IMWF LogoEigentlich sollte es Pressestellen leicht fallen, das Echo auf ihre Kommunikationsarbeit im Auge zu haben und ihre Erfolge im Haus anhand harter Fakten präsentieren zu können. Doch, weit gefehlt. In den meisten Pressestellen gibt es ein unzureichendes Stückwerk. Über wichtige Informationen verfügen die PR-Verantwortlichen laut einer Untersuchung des Instituts für Management und Kommunikation (IMWF), Hamburg, im Februar und März 2021 gar nicht oder zu spät. So wissen 85 Prozent der Pressestellen innerhalb eines Tages nicht, wie sich ihre Reputations- und Imagewerte verändert haben. 65 Prozent wissen nicht, wie die aktuelle Tonalität der Berichterstattung ist, und etwa die Hälfte weiß nicht, zu welchen Themen über das eigene Unternehmen gesprochen wird. Abhilfe verspricht ein Webinar des IMWF.

Zwar gibt es zahlreiche Datenquellen, die Pressestellen nutzen können, um ihre Kommunikation messen und steuern zu können. Doch wie die genannten Zahlen zeigen, scheint das Überangebot nicht zielgerichtet nutzbar zu sein.

Aber wie wird aus den vielen denkbaren Daten ein sinnhaftes Konzept? Darum geht es bei einem weiteren kostenfreien Webinar des IMWF unter dem Titel "Blindflug in den Pressestellen: Wie sich Kommunikation messen und steuern lässt" am 26. August von 10:00 bis 11:00 Uhr. Referenten sind Thomas Mickeleit, bis Ende 2020 Chef der Microsoft-Unternehmenskommunikation und Vorreiter in der Digitalisierung der PR, Christian Buggisch, Leiter Unternehmenskommunikation der DATEV, und Jörg Forthmann, Geschäftsführer des IMWF.

Anmeldungen sind unter diesem Link möglich.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung

Heute NEU im PR-Journal