Mit dem Versand der Einladungsmail fiel am 14. Februar der Startschuss für das 23. Umsatz- und Mitarbeiter-Ranking für PR-Agenturen. Mehr als 1.500 PR-Berater und -Agenturen wurden aufgefordert, bis zum 7. März ihre Angaben zu machen. PR-Agenturen, die keine Einladung erhalten haben, können dennoch kostenfrei teilnehmen: Dazu ist lediglich eine E-Mail an ranking@pr-journal.de erforderlich. Je mehr Agenturen teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse dieses Stimmungsbarometers für den Kommunikationsmarkt des Jahres 2018. Am 25. April wird das größte deutsche Ranking zu Honorarumsätzen und Mitarbeiterzahlen in PR-Agenturen veröffentlicht.

Das PR-Agenturranking wird in diesem Jahre bereits zum 23. Mal von Gerhard Pfeffer (Foto unten), dem Gründer und Herausgeber des „PR-Journals“, durchgeführt. Die Ergebnisse geben Jahr für Jahr Auskunft darüber, wie sich die Branche entwickelt, welche Marktsegmente zugelegen, welche Agentur sich auf welche Themen spezialisiert und – nicht zuletzt – wie sich der Wettbewerb schlägt. Aus der Gesamtauswertung, die am 25. April veröffentlicht wird, ergeben sich 63 separate Spezialrankings.

„Präsenz im Umsatz- und Mitarbeiter-Ranking ist mehr als eine Pflichtübung“

Pfeffer Gerhard 2017 Foto Hansen HennefDas Ranking Sorgt für Transparenz und wird von möglichen Auftraggebern bei der Agentursuche zur Auswahl herangezogen. Pfeffers Mantra lautet daher seit Jahren: „Eine Präsenz im Umsatz- und Mitarbeiter-Ranking ist mehr als nur eine Pflichtübung. Agenturen belegen damit Themenfelder und zeigen glaubhaft ihre Spezialkompetenzen.“

Der Fokus der Erhebung liegt vom ersten Ranking an auf den PR-Aktivitäten. Daher können nur Agenturen teilnehmen, die mindestens 50 Prozent des Honorarumsatzes mit klassischer PR-Arbeit erzielt haben. Und: Der Umsatz muss in Deutschland erzielt worden sein.

Stetiger Aufwärtstrend seit Jahren

In den letzten Jahren ging es für die Agenturbranche im PR-Geschäft ausschließlich aufwärts. Im Jahr 2017 wies das Ranking im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von fast acht Prozent bei den Honorarumsätzen und von sechs Prozent bei den Mitarbeitern aus. Nach Zuwächsen von 4,89 Prozent im Jahr 2016 und 6,7 Prozent in 2015 darf man nun gespannt sein, wie sich die Branche 2018 entwickelt hat. Pfeffer: „Der klare Aufwärtstrend der vergangenen Jahre zeigt, dass sich die PR mit all ihren Disziplinen im Kommunikationsmix behauptet hat. Um nun erneut aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen, ist es wichtig, dass möglichst viele Agenturen am Ranking teilnehmen. Daher lade ich alle Agenturen und Einzelberater ein, sich am Ranking zu beteiligen.“


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