Gute Kommunikation braucht Mut zum Risiko. Langes Planen, Zweifel, Abwägungen und Abstimmungen passen nicht in eine Welt, die so schnelllebig und digital ist wie die unsere. Die ständige Angst vor dem „Was wäre, wenn …“ ist ein Todesurteil für die Differenzierung in der Kommunikation. Und nur differenzierende Kommunikation ist gute Kommunikation. Doch das erfordert Haltung. Gute Kommunikatoren, Werber und PR-ler müssen den Mut haben, das „Was wäre, wenn …“ zu töten. Wie das geht? Ein Ausflug in eine Welt voller schwarzer Schwäne, Psychopathen und 3As. Ein Plädoyer für mehr Mut zum Risiko von Tobias Bruse (Foto). Hier geht es zum August-Dossier.


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