Das Chemnitzer Unternehmen Staffbase und das kanadische Unternehmen Bananatag geben ihre Fusion bekannt. Gemeinsam wollen sie in Zukunft Unternehmen vielfältige Lösungen für die interne Kommunikation aus einer Hand anbieten. Unter der Marke Staffbase bündeln die Anbieter ihre Expertise für Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Intranets, Mitarbeiter-Apps oder E-Mail-Lösungen. Durch die Fusion hat Staffbase nun 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in elf Büros, unter anderem in Vancouver, New York, London, Amsterdam und diversen Standorten in Deutschland mit Hauptsitz in Chemnitz. Nach eigenen Angaben steigt das gemeinsame Unternehmen zum größten, umsatzstärksten und am schnellsten wachsenden Anbieter für interne Kommunikationssoftware am Markt auf.

Staffbase wurde 2014 in Chemnitz gegründet und hat sich zu einem weltweit führenden Anbieter für Mitarbeiter-Apps und moderne Intranets zur Verbesserung der Unternehmenskommunikation entwickelt. Die Produkte werden von mehr als zwei Millionen Menschen genutzt. Zu den über 400 Kunden weltweit zählen unter anderem Deutsche Post DHL, T-Systems, Viessmann, Adidas, Paulaner, MAN Truck & Bus SE sowie Audi.

Bananatag begleitet seit der Gründung im Jahr 2011 über 600 Kunden (z. B. IKEA, Samsung) beim Aufbau moderner Kommunikationsplattformen. In den letzten zwei Jahren wurde das Start-up mehrfach für sein innovatives Produkt und schnelles Wachstum ausgezeichnet, unter anderem schaffte es Bananatag auf die Liste der Deloitte North American Fast 500.

Komplettlösung für interne Kommunikation

Durch den Zusammenschluss der beiden Anbieter wächst der Kundenstamm auf über 1000 Organisationen, die in Zukunft von der ersten Komplettlösung für interne Kommunikation profitieren können. Die etablierte Staffbase-Plattform für Mitarbeiter-App und Intranet wird um eine native Lösung für E-Mail-Kommunikation sowie tiefergehende Integrationen mit den Kollaborationstools Slack und Microsoft 365, inklusive Microsoft Teams und SharePoint, erweitert.

Die neue Komplettlösung ermöglicht Unternehmen eine zeitnahe und wirkungsvolle Kommunikation mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: von der Erstellung der Botschaften im Unternehmensdesign über die schnelle und zuverlässige Veröffentlichung der Nachrichten bis hin zur Wirkungsmessung von Kommunikationsmaßnahmen. Insbesondere während der Covid-19-Pandemie hat sich erneut deutlich gezeigt, dass der internen Kommunikation eine Schlüsselrolle zufällt, um das Überleben von Unternehmen zu sichern.

Innovation für die Kommunikationsbranche

„Diese Fusion ist eine fantastische Nachricht für unser Team, unsere Kundinnen und Kunden sowie die gesamte Branche,” sagt Martin Böhringer, Staffbase-Geschäftsführer und Mitgründer. „Unsere Mission lautet seit jeher zum perfekten Partner für interne Kommunikatorinnen und Kommunikatoren zu werden. Nun bekommen wir ordentlich Rückenwind, indem wir unsere Kräfte mit einem anderen Vorreiter bündeln. Damit schaffen wir die weltweit erste Komplettlösung für interne Kommunikation.”

„Das ist ein großartiger Tag für Bananatag und die Bekanntmachung im Team hat für echte Freude gesorgt,” so Corey Wagner, Geschäftsführer und Mitgründer des kanadischen Unternehmens. „Wir sind stolz, unser Segment durch innovative Produkte anzuführen und diese Fusion bedeutet einen riesigen Sprung für unsere Kunden und die gesamte Industrie. Auch kulturell könnten wir uns keinen besseren Partner als Staffbase wünschen. Bei uns gelten die gleichen Werte und davon haben wir bei unseren ersten gemeinsamen Schritten bereits sehr profitiert.”

Integration der Produkte gestartet

„Wir haben bereits die Weichen für eine Integration unserer Produkte gestellt und machen schnelle Fortschritte bei der Zusammenführung unserer Teams,” erklärt CEO Martin Böhringer, der erst vor kurzem den Kauf des Berliner Start-ups Teambay verkündete. „Das sind die wichtigsten Erfolgskriterien für die nächste Wachstumsphase und wir könnten uns keine besseren Bedingungen wünschen.”


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Werbung

Werbung

Heute NEU im PR-Journal