Im März startet die gemeinsam mit dem „PR-Journal“ geplante GPRA-Roadshow zu den wichtigsten Studierendeninitiativen Deutschlands.

Wird der Branchennachwuchs wertgeschätzt? Lohnt sich das Studium? Welche Einstiegsmöglichkeiten gibt es? Und was bedeutet Karriere in Zeiten von New Work? Hat sich das Berater-Geschäft der Kommunikationsbranche nicht grundlegend gewandelt? PR-Studierende haben eine ganze Menge an Fragen an die Professionals. Und sie stellen ganz selbstbewusst ihre Forderungen. Um ein besseres Verständnis für eben diese Forderungen und Fragen zu bekommen, initiierte die Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) die Diskussionsreihe „Berufseinstieg in die PR“ und traf sich bereits im Februar mit Vertretern von Universitäten und (Fach-)Hochschulen. Nun startet die gemeinsam mit dem „PR-Journal“ geplante Roadshow zu den wichtigsten Studierendeninitiativen Deutschlands. Erster Halt am 19. März: Hannover.

„Wir freuen uns auf den direkten Austausch mit Vertretern der GPRA“, sagt Willy Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Public Relations Studierenden Hannover e.V. (PRSH). „Es wird spannend, Selbst- und Fremdbild der Studierenden von Angesicht zu Angesicht miteinander zu vergleichen.“ Er spricht damit auch die Diskussion rund um die Wertschätzung der Young Professionals aus dem letzten Jahr an, die vorrangig als schriftliche Auseinandersetzung vor allem in „PR-Journal“ und sozialen Netzwerken stattfand.

„Wir sehen uns als Mittler und Dialog-Ermöglicher“, sagt Thomas Dillmann, Chefredakteur des „PR-Journals“. „Ich bin – gerade in Zeiten der Social Media – der festen Überzeugung, dass das persönliche Gespräch von enormer Bedeutung ist. Wir tragen als Impulsgeber und Moderatoren gern einen Teil zu diesem wichtigen Austausch bei.“

„Wir wollen genau wissen, was den Kommunikationsnachwuchs in Sachen Berufseinstieg bewegt, um die vielfältigen Einstiegsmodelle in Agenturen optimal weiterentwickeln zu können. Daher ist es der GPRA ein besonderes Anliegen, diesen Dialog kontinuierlich zu führen“, sagt Alexandra Groß, Stellvertretende Präsidentin der GPRA und Vorständin bei Fink & Fuchs. „Gleichzeitig wollen wir den Studierenden tiefergehende Einblicke in das Arbeitsumfeld Kommunikationsberatung in Agenturen geben. Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert. Mit Blick nach Hannover bin ich der festen Überzeugung, dass von einem solchen Austausch alle Beteiligten nur lernen können.“

Nach dem ersten Halt der GPRA-Roadshow in Hannover stehen fünf weitere Termine in diesem Jahr an. Besucht werden sollen die Studierendeninitiativen aus Hohenheim, Mainz, Münster, Leipzig und Lingen. Für 2020 stehen weitere Hochschulen auf der Agenda.


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