In wenigen Tagen ist es soweit: Am Donnerstag, 12. Mai, wird das 26. Pfeffer-PR-Ranking um 8:00 Uhr online freigeschaltet. Es berichtet dann über das abgelaufene Geschäftsjahr 2021. 113 Agenturen und PR-Berater haben ihre Daten zu Honorarumsätzen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeldet. Im letzten Jahr haben 126 Agenturen teilgenommen, davon 88 mit Testat, das entspricht 69,8 Prozent. Von den 113 Meldungen für 2021 haben bereits 95 das neue „PR-Journal“-Testat eingereicht beziehungsweise verbindlich angekündigt und sind somit im Hauptranking vertreten. Im Zusatzranking verbleiben 18 Agenturen ohne Testat. Das bedeutet: 84,1 Prozent haben ihre Zahlen und Daten von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer testieren lassen.

Von den 38 Agenturen, die im vergangenen Jahr kein Testat vorlegten, haben sich nun 20 fürs neue PR-Ranking testieren lassen.

Gerhard Pfeffer, der Herausgeber des „PR-Journals“ und Macher des PR-Rankings sagte: „Das ist eine erfreuliche Verbesserung, die zeigt, dass das PR-Ranking des ‚PR-Journals‘ noch valider und aussagekräftiger wird. Somit wird es für die interessierte Öffentlichkeit und vor allem die Auftraggeber aus Wirtschaft, Verbänden und öffentlicher Verwaltung immer mehr zu einem Nachweis für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Kommunikationsagenturen mit PR-DNA.“ Dies sei ein weiterer Fortschritt auch für die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA), die seit zwei Jahren das PR-Ranking unterstützt, meinte Pfeffer.


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