Johannes Gutenberg Universität Mainz LogoDie etablierten Medien sind unter Druck geraten: Demonstranten skandieren „Lügenpresse“, Online-Foren werden mit aggressiven Kommentaren geflutet und das Internet für die Verbreitung von Verschwörungstheorien genutzt. Seit 2009 untersuchen Publizisten der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität, wie sich das Vertrauen in die Medien entwickelt. Vier Studienwellen wurden bereits erhoben. Die Ergebnisse der fünften Welle wurden jetzt vom „Spiegel“ veröffentlicht. Eine sechste Welle ist für Herbst 2019 geplant.

Die aktuellen Ergebnisse der Studie: Trotz lauter Stimmungsmache vertraut ein großer Teil der Menschen in Deutschland weiter den etablierten Medien, auch wenn sich ein fester Kern an Kritikern herausgebildet hat. 44 Prozent der Befragten gaben an, Medien in wichtigen Fragen zu vertrauen - das ist der höchste gemessene Wert der Studienreihe, im Jahr 2017 waren es noch 42 Prozent.

Hier geht es zum vollständigen Beitrag bei „Spiegel online“.


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