Die von der Frankfurter Kommunikationsagentur Sidelines initiierte Studie „Sponsorship-Aktivierung im Fußball“ hat die Kommunikationsziele von Sponsoring treibenden Unternehmen im Fußball untersucht und die Wahrnehmung bei deren Konsumenten analysiert. Wichtigstes Ergebnis: Die Sponsorships generieren eine starke Reichweite und auch die Bereiche Social Media und Digitalisierung sind mittlerweile in der Branche angekommen. Dennoch fehlt es häufig an wirkungsvollen Aktivierungen, Kreativität und inhaltlichem Storytelling, um die Fans zu inspirieren und als Community einzubinden.

Die Studie wurde von Sidelines gemeinsam mit dem Forschungs- und Beratungsunternehmen Nielsen Sports und der Münchner Hochschule Campus M21 erstellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Relevanz Sponsoring-Aktivierungen beim Konsumenten tatsächlich erreichen. Beteiligte Unternehmen waren das Energie- und Telekommunikations-Unternehmen EWE, die TARGOBANK, die AOK Gesundheitskasse und OPEL.

Nach Angaben von Sidelines wurden im Rahmen der Studie erstmals die Kommunikationsziele von Sponsoring treibenden Unternehmen im Abgleich mit den entsprechenden Wahrnehmungen der Konsumenten untersucht. Die beabsichtigten Botschaften wurden dann in einer Feldstudie bei 1.400 Konsumenten, darunter 1066 Fußballinteressierte, gegenbefragt.

Die Ergebnisse sind in ein Whitepaper eingeflossen, dass der Deutsche Marketing Verband e.V. (DMV), Düsseldorf, herausgegeben hat und das via Sidelines-Website hier kosten heruntergeladen werden kann.


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