Agenturen Weniger Erklärung!? Aus ressourcenmangel wird RYSM

Die Kommunikationsagentur Ressourcenmangel tritt ab dem 2. Februar 2026 unter dem neuen Namen RYSM auf. Mit dem Rebranding reagiert die inhabergeführte Agentur nach eigenen Angaben auf die Weiterentwicklung des Unternehmens und den Wunsch nach einem präziseren, zeitgemäßen Markenauftritt.

Eine Version des neuen Logos von RYSM (Screenshot: rysm.com)

Der neue Name folgt der internen Abkürzung, die sich über die Jahre für die Agentur etabliert hatte: RSM. Allerdings ist dieses Label bereits belegt, so haben sich die Gründer Benjamin Minack und Andreas Nickel für RYSM entschieden. Soweit. So einfach. Irgendwie. 

Aber es soll kein rein kosmetischer Namenswechsel sein: „Ressourcenmangel hat uns als Name lange begleitet und war genau richtig für seine Zeit. RYSM ist kein Bruch, sondern die zeitgemäße Weitererzählung“, sagt Nickel. Auch Minack betont den strategischen Anspruch der Umbenennung: „Ein Name darf kompliziert sein. Aber er sollte kein Dauerkommentar zur eigenen Geschichte werden. RYSM steht für eine Haltung, die nicht neu, aber präziser geworden ist: weniger Erklärung, mehr Substanz.“

Ob der Name nun jetzt zu weniger Nachfragen führen wird, bleibt abzuwarten ...

RYSM beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 250 Mitarbeitende an sechs Standorten in Deutschland. Die Umfirmierung gilt für alle Gesellschaften der Gruppe. Zum Kundenportfolio zählen unter anderem DHL, ECE, Subway, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die AOK Rheinland-Hamburg, der DAAD sowie verschiedene Verbände und Institutionen.

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