Das Whitepaper stammt aus der der Feder von Martin Wohlrabe, Consilium Rechtskommunikation GmbH, Berlin, und Oliver Heieck, Kommunikationsberatung Heieckconsult, Hamburg.

Die in Deutschland tätigen großen Rechtsanwaltskanzleien sind in hohem Maße in der juristischen Beratung von Wirtschaftsunternehmen, Ministerien und anderen Institutionen aktiv. Dadurch entwickeln sie einen enormen gesellschaftlichen Impact. Lange Zeit waren die Großkanzleien selbst nicht das Thema einer breiten medialen Berichterstattung. Im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Skandal änderte sich dies dramatisch. Erstmals blickten neben überregionalen Tageszeitungen auch öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radio-Sender kritisch auf die gesamte Branche. Martin Wohlrabe, Consilium Rechtskommunikation GmbH, und Oliver Heieck, Kommunikationsberatung Heieckconsult, wollten deshalb in Erfahrung bringen, wie Journalisten heute über die Reputation der juristischen Elite denken.

Die Ergebnisse sind relativ eindeutig: Die befragten Journalisten unterscheiden zwischen dem unternehmerischen Erfolg (positiv) und der Qualität des Managements (weniger positiv). Aus Kommunikationssicht gibt es hier offensichtlich viel Luft nach oben.

An der anonymisierten Online-Befragung im Juli dieses Jahres haben 35 Wirtschaftsjournalisten und Wirtschaftsjournalistinnen teilgenommen. Dabei heraus gekommen ist ein 16-seitiges Whitepaper mit differenzierten Ergebnissen. Interessenten können sowohl auf der Website der Consilium Rechtskommunikation als auch auf der der Kommunikationsberatung Heieckconsult Einblick in das Whitepaper nehmen und sich ein Exemplar bestellen.


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