Branche Wissenschaftskommunikation Leibniz-Institut DSMZ benennt Stabsstelle um

Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig richtet seine Kommunikation neu aus. Die Stabsstelle „Presse und Kommunikation“ trägt ab sofort den Namen „Stabsstelle Wissenschaftskommunikation“. Mit der Umbenennung reagiert das Institut auf die wachsende Bedeutung einer verständlichen und dialogorientierten Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Team der Stabsstelle Wissenschaftskommunikation: Pressesprecher PhDr. Sven-David Müller und Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit Dr. Manuela Schüngel. (Foto: DSZM - Fotograf Michael Hübner)

Neben der klassischen Medienarbeit gehören zunehmend der Austausch mit der Öffentlichkeit, die digitale Vermittlung von Forschungsthemen und die Beratung von Forschenden zu den Aufgaben der Stabsstelle. Ziel ist es, Forschungsergebnisse verständlich zu vermitteln und die Sichtbarkeit der Forschung an der DSMZ zu erhöhen.

Für Medienvertreter bleibt die Stabsstelle die zentrale Anlaufstelle für Anfragen zu Forschungsprojekten, Experteninterviews und Institutsnews. Die bisherigen Ansprechpartner und Kontaktdaten bleiben unverändert.

Das Leibniz-Institut DSMZ zählt zu den internationalen Bioressourcen-Sammlungen und umfasst unter anderem Bakterien, Hefen, Pilze, Pflanzenviren, Bakteriophagen sowie menschliche und tierische Zellkulturen. Das Institut beschäftigt rund 230 Mitarbeitende aus 18 Nationen und stellt seine Ressourcen Forschenden aus Wissenschaft und Industrie in mehr als 80 Ländern zur Verfügung.

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