofort verständlich. Sie fügte an: „Hinzu kommt unser Claim ‚Kommunikation verantworten‘, der eine Wertorientierung ausdrückt und als Bestandteil des Markenauftritts gestärkt werden soll.“

Was die Frage nach der Genderneutralität angehe, so habe man sich am Ende bewusst für die Langform des Namens entschieden: In „Bundesverband der Kommunikatoren“ (BdKom) seien ausdrücklich alle Geschlechteridentitäten eingeschlossen.

Lesen Sie das ausführliche Interview mit Regine Kreitz direkt in der Online-Ausgabe des „pressesprechers“.


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