Etats Threema vergibt internationale Medienarbeit an Carta

Der Schweizer Kommunikationsdienstleister Threema arbeitet künftig mit der PR-Agentur Carta zusammen. Die in Speyer ansässige Agentur übernimmt die internationale Medienarbeit des Unternehmens. Ziel der Kooperation ist es, das Thema geschützte digitale Kommunikation stärker in Wirtschaft und Verwaltung zu verankern, insbesondere auf Management- und IT-Leitungsebene.

Freuen sich auf die Zusammenarbeit: Robin Simon, CEO von Threema und Micha Harris, Senior PR-Berater und Leiter des Bereichs Internationale Medienarbeit bei Carta. (Foto: Threema / Carta)

Hintergrund sind wachsende regulatorische Anforderungen und eine zunehmende Bedrohung durch Cyberkriminalität. In der EU verschärfen unter anderem die NIS2-Richtlinie sowie der Digital Operational Resilience Act (DORA) die Vorgaben an IT-Sicherheit, Risikomanagement und Governance. "Welche Anforderungen leiten sich aus Regularien wie DORA und NIS2 ab, welche Risiken entstehen durch unsichere Messenger - Stichwort Schatten-IT -, und wie sieht eine tragfähige, datensparsame Alternative aus?", sind für Robin Simon, CEO der Threema GmbH zentrale Fragestellungen, die in wirksame Kommunikationsmaßnahmen übersetzt werden müssen.

Carta soll Threema künftig strategisch und operativ in der Medienarbeit unterstützen. Geplant sind redaktionelle Inhalte für Fach- und Leitmedien sowie Beiträge zur Einordnung regulatorischer und technologischer Entwicklungen. Micha Harris, Senior PR-Berater und Leiter des Bereichs Internationale Medienarbeit bei der Carta GmbH freut sich über die Zusammenarbeit und betont: "Mit dem Privacy by Design-Ansatz, der nachweisbaren Sicherheit und der europäischen Infrastruktur leistet Threema einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren, resilienten, demokratischen Gesellschaft."

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