Die Kommunikationsagentur Maisberger hat den Blog „Deutschland 2050“ ins Leben gerufen. Ziel der Internetkampagne ist es, Wissenslücken über technologische Innovationen in der Gesellschaft zu schließen. „Technologie fördert das Wirtschaftswachstum und unterstützt dabei, gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen gemeinsam zu meistern“, so Alexander Pschera, Geschäftsführer von Maisberger. „Mit unserem Blog ‚Deutschland 2050‘ stehen wir für ein nachhaltiges Deutschland voller technologischer Innovationskraft, das von einer aufgeklärten und kritischen Öffentlichkeit getragen wird.“

Pschera Alexander Gf Maisberger c MaisbergerDeutschland wird ein innovationsfeindliches Klima attestiert, in dem neue Technologien mit Argwohn betrachtet oder abgelehnt werden. Große Teile der Bevölkerung fühlen sich überfordert von den vielfältigen digitalen Trends, die Wirtschaft und öffentliches Leben auf den Kopf stellen. Dabei zeigt sich gerade in der aktuellen Pandemie, wie wichtig digitale Strukturen sind – und ebenso der souveräne Umgang mit diesen. Die Kommunikationsagentur Maisberger macht es sich seit nunmehr 30 Jahren zur Aufgabe, komplexe IT- und Technologiethemen einfach zu erklären. Pschera (Foto): „Nur wer sich mit Technologien wie Big Data, Internet of Things oder Immersive Media und deren Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzt, kann sich eine fundierte Meinung bilden.“

Dass es damit hierzulande mit Technikbegeisterung nicht sehr weit her ist, untermauert eine repräsentative Umfrage vom Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Maisberger. In der Erhebung ging die Münchner Kommunikationsagentur unter anderem der Frage nach, ob sich die Skepsis gegenüber der Digitalisierung auf mangelndes Wissen zurückführen lässt. Eines der vielen überraschenden Ergebnisse: Neue Technologien sind in der deutschen Bevölkerung im Schnitt zu 70 Prozent nicht einmal dem Namen nach bekannt.

„Deutschland 2050“ – Plädoyer für mehr Lust an digitalen Technologien

„Genau in diese Lücke wollen wir stoßen. Wir möchten Neugierde schüren und die Bereitschaft fördern, sich auf neue Technologien einzulassen – mit Hintergrundberichten, Interviews, Kommentaren, weiteren Studienergebnissen und Best Practices“, konkretisiert Pschera. „Wir verstehen das Jahr 2050 als Schwellendatum und die Zeit bis dahin als eine entscheidende Periode für durchgreifende technologische Veränderungen. Die aktuelle Pandemie, die viele Unternehmen regelrecht dazu zwingt, auf das Arbeiten im Home-Office umzusteigen, zeigt uns, dass es höchste Zeit ist, mehr Digitales zu wagen.“


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