Ab dem 9. August steht der Wahl-O-Meter als Teil der kostenlosen Democracy-App zur Verfügung.

Die Düsseldorfer Agentur Wake up Communications unterstützt den Verein Democracy Deutschland e.V. mit Pro-bono-Kommunikation und -PR rund um den Wahl-O-Meter. Der Wahl-O-Meter unterstützt die Bevölkerung bei ihrer Wahlentscheidung, indem eigene Präferenzen und Wahlversprechen von Politikerinnen und Politikern mit deren tatsächlichem Abstimmungsverhalten im Parlament verglichen werden. Geplant sind neben der PR auch Guerilla-Aktionen.

Ist auf das Wahlprogramm meiner favorisierten Partei Verlass? Wie viel Vertrauen sollte ich ihren Wahlversprechen schenken? Welche Handlungen und Haltung kann ich nach der Wahl von ihr erwarten? Diese Fragen beantwortet ab dem 9. August 2021 der Wahl-O-Meter als Teil der kostenlosen Democracy-App. Der Wahl-O-Meter ist ein politisch unabhängiges Angebot, mit dem Bürgerinnen und Bürger vor der Bundestagswahl die Botschaften der Wahlkampagnen mit dem tatsächlichen Abstimmungsverhalten von Parteien und Politikern abgleichen und feststellen können, wer ihre Ansichten am besten repräsentiert und in der letzten Legislaturperiode in diesem Sinne gehandelt und entsprechend abgestimmt hat.

Das Ergebnis bezieht sich damit im Gegensatz zum Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung nicht auf Zukunftsversprechen aus dem neuen Wahlprogramm, sondern erlaubt es den Nutzern der App, ihre (zukünftige) Vertretung im Bundestag an echten Entscheidungen zu messen.

Die Agentur Wake up Communications begleitet das Projekt mit PR. Wake-up-Inhaberin Nadja Amireh freut sich über das erste politische Mandat für ihre Agentur: „Wir sehen den Wahl-O-Meter als sehr wichtiges Instrument für gesellschaftliche Transparenz und Demokratie; darum haben wir uns entschieden, den gemeinnützigen Verein Democracy Deutschland und seinen Gründer Marius Krüger pro bono zu unterstützen.“ Projektmanagerin Christiane Hermann ergänzt: „Wir sind zwar eine kleine Agentur, aber gut vernetzt und kreativ – eben aufgeweckt. Neben der klassischen PR setzen wir auch auf einen Podcast und Guerilla-Aktionen. Das ganze Team freut sich, dass wir bald starten.“


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