Die GPRA überführt im Rahmen der "PR-Journal"-Roadshow den persönlichen Austausch erstmalig in den digitalen Raum.

Die "PR-Journal"-Roadshow "GPRA im Dialog" wird digital. Die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen möchte Studierenden der Westfälischen Hochschule (WHS) am Campus Gelsenkirchen am 15. Dezember einen unverfälschten Blick hinter die Kulissen der Agenturwelt geben. Sie bringt dafür Vertreter von Burson Cohn & Wolfe, Edelman, Fink & Fuchs sowie FleishmanHillard mit Bachelor- und Master-Studierenden in einer Gesprächsrunde zum Thema Beraterpersönlichkeit zusammen. Unter der Moderation von Thomas Dillmann, "PR-Journal"-Chefredakteur, und Christopher Morasch, Professor für das Lehrgebiet "Praxis und Theorie der Public Relations" an der WHS, sollen die Fragen des Nachwuchses zu Karrierewegen in Agenturen diskutiert werden. Mit dabei sind auch Vertreter der DPRG Studierendengruppe Gelsenkirchen.

"Im Fokus des achten Stopps der ‚PR-Journal‘-Roadshow steht die Frage, wie Agenturen heute arbeiten", erklärt Dillmann. "Es herrscht ein sehr diverses Bild von der Beraterpersönlichkeit, weswegen wir sowohl über Einstiege als auch über langjährige Karrierewege innerhalb von Agenturen sprechen werden." Zugeschaltet werden unter anderem Alexandra Groß, GPRA-Präsidiumsmitglied und Vorstandsvorsitzende bei Fink & Fuchs, Hanning Kempe, GPRA-Präsidiumsmitglied und Managing Director bei FleishmanHillard Germany, Benita Daube, GPRA Young Professionals und Account Executive Digital Corporate Comms bei Edelman, und Miriam Bunke, Assistant Account Executive Healthcare Solutions bei BCW Germany.

"Der Austausch zwischen Theorie und Praxis ist den Lehrenden der Westfälischen Hochschule ein großes Anliegen", sagt Professor Morasch. "Wir wollen den Studierenden einen authentischen Einblick in ihr künftiges Berufsbild geben und sie bestmöglich auf potentielle Aufgabenfelder vorbereiten – auch wenn das pandemiebedingt gerade nicht so persönlich sein kann, wie wir alle es uns wünschen." Die digitale Umsetzung trifft auf große Zustimmung seitens der Studierenden. Die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen gilt als "Pendler-Uni" und so erwarten die Veranstalter eine starke Beteiligung an der digitalen Veranstaltung.

"Wir wollen den Kontakt zu den Studierenden auch in Zeiten der Pandemie aufrechterhalten und überführen nun erstmalig den persönlichen Austausch vor Ort in den digitalen Raum. Dennoch wollen wir künftig an der persönlichen Begegnung festhalten und nur dann ins Digitale ausweichen, wenn Stopps vor Ort nicht möglich sind", erklärt Groß. Die Vorbereitungen für die "PR-Journal"-Roadshow 2021 laufen bereits. Der nächste Dialog mit Studierenden der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft am Campus Köln ist für Januar geplant.


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