Die SeeKuh, eines der Sammelschiffe von One Earth – One Ocean. (Quelle: OEOO)

Was machte eine SeeKuh vor Hong Kong und wann wird endlich der erste SeeElefant gesichtet? Seit vielen Jahren unterstützt die Münchner Agentur Grüne Welle Kommunikation die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. beim Kampf gegen Plastikmüll in den Meeren in ihrer Kommunikation und ihrem Außenauftritt. Durch Authentizität, Nachprüfbarkeit und Dialogangebote hat es die Agentur – übrigens ohne großes Kommunikationsbudget – geschafft, die kleine Organisation mit ihrer Idee einer „Maritimen Müllabfuhr“ immer bekannter zu machen.

Die Story des Münchner Unternehmers und Hobbyseglers Günther Bonin, der für den Kampf gegen Plastikmüll seine IT-Firma aufgibt, spezielle Sammelschiffe (siehe oben) konzipiert, bauen lässt und erprobt, dabei aber nie belehrend auftritt, hat seiner Organisation hohe Sympathiewerte und eine breite Unterstützung der Medien und der Zielgruppen eingebracht. Natürlich „profitiert“ One Earth - One Ocean inzwischen vom hohen Interesse der Öffentlichkeit am Thema Plastikmüll.

Doch das war in den letzten acht Jahren, in denen Agenturchef Frank Brodmerkel und seine Mitarbeiter die Organisation kontinuierlich unterstützt und für sie kommuniziert haben, nicht immer so. Jetzt gilt es, das Konzept mit medialer Begleitung möglichst global umzusetzen und Geldgeber aus der Wirtschaft zu finden, die sich von dem pragmatischen Konzept überzeugen lassen. Die Organisation ist inzwischen als Experte zum Thema Plastikmüll und Mikroplastik anerkannt. Weitere Informationen auf der Website von One Eearth – One Ocean.

Frank Brodmerkel, Gründer und Inhaber der Münchner Agentur Grüne Welle Kommunikation, hat sich in einem Autorenbeitrag im PR-Journal auch mit der Frage beschäftigt, warum Kommunikation von Nachhaltigkeit heute erfolgsentscheidend ist.


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