Der Media Intelligence-Dienstleister Cision hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, in dem sich die Datenexperten damit auseinandersetzen, wie Data Science die Analyse von Berichterstattung die Krisenkommunikation unterstützen kann. Cision will mit dem Whitepaper dafür sensibilisieren, wie wichtig Daten für die Krisenkommunikation sind. Wer nicht weiß, was wirklich passiert ist und wie Ereignisse von anderen Personen eingeordnet werden, kann seine Kommunikation nur schwer ausloten. Das Whitepaper „Krisenkommunikation am Beispiel Corona“ steht via Cision-Website zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Data Science ist heute so gut wie etabliert. Gerade, wenn eine Krise droht oder aktuell ist, hilft es enorm, wenn man die vielen Daten aus unterschiedlichen Quellen intelligent zusammenzieht und vernetzt auswertet. Betrachtet man beispielsweise die Fallzahlen von Neuinfektionen und Todesfällen in den einzelnen Staaten und zieht das Aufkommen der Medienberichterstattung zu Covid-19 und die Entwicklung der jeweils maßgeblichen Börsenindizes hinzu, lassen sich Schlüsse ziehen, die für die Kommunikation von Unternehmen entscheidend sein können.

Für das Whitepaper „Krisenkommunikation am Beispiel von Corona“ hat Cision die Medienberichterstattung im Zeitraum zwischen Anfang Januar bis Ende April für China beziehungsweise Anfang Februar bis Ende April für USA, Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich beobachtet und ausgewertet. Untersucht wurden mehr als 50.000 traditionelle Printmedien, Online-Medien, Rundfunk sowie Podcasts. Zudem wurden auch die Zahlen zu Neuinfektionen und Todesfällen sowie die jeweiligen Börsenindizes in diesen Ländern betrachtet. Dabei zeigten sich bestimmte Muster, die Cision in einem Vier-Phasen-Schema zur Kommunikation zusammengefasst haben.

Das Whitepaper steht via Cision-Website zum kostenlosen Download zur Verfügung.


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