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Annett Bergk fertigte die Bilder eigens für die Charity-Aktion im Auswanderermuseum BallinStadt an.

Die freie Mitarbeiterin und Redakteurin des „PR-Journals“, Annett Bergk, führt neben ihrem Leben in der Kommunikationsbranche auch noch ein zweites Dasein als Künstlerin. In diese Art ihrer Schaffenskraft gibt sie vom 10. Juli bis 15. August beeindruckende Einblicke. Im Auswanderermuseum BallinStadt präsentiert sie rund 20 Porträts von Hamburger Persönlichkeiten – darunter Helmut Schmidt, Otto Waalkes, Heidi Kabel, Ina Müller, Monica Lierhaus, Jan Fedder und natürlich auch Albert Ballin. Die Bilder der ersten „AHB Ausstellung“ wurden extra für die gemeinsame Charity-Aktion zugunsten von CARE Deutschland angefertigt.

„Die Digitalisierung hat viele Aspekte des privaten und beruflichen Alltags einfacher gemacht – von Videokonferenzen mit dem Team im Homeoffice bis zu Schnappschüssen auf Social Media kommunizieren wir nicht nur zunehmend digital miteinander, sondern auch immer mehr mit Bildern – gleichzeitig geht mit dieser Schnelligkeit und Masse aber ein Stück Besonderheit an einem Foto verloren“, sagt Bergk. Unter dem Dach der Agentur EINFACHkommunikation ruft sie die Marke „AHB“ ins Leben und spezialisiert sich auf Portraitzeichnungen – nicht nur prominenter Persönlichkeiten, sondern auch im Auftrag ihrer Kunden bspw. für Unternehmerportraits anlässlich eines Firmenjubiläums oder für Mitarbeitermagazine. Ende 2020 wird so das Auswanderermuseum BallinStadt auf die Künstlerin aufmerksam und bietet ihr eine Ausstellungsfläche. Bergk sagt zu unter der Bedingung, dass die Aktion einem guten Zweck diene. Der Besuch der Ausstellung ist im Eintrittspreis für das Auswanderermuseum enthalten. Tickets gibt es an der Tageskasse der BallinStadt sowie online im Ticketshop.

Weltweit sind fast 80 Millionen Menschen vor Krieg, Gewalt, Hunger oder Armut auf der Flucht – und angesichts der Coronavirus-Pandemie sind die Menschen in Flüchtlingscamps noch stärker gefährdet als sonst. Bergk teilt die Vision einer Welt der Hoffnung, Toleranz und sozialen Gerechtigkeit mit CARE Deutschland, deren Arbeit zum großen Teil durch private Spenden finanziert wird. „Ich freue mich, mithilfe der BallinStadt eine so große Öffentlichkeit für die Notwendigkeit der Arbeit der NGO aufmerksam machen zu können.“

Das Thema Flucht als Migrationsgrund spielt auch im Auswanderermuseum eine große Rolle. Im Ausstellungszeitraum werden neben den Porträts auch viele begleitende Informationen zur Arbeit der NGO bereitgestellt; es wird Hörstationen geben und auch einen „Walk of History“. Wer den Weg nach Hamburg nicht antreten kann, hat die Möglichkeit, einen der limitierten Kunstdrucke online zu erwerben – die Originale können ersteigert werden. Nähere Informationen gibt es unter einfachkommunikation.de/ahb.

Annett Bergk ist seit 2013 Mitglied des „PR-Journal“-Redaktionsteams.


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